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		<title>RTW - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-05-20T06:45:14Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=Exped_Orion_Extreme&amp;diff=13499</id>
		<title>Exped Orion Extreme</title>
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				<updated>2015-05-21T19:44:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{FlogrThumbs|tag|Exped Orion Extreme}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
My home is my castle! Ein paar mal haben wir -20Grad und 10cm Neuschnee gut darin überstanden, und finden immer noch am - es waren entscheidende Kaufargumente - flexiblen und großzügigen Platzangebot der beiden Apsiden und der Kopffreiheit im Innenzelt gefallen. An wirklich extremen Situation (isländische Windböhen, ...) wird es sich aber noch messen lassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als problematisch sind uns bisher zwei Dinge aufgefallen, wovon eines jedoch mehr oder weniger stark auch bei anderen Zelten anzutreffen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn kein kräftiger Wind die Durchlüftung erzwingt sammelt sich, bedingt durch die sehr geschlossene Bauart des Vier-Jahreszeiten-Zeltes, leicht Feuchtigkeit an der Innenseite des Zeltes. Dies sorgt bei kalter Witterung dann leicht zum Fall von Atemwasser-Pulverschnee von Innenzelt und Innenwand des Außenzeltes. Dem muss man konsequent entgegenwirken indem man die Lüfter (beim Orion nicht separat gearbeitet sondern der obere Teil der Zweiwegereißverschlüsse der beiden Eingänge) aufsperrt, auch wenn dadurch wertvolle Temperatur im Inneren verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zweites, weniger generisches, sondern eher bauartbedingtes, Problem zeigt sich gelegentlich beim Aufbau. Mit Ungeduld bei kalten Fingern und Hunger die Stangen Nummer 1 und 2 (von insgesamt 3) einzufädeln ist nicht immer einfach. Die stangenumfassenden Zurrpunkte der Abspannleinen am Außenzelt (auf halber Höhe der Tür) scheinen hier eine Naht im Gestängekanal zu bilden, welche kein achtloses Durchschieben der Stange bis zur (vernähten) gegenüberliegenden Gestängehülse erlauben. Dieses Manko fanden wir bereits vor dem Kauf in einigen Bewertungen beschrieben - hier sollte Exped nochmals Arbeit investieren, um dem, u.a. bei Hilleberg theoretisch identischen Prinzips des Aufstellens durch eine Person, auch praktisch den letzten Schliff zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag nach fast zwei Jahren in Gebrauch:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inzwischen funktionieren die Reißverschlüsse vom Innenzelt nicht mehr besonders gut. Auf beiden Seiten ist es jeweils der untere Schlitten, der kaum mehr seinen Dienst tut und auch die oberen Schlitten werden unzuverlässig. Es braucht viel Geduld und wenig Zug auf den Stoff um das Innenzelt zu verschließen - unpraktisch, wenn es draußen windet und regnet. Dazu hat sich leider die obere Naht vom Außenzelt als äußerst undicht erwiesen. Während eines Abends im starken Regen tropfte es stätig auf das Innenzelt, durch dessen Stoff das Wasser, bei Berührung durch innen, schließlich ins Zelt gelangte. Die drei Aufhängungen für das Innenzelt scheinen das Wasser von außen nach innen zu ziehen. Ob das durch ein Versiegeln der Nähte verhindert werden kann, bezweifeln wir jedoch. Diese beiden Mängel sehen leider nicht wie Montagsfehler aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag nach der Suche nach einer Alternative:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lange haben wir hin und her überlegt und nach einem Ersatz für unser tapferes Orion gesucht - erfolglos. Ungeschlagen bleibt das Konzept: &lt;br /&gt;
# freistehend - auch ohne Abspannung steht es sehr gut und man kann es sehr schnell von A nach B umstellen um entweder einem Ameisenhaufen auszuweichen oder die ersten Sonnenstrahlen am Morgen zum Trocknen zu nutzen,&lt;br /&gt;
# zwei große Apsiden - darauf wollen wir nicht mehr verzichten. Beim gelegentlichem Kochen im Vorzelt kann man mit einem zweiten Ausgang jeder Enttäuschung über verschüttetes Essen aus dem Weg gehen und bei unserem vielen Gepäck hat jeder sein eigenes Reich, was er nach belieben chaotisch oder ordentlich halten kann.&lt;br /&gt;
# lichte Innenhöhe - bei Schmuddelwetter kann man sich auch innen zu zweit an- und ausziehen.&lt;br /&gt;
# Innen- und Außenzelt werden zusammen aufgebaut - recht schneller und unkomplizierter Aufbau in einem Rutsch, wobei das Innenzelt trocken bleibt.&lt;br /&gt;
# Außenzelt bietet ohne das Innenzelt einen komfortablen Schutz bei schlechtem Wetter.&lt;br /&gt;
Wir bleiben also weiter beim Orion obwohl es inzwischen viel leichtere Zelte gibt, aber bisher haben wir keines Gefunden, welches all die genannten - aus unserer Sicht - Vorteile bietet. Jetzt kann es sich erstmal in Grönland behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{GlobiArtikelSonderbestellung|Exped|Orion Extrem}}&lt;br /&gt;
* [http://www.exped.com/exped/web/exped_homepage.nsf/f05b3bc6bf57e819c12566d0007c50db/fcf491ee6c2142c6c1256f20004f4433!OpenDocument Herstellerseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausrüstung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=17.11.2012_R%C3%BCckblick_Nepal&amp;diff=10971</id>
		<title>17.11.2012 Rückblick Nepal</title>
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				<updated>2013-09-04T12:32:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: Link zu Spiegelartikel korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ständiges Auf und Ab - Ja, sind denn alle Sherpa? - Trampelpfade vs Massengetrampel - Tipps&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FlogrThumbs|tag|Sagarmatha Nationalpark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nepal - das war ein ständiges Auf und Ab, nicht nur wegen der Berge, aber auch hinsichtlich dem Erleben von Land und Leute. Je weiter die Zeit zurückliegt, je höher werden natürlich die Berge, die Rucksäcke schwerer, und wir stolzer über die Höhenmeter, die uns diese beeindruckende Bergwelt abverlangt hat. Unsere unzähligen Fotos vermögen nicht unsere Glücksgefühle wiederzugeben, wenn einmal wieder eine Tausender-Höhenlinie oder ein Pass bezwungen wurde oder das wunderbar einsame Gefühl der Natur ausgeliefert zu sein, wenn wir unser Zelt zwischen den Berggiganten aufstellten. Der Himalaya ist schön, bezaubernd, beeindruckend, aber auch herausfordernd und die Erfahrungen, die wir in vier Wochen ununterbrochener Wanderung gesammelt haben, unbezahlbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder doch? Kann es nicht inzwischen jeder schaffen einmal den Mount Everest von ganz nahen zu sehen? So fühlte es sich jedenfalls fast an, als wir in einer Traube von Touristen dem höchsten Berg der Welt entgegenstrebten. Kaum möchte ich sie &amp;quot;Wanderer&amp;quot; nennen, die Menschenmassen in Jeans, die Frauen mit Handtaschen, die alten und zerbrechlichen Japaner, die mehr an den Armen ihrer nepalesischen Guides hingen als selber gingen. Für jedes Budget scheint es inzwischen eine Lösung, ja ein Produkt, zu geben in einem weiten Gebiet ohne jegliche Straße. Vom Hubschrauberflug über geführte Tour mit Trägern bis hin zum Individualtouristen - nur eines schienen garantiert alle gemeinsam zu haben: die Gore-Tex-Jacke. Nur einen Haken gibt es, allein das Geld entscheidet dann doch nicht, wie hoch man kommt. Das letzte Wort hat schlussendlich die körperliche Fähigkeit mit der Höhe umzugehen - und damit ist dann wieder jeder mit sich allein. Das Vermögen auf den eigenen Körper zu hören, verlangt den Wanderern nach etlichen Höhenmetern und oft kurz vor dem Ziel, erst recht als Teil einer geführten Tour, die meiste Courage ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nepal rutschte fast zufällig an diese Stelle der Länderliste unserer Reise. Als wir uns entscheiden mussten, wie es nach Indonesien weitergehen sollte, sahen wir eher beiläufig, dass mit Oktober eine der besten Wanderzeiten für Nepal kurz bevor stand. Ganz abgesehen davon, dass eine Tour durch den Himalaya endlich unsere großen Rucksäcke voller Outdoor-Rafinessen und die schweren Schuhe rechtfertigen würde, war es ein absolutes Traumziel, nur so bald hatten wir damit eigentlich nicht gerechnet. Entsprechend kamen wir fast ganz ohne Vorbereitung, nach einem sehr kurzem Zwischenstopp in Indien, in Kathmandu an. Zu abgebrüht und entspannt sahen wir nach 12 Monaten Reise inzwischen den Organisationsaufwand. Und wir sollten recht behalten. [[01.10.2012 Gorakhpur - indische Grenzerfahrung|Visa gibt es bei Einreise]] und die Vielzahl der möglichen Unternehmungen kann man allesamt, und am besten, von Kathmandu aus vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unzählige Reiseberichte und -führer lassen kaum eine Frage offen und sowohl das Organisatorische als auch die Routen fürs Höhenwandern sind klar vorgegeben. Je nach eigenen Erfahrungsgrad mit Touren ins (Hoch-)Gebirge kann man aus Wanderwegen mit verschiedensten Schwierigkeits- und Komfortgrad wählen. Wer hoch hinaus will und unsicher hinsichtlich der Aklimatisierung ist, der folgt einfach den Tagesetappen der Wanderführer und lauscht kritisch auf seinen Körper. Zusammenfassend gilt: viel trinken, in großer Höhe nicht mehr als 300 bis 400 Höhenmeter an einem Tag und spätestens nach 600Hm einen Ruhetag einlegen, an dem man während einer Tagestour zwar hoch geht, aber tief schläft. Wir trafen viele, die täglich Diamox nahmen - eine kleine Tablette, die Auswirkungen der Höhenkrankheit verhindern soll. Bei manchen klappt es, bei anderen nicht. Wir hatten auch ohne Chemie Glück und nur sehr selten Kopfschmerzen, jedoch nie Appetitlosigkeit. Bereits am Morgen verdrückten wir schon gebratene Nudeln, während andere in ihrem Pancake rumstocherten. Pancake? Ja, auch weit oben weiß man um die scheinbar beliebteste Mehlspeise aller Touristen. Schade, dass man daher eigentlich recht wenig von der Ess-Kultur der Sherpas in so hohen Regionen mitbekommt wenn man nicht danach sucht. Nur am Rande, noch weit vor Lukla, sahen wir, dass sie kein Frühstück essen, maximal etwas trinken. Gegen 10Uhr sitzen sie jedoch schon bei einer deftigen Nudelsuppe und pausieren ausgiebig. Abends gibt es all-you-can-eat Dal Bhat je nach Art des Hauses und immer mit dem Gemüse, das gerader erntereif ist oder herangetragen wurde. Von diesen opulenten Speisungen sieht man jedoch kaum etwas. Einheimische sitzen in einem extra Raum oder einfach direkt in der warmen Küche, während der geneigte Tourist im kalten Restaurant von einer mehr oder weniger umfangreichen, oft vegetarischen (Buddhismus + Pragmatismus) Speisekarte wählt. Dal Bhat gibt es für uns nur zum vielfachen Preis, immerhin auch meist mit Nachschlag. So oder so war es unser liebstes Gericht, nur an Proteine kommt man so nicht. Kein Wunder, dass die Menschen dort alle so dünn und drahtig sind und doch sind sie unglaublich ausdauernd und können hohe Lasten über weite Strecken tragen. Wer nach unseren Maßstäben gesund und den körperlichen Anstrengungen gerecht essen möchte, wird es schwer haben. Bei wem jedoch Geld keine Frage ist, für den gibt es geführte Touren, die exzellente Bergwelt mit kulinarischen Leckerbissen zu würzen vermögen, dank unzähligen Trägern, Köchen sowie Koch- und Esszelt. Ironischerweise scheint dieser Variante jedoch mehr und mehr die Norm als die Ausnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns stand außer Frage, dass es die Tour zum Everest sein muss. Der höchste Berg der Welt - ein würdiges Highlight für eine Weltreise, so dachten wir. Viele Bücher und unzählige Geschichten von Besteigern hatten wir schon gelesen und so eine große Faszination entwickelt, wenn auch nicht fürs Selbstbesteigen, dann doch für die großartige Natur, Persönlichkeiten, und Tragödien. Es war auch klar, dass wir es im Alleingang machen wollten. Geführte Touren waren uns zu teuer und einen Träger wollten wir nicht. Das Tragen unserer Ausrüstung war für uns Ehrensache. Wenn wir das nicht schaffen, dann sind wir den Umständen dort oben nicht gewachsen. Das wir diese Meinung scheinbar nur mit wenigen Trekkern teilen, zeigten die unzähligen Gruppen, denen vorweg ein bis zwei schwerbepackte Nepalesen liefen. Ist man jedoch alleine unterwegs, kann man, muss aber nicht auf einen Guide/Träger zurückgreifen. Wir trafen einen jungen Mann zwischen Jiri und Lukla mit einem Nepalesen als Führer, doch die Notwendigkeit sah er schlussendlich nicht mehr. Der Weg war klar und nahezu unverfehlbar und ausgerüstet mit Beschreibungen der einzelnen Tagesetappen kann man sich kaum verlieren. Und so brachten uns Kommentare anderer Touristen nach einem langen und anstrengenden Tag wie &amp;quot;Wieso tragt ihr denn so große Rucksäcke? Dafür sind doch Sherpas da!&amp;quot; erst in Rage, dann ins Grübeln. Werden sämtliche Nepalesen zu Sherpas zusammengefasst? Sherpas sind Angehörige einer von vielen ethnischen Gruppen, es gibt auch Rais, Tamangs, Magars usw. Inzwischen hat sich jedoch &amp;quot;Sherpa&amp;quot; als Synonym für Guide und Träger im Himalya etabliert und das Wissen um die verschiedensten Völker der Region scheint gering. Ist der &amp;quot;Sherpa-Job&amp;quot; deren einzige Einkommensquelle? Ist es unsere Verantwortung gegenüber dem armen Nepal, Geld in die Menschen zu investieren und Träger anzuheuern? Nunja, da scheiden sich wohl die Geister, sowohl im Low-Level-Trekking wie wir es tun, als auch bei Highend-Expeditionen, [http://www.spiegel.de/reise/aktuell/mount-everest-moro-und-steck-geraten-in-pruegelei-a-897162.html wie jüngste Ereignisse am Everest zeigen]. Wir hätten es uns sicher leisten können, nur hätte es uns den freien, individuellen Charakter unserer Tour genommen und uns in eine Abhängigkeit eines anderen gegeben, die wir so nur gegenüber unserem eigenen körperlichen Grenzen und der Natur empfinden wollten. Wir wollten schauen, wie weit wir kommen, ganz ohne Druck und ohne einen täglichen fixen Betrag für einen Begleiter, auch Ruhetage werden schließlich aufgerechnet. Versteht man jedoch das Buchen und Bezahlen eines Nepalesen als Unterstützung und Sicherung seines Einkommens, dann sollte man sich am besten an gemeinnützige Organisationen wenden, die Träger und Führer vermitteln, die durch das Raster der großen Firmen fallen, wie zum Beispiel Frauen. Wir trafen ein kanadisches Paar (selbst Bergführer), dass mit einer Frau als Führer und einen Mann als Träger unterwegs waren. Beide brauchten sie eigentlich nicht, aber es war ihr Verständnis von lokaler Aufbauhilfe. Das wir durch den Verzicht auf einen einheimischen Begleiter sicher den einen oder anderen Insider verpassten, das nahmen wir für die Möglichkeit in einsamer Bergwelt zu zelten gern in Kauf. Mit eigenem Führer und Träger unterwegs, muss man ihnen auch immer Unterkunft bieten, Zelten stößt da eigentlich nur auf Unverständnis. Unterm Strich ist jedoch das wichtigste: alleine, also als Einzelperson, sollte man nie unterwegs sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das das Leben und Arbeiten der ''Sherpas'' ansonsten ein knallhartes Geschäft mit den Touristen ist, ist nicht zu übersehen. Unglaublich schnell tragen sie schwere Lasten (gesetzlich zugelassen sind maximal 30kg pro Träger, wir trugen gute 20kg) von Hütte zu Hütte, selten jedoch mit einem Lächeln für die Wanderer, die nicht zu ihrer Gruppe gehören und von denen sie kein Trinkgeld oder Ausrüstung erwarten können. Als offensichtlicher Individualtrekker waren wir im Weg, mussten immer Ausweichen, gegenseitige Rücksichtnahme gab es nicht - etwas, was wir für diese Höhen und die Leistungen, die jeder erbringt, unangemessen fanden. Dieser Eindruck wurde durch ein trauriges Erlebnis verstärkt, als eine deutsche Familie auf die Hilfe der Nepalesen, ihre Erfahrungen und Kräfte angewiesen war. [[29.10.2012 Wanderung Namche - EBC - Cho La - Renjo La - Namche#25./26./27.10. Gokyo|Wie wir bereits geschrieben haben]], musste erst das Finanzielle geklärt werden, bevor die Nepalesen mit anpackten. Erschreckend, wenn man doch von sich selbst behauptet würde und es sogar als selbstverständlich ansieht, dass man sofort Unterstützung anbietet, ganz ohne das Einfordern von Geld. Hilfe ist doch Ehrensache oder eben doch ein Geschäft? Haben wir uns durch unsere finanziellen Grundlagen, unser soziales Netz inklusive guter und abgesicherter Gesundheitsversorgung erst den Luxus der bedenkenlosen und bedingungslosen Hilfe angeeignet? Ist es eine Absicherung für sich und ihre Familien, die die Nepalesen sich erst erhandeln mussten, als man sie in diesem Fall um Hilfe bat? Im Rahmen von geführten Touren und Expeditionen sind sie versichert und im Falle eines körperlichen Schadens bekommen sie ärztliche Versorgung und auch einen Geldbetrag, der einen Ausfall als Arbeitskraft zu einem gewissen Teil ausgleichen kann. Bei dem ''Gefallen'', um den sie in diesem Fall gebeten wurden, behielten sie somit wahrscheinlich erst ihre persönliches Wohlergehen im Auge, wir waren jedoch voller Unverständnis. Unser Glaube in die Freundlichkeit unserer Gastgeber war erstmal heftig erschüttert. Und noch immer verfolgen wir kritisch die Ereignisse in der nepalesischen Bergwelt und das Geschäft der Sherpas. Bleibt für Individualtrekker zu hoffen, dass das Gerücht, wonach Ausländer nur noch mit nepalesischen Führer in der Khumbu Region wandern dürfen ('''Abschaffung Grüne ''TIMS''-Card'''), sich nicht bewahrheiten wird. Für uns käme es einem Ausschluss aus dem Paradies gleich. Es fällt uns schwer dem allgemeinem Aufschrei &amp;quot;Die Sherpas brauchen uns als Einnahmequelle&amp;quot; zuzustimmen. Nur ein kleiner Teil der ''echten'' Sherpas arbeiten tatsächlich im Tourismus oder für Expeditionen, und davon der größere Teil in besserern Positionen. Die schweren Lasten werden meistens von weniger gut bezahlten Trägern anderer ethnischen Minderheiten, oft Rais, getragen. Natürlich brauchen und verdienen die ausländische Kunden, es entsteht aber nicht der Eindruck, dass es - auch ohne zusätzliche Reglementierung - einen Mangel daran gäbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist natürlich nicht von der Hand zu weisen, dass auf dem Weg zum Everest und erst recht ab rund 4000m eine touristische Welt geschaffen wurde, die alleine von dem Strom der 34.571 (2011) Wanderer pro Jahr lebt. Dort oben gibt es sonst keinen Grund zu sein. Landwirtschaft ist nicht möglich und für Viehhaltung gibt es nicht ganzjährig genug Grün. Im Irrtum ist jedoch, wer denkt, dass es den Menschen, die dort saisonal leben und arbeiten generell schlecht geht. Gespräche mit Hüttenwirten ließen uns nicht schlecht staunen, als sie von Helikopterflügen ins Tal erzählten, vom Urlaub in Thailand und Ausbildung der Kinder in Kathmandu und den USA. Sicher ist es prozentual nur ein winziger Teil der nepalesischen Bevölkerung - man sagt sogar, dass die Khumbu Region fest in den Händen einiger weniger tibetischer Familien ist - stellt aber damit auch die Frage nach der lokalen sozialen Gerechtigkeit. Wer Fuß fasst, kann leichter leben, jedoch in totaler Abhängigkeit von Strom der Touristen. Dafür gibt es aber auch kostenlose ärztliche Versorgung in den kleinen Krankenhäusern, die sich über höhenkranke Ausländer und ehrenamtliche Ärzte finanzieren. Etwas, was wir in anderen Tälern so nicht gesehen haben. Möchte man Menschen treffen, die nicht vom Tourismus leben und trotzdem in der kargen und schroffen Bergwelt überleben, der sollte den weniger begangenen Wegen folgen, wie zum Beispiel der Strecke von Tumlingtar nach Kharikola. Dort hat man die Möglichkeit, wie reisende Nepalesen zu schlafen und zu essen, und der Bewunderung für das Vermögen so weit ab vom Luxus einer Straße zu leben, kann sich wohl kaum einer entziehen. Wer uns kennt, der weiß, dass wir ausgesprochene Knauserer sind, aber die ehrliche Begeisterung, mit der wir empfangen wurden und das Bemühen um eine warme Gastfreundschaft, sowie die reichlichen Mahlzeiten, ließen uns gern die Beträge aufrunden - unbezahlbar, wie das bisschen zusätzliche Geld glaubwürdig verschämt akzeptiert wurde. Doch angesichts der kleinen, mühsam von Hand bestellten Felder, erschien uns jeder Nachschlag beim Dal Bhat wie ein erheblicher Eingriff in die Wintervorräte der Familien. Und so zählen zu unseren liebsten Erinnerungen, abgesehen von der [[29.10.2012 Wanderung Namche - EBC - Cho La - Renjo La - Namche#20.10. Lobuche - Gorak Shep - Everst Base Camp (EBC)|hart erkämpften Nacht am Fuße des Everest]], sicher die [[09.11.2012 Wanderung Namche - Tumlingtar#06.11. Phedi - Chalise|Abende mit den einheimischen Familien]], die uns für einen kurzen Augenblick in ihr Leben ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz entgegen so manchen Aussagen, ist das Zelten an sich keine Sache, die auf Unverständnis trifft. Zum einem gibt es einige geführte Touren, bei denen die Mitglieder in Zelten schlafen und zum anderen findet sich immer ein Platz oder ein Hüttenwirt, der zumindestens einen hat. Bietet man an, Mahlzeiten in der Hütte zu essen, kann man das Schlafen zum Nulltarif aushandeln und man hat doch einen Raum mit vier Wänden, in denen man sich abends aufwärmen kann. Ob es jedoch sinnvoll ist, ein Zelt zu tragen, wenn doch alle anderen versuchen so wenig wie möglich in ihren Rucksäcken haben, ist Geschmackssache. Rein finanziell kann man das Zelten nicht rechtfertigen, nur der Romantiker mag ein paar Argumente finden. Ein Doppelzimmer in einer Hütte kostet nur zwischen einem und drei Euros, der eigentliche Umsatz wird über die Mahlzeiten gemacht. Mit viel Verhandlungsgeschick kann man sogar kostenlos schlafen, wenn man dafür ein guter Esser ist, so wurde uns berichtet. Uns half das Zelt bei unserem Motto &amp;quot;Soweit die Füße tragen&amp;quot;. Wir liefen insbesondere von Jiri nach Namche und dann von Namche nach Tumlingtar ohne feste Tagesziele und so konnten wir immer Zelten, wenn keine Hütte an der Stelle war, an der wir zusammenbrachen oder wenn uns die Dunkelheit einholte. Natürlich bleibt es dann nicht beim Zelt im Rucksack. Wir hatten einen Benzinkocher (samt 1l und 0,75l Flaschen mit Benzin, Auffüllmöglichkeiten hatten wir nicht gebraucht, waren aber unserer Recherche nach nur in Lukla zu erwarten) und eine minimalistische Koch- und Essausrüstung mit dabei, ganz abgesehen von einigen Kilos an Nudeln, Suppen, Haferflocken und so weiter. Das alles macht den Rucksack sicher um gute fünf bis acht Kilos schwerer, als unbedingt nötig (wie die meisten sagen). Aber wie bereits geschrieben, der Kaffee hat am besten neben dem Zelt in einsamer Lage geschmeckt und das Verdrücken einer Nudelverpackung ließ nicht nur den Rucksack leichter werden, sondern war auch angenehm gewürzt vom Gefühl der Freiheit.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt waren wir vier Wochen am Stück zu Fuß unterwegs. Wir hatten uns gegen den Flug von Kathmandu nach Lukla entschieden, da wir Geld sparen wollten und dafür genug Zeit hatten. In der einen Woche von Jiri nach Namche kamen wir mit Busticket, Unterkunft und Essen beiweitem nicht auf die 240 USD (bei zwei Personen) für den Flug, bekamen dafür ein Intensivtraining und einen ersten Einblick in die Bergwelt Nepals. Die Abschnitte von Jiri aus nach Namche und von da später wieder zurück nach Tumlingtar erschienen uns weit anspruchsvoller als die Tagesetappen zum und vom Basislager. Die zu überwindenden Höhenmeter waren teilweise extrem, so dass einem knackigen Aufstieg (z.B. 1900Hm) zu einem dreitausender Pass nicht selten ein kniemörderischer Abstieg von mehr als 1000 Metern folgte und ein Tag gut und gern erst nach 15 Kilometern zu Ende war. Dafür sahen die Berggiganten im Herzen des Himalayas rund um den Everest einmalig schön aus und die kurzen Etappen ab Namche ließen viel Zeit um sie zu bestaunen und um wieder zu Atem zu kommen. Es war toll, trotz Massen und kritischen Begegnungen mit Einheimischen. Und zum Glück ist das kleine Nepal zu Fuß dann doch unendlich groß und auf dem weiten Netz der Wege ist sicher Platz für noch viele Abenteuer - vielleicht auch bald auf dem Great Himalaya Trail. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipps==&lt;br /&gt;
* Eine '''leichte 1l Flasche aus Edelstahl oder Alu''' (wir haben  eine Sigg). Wir hatten nur eine und haben sie immer unterwegs an kleinen klaren Bächen aufgefüllt und das Wasser mit Micropur (innerhalb einer halben Stunde) desinfiziert. So kann man sich das Herumtragen von großen Wasservorräten sparen. Weiter oben gibt es jedoch nicht mehr ganz so viele Flüsse, für uns reichte es jedoch aus. Abends haben wir die Flasche mit Wasser auf den kleinen Ofen gestellt, der immer in der Mitte des Aufenthalts- und Restaurantraumes steht. Das heiße Wasser haben wir in unsere Thermoskanne umgefüllt (für Tee) oder wir haben die Sigg-Flasche wie eine '''Wärmflasche''' mit ins Bett/in den Schlafsack genommen.&lt;br /&gt;
* Abgekochtes Wasser wird weiter oben sehr teuer, '''Steripen oder Tabletten''' zur Desinfektion können hier gut helfen Geld zu sparen. &lt;br /&gt;
* Guter Schlaf ist essentiell. Der Schlafsack, ob geliehen oder eigener, sollte für kalte Temperaturen ausgelegt sein. Wer jedoch in Hütten schläft, bekommt immer zusätzlich Decken.&lt;br /&gt;
* Snickers und Co kann man zu nicht unvernünftigen Preisen in Namche nachkaufen. Kekse sind dagegen teuer, Grundnahrungsmittel ok.&lt;br /&gt;
* In Namche gibt es WLAN in der Liquid Bar. Einfach den abendlichen Film anschauen, etwas trinken oder essen und eine Mail nach Hause schicken - die Freude der Lieben zu Hause ist sicher riesig.&lt;br /&gt;
* Wir haben unserern Reiseführer &amp;quot;Nepal Trekking and the Great Himalaya Trail: A Route &amp;amp; Planning Guide&amp;quot; von '''Trailblazer''' gebraucht in Kathmandu gekauft, alles wichtige gelesen, die unverzichtbaren Seiten (ca. sieben Seiten mit Tourenbeschreibung) kopiert und ihn dann in der Hauptstadt gelassen. Nach der Tour haben wir ihn gegen ein anderes Buch in einer Buchhandlung eingetauscht. Zu Hause haben wir die 2009ner Ausgabe &amp;quot;Trekking in the Everest Region&amp;quot; von Trailblazer und in diesem Buch wird auch der Weg von Tumlingtar nach Namche ausführlich beschrieben, was wir in dem anderen Buch vermisst haben.&lt;br /&gt;
* Alles, was wir nicht tragen wollten, haben wir in unserem Hostel in Kathmandu ohne Gebühren gelassen (vier Wochen waren für sie ok).&lt;br /&gt;
* Wir hatten ein [[Garmin eTrex Legend HCx|'''GPS mit Karten von OpenStreetMap''']] mit dabei. Unsere Wege und die meisten Hütten waren verzeichnet, jedoch keine anderen, so dass man danach eher keine Routenänderung planen konnte. Kann Sicherheit geben, ist aber kein Muss. Zusätzlich hatten wir die guten alten '''Papierkarten''', zwei (&amp;quot;Jiri to Everest&amp;quot;, 1:130'000 und &amp;quot;Everest &amp;amp; Gokyo, Cho La &amp;amp; Renjo Pass&amp;quot;, 1:75'000, beide Himalayan MapHouse) in Kathmandu gekauft und eine in Namche. Für die Strecke zwischen Lukla und Everest Base Camp braucht man fast keine, wenn man einen Führer auf Papier oder vor sich zu laufen hat. Der Weg ist nicht zu übersehen.&lt;br /&gt;
* Wir hatten ein Solarpanel und einen Akku (siehe [[:Kategorie:Ausrüstung|Ausrüstung]]) dabei, den wir darüber gespeist haben. Die Sonne schien genug um darüber die Kameraakkus (zwei Stück), die Batterien für das GPS und den iPod (für Fotos, Videos und Notizen, nicht zum Musikhören) zu laden. Kostet einiges an Schweiß beim Tragen, hat aber gut Geld gespart. Eine Ladung eines Akkus kann weit oben bis zu fünf Euros kosten, oft sogar begrenzt auf eine Stunde. Wer kein Solarpanel tragen möchte, kann vielleicht in einen Akku investieren, über den die anderen Geräte geladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=28.006451|EW=86.860557|region=NP|type=landmark}}&lt;br /&gt;
{{RTWblog|2012|November|Nepal|Wandern|related=Wandern}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=17.11.2012_R%C3%BCckblick_Nepal&amp;diff=10970</id>
		<title>17.11.2012 Rückblick Nepal</title>
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				<updated>2013-09-04T12:31:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: /* Tipps */ :Kategorie:Ausrüstung -&amp;gt; Ausrüstung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ständiges Auf und Ab - Ja, sind denn alle Sherpa? - Trampelpfade vs Massengetrampel - Tipps&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FlogrThumbs|tag|Sagarmatha Nationalpark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nepal - das war ein ständiges Auf und Ab, nicht nur wegen der Berge, aber auch hinsichtlich dem Erleben von Land und Leute. Je weiter die Zeit zurückliegt, je höher werden natürlich die Berge, die Rucksäcke schwerer, und wir stolzer über die Höhenmeter, die uns diese beeindruckende Bergwelt abverlangt hat. Unsere unzähligen Fotos vermögen nicht unsere Glücksgefühle wiederzugeben, wenn einmal wieder eine Tausender-Höhenlinie oder ein Pass bezwungen wurde oder das wunderbar einsame Gefühl der Natur ausgeliefert zu sein, wenn wir unser Zelt zwischen den Berggiganten aufstellten. Der Himalaya ist schön, bezaubernd, beeindruckend, aber auch herausfordernd und die Erfahrungen, die wir in vier Wochen ununterbrochener Wanderung gesammelt haben, unbezahlbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder doch? Kann es nicht inzwischen jeder schaffen einmal den Mount Everest von ganz nahen zu sehen? So fühlte es sich jedenfalls fast an, als wir in einer Traube von Touristen dem höchsten Berg der Welt entgegenstrebten. Kaum möchte ich sie &amp;quot;Wanderer&amp;quot; nennen, die Menschenmassen in Jeans, die Frauen mit Handtaschen, die alten und zerbrechlichen Japaner, die mehr an den Armen ihrer nepalesischen Guides hingen als selber gingen. Für jedes Budget scheint es inzwischen eine Lösung, ja ein Produkt, zu geben in einem weiten Gebiet ohne jegliche Straße. Vom Hubschrauberflug über geführte Tour mit Trägern bis hin zum Individualtouristen - nur eines schienen garantiert alle gemeinsam zu haben: die Gore-Tex-Jacke. Nur einen Haken gibt es, allein das Geld entscheidet dann doch nicht, wie hoch man kommt. Das letzte Wort hat schlussendlich die körperliche Fähigkeit mit der Höhe umzugehen - und damit ist dann wieder jeder mit sich allein. Das Vermögen auf den eigenen Körper zu hören, verlangt den Wanderern nach etlichen Höhenmetern und oft kurz vor dem Ziel, erst recht als Teil einer geführten Tour, die meiste Courage ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nepal rutschte fast zufällig an diese Stelle der Länderliste unserer Reise. Als wir uns entscheiden mussten, wie es nach Indonesien weitergehen sollte, sahen wir eher beiläufig, dass mit Oktober eine der besten Wanderzeiten für Nepal kurz bevor stand. Ganz abgesehen davon, dass eine Tour durch den Himalaya endlich unsere großen Rucksäcke voller Outdoor-Rafinessen und die schweren Schuhe rechtfertigen würde, war es ein absolutes Traumziel, nur so bald hatten wir damit eigentlich nicht gerechnet. Entsprechend kamen wir fast ganz ohne Vorbereitung, nach einem sehr kurzem Zwischenstopp in Indien, in Kathmandu an. Zu abgebrüht und entspannt sahen wir nach 12 Monaten Reise inzwischen den Organisationsaufwand. Und wir sollten recht behalten. [[01.10.2012 Gorakhpur - indische Grenzerfahrung|Visa gibt es bei Einreise]] und die Vielzahl der möglichen Unternehmungen kann man allesamt, und am besten, von Kathmandu aus vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unzählige Reiseberichte und -führer lassen kaum eine Frage offen und sowohl das Organisatorische als auch die Routen fürs Höhenwandern sind klar vorgegeben. Je nach eigenen Erfahrungsgrad mit Touren ins (Hoch-)Gebirge kann man aus Wanderwegen mit verschiedensten Schwierigkeits- und Komfortgrad wählen. Wer hoch hinaus will und unsicher hinsichtlich der Aklimatisierung ist, der folgt einfach den Tagesetappen der Wanderführer und lauscht kritisch auf seinen Körper. Zusammenfassend gilt: viel trinken, in großer Höhe nicht mehr als 300 bis 400 Höhenmeter an einem Tag und spätestens nach 600Hm einen Ruhetag einlegen, an dem man während einer Tagestour zwar hoch geht, aber tief schläft. Wir trafen viele, die täglich Diamox nahmen - eine kleine Tablette, die Auswirkungen der Höhenkrankheit verhindern soll. Bei manchen klappt es, bei anderen nicht. Wir hatten auch ohne Chemie Glück und nur sehr selten Kopfschmerzen, jedoch nie Appetitlosigkeit. Bereits am Morgen verdrückten wir schon gebratene Nudeln, während andere in ihrem Pancake rumstocherten. Pancake? Ja, auch weit oben weiß man um die scheinbar beliebteste Mehlspeise aller Touristen. Schade, dass man daher eigentlich recht wenig von der Ess-Kultur der Sherpas in so hohen Regionen mitbekommt wenn man nicht danach sucht. Nur am Rande, noch weit vor Lukla, sahen wir, dass sie kein Frühstück essen, maximal etwas trinken. Gegen 10Uhr sitzen sie jedoch schon bei einer deftigen Nudelsuppe und pausieren ausgiebig. Abends gibt es all-you-can-eat Dal Bhat je nach Art des Hauses und immer mit dem Gemüse, das gerader erntereif ist oder herangetragen wurde. Von diesen opulenten Speisungen sieht man jedoch kaum etwas. Einheimische sitzen in einem extra Raum oder einfach direkt in der warmen Küche, während der geneigte Tourist im kalten Restaurant von einer mehr oder weniger umfangreichen, oft vegetarischen (Buddhismus + Pragmatismus) Speisekarte wählt. Dal Bhat gibt es für uns nur zum vielfachen Preis, immerhin auch meist mit Nachschlag. So oder so war es unser liebstes Gericht, nur an Proteine kommt man so nicht. Kein Wunder, dass die Menschen dort alle so dünn und drahtig sind und doch sind sie unglaublich ausdauernd und können hohe Lasten über weite Strecken tragen. Wer nach unseren Maßstäben gesund und den körperlichen Anstrengungen gerecht essen möchte, wird es schwer haben. Bei wem jedoch Geld keine Frage ist, für den gibt es geführte Touren, die exzellente Bergwelt mit kulinarischen Leckerbissen zu würzen vermögen, dank unzähligen Trägern, Köchen sowie Koch- und Esszelt. Ironischerweise scheint dieser Variante jedoch mehr und mehr die Norm als die Ausnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns stand außer Frage, dass es die Tour zum Everest sein muss. Der höchste Berg der Welt - ein würdiges Highlight für eine Weltreise, so dachten wir. Viele Bücher und unzählige Geschichten von Besteigern hatten wir schon gelesen und so eine große Faszination entwickelt, wenn auch nicht fürs Selbstbesteigen, dann doch für die großartige Natur, Persönlichkeiten, und Tragödien. Es war auch klar, dass wir es im Alleingang machen wollten. Geführte Touren waren uns zu teuer und einen Träger wollten wir nicht. Das Tragen unserer Ausrüstung war für uns Ehrensache. Wenn wir das nicht schaffen, dann sind wir den Umständen dort oben nicht gewachsen. Das wir diese Meinung scheinbar nur mit wenigen Trekkern teilen, zeigten die unzähligen Gruppen, denen vorweg ein bis zwei schwerbepackte Nepalesen liefen. Ist man jedoch alleine unterwegs, kann man, muss aber nicht auf einen Guide/Träger zurückgreifen. Wir trafen einen jungen Mann zwischen Jiri und Lukla mit einem Nepalesen als Führer, doch die Notwendigkeit sah er schlussendlich nicht mehr. Der Weg war klar und nahezu unverfehlbar und ausgerüstet mit Beschreibungen der einzelnen Tagesetappen kann man sich kaum verlieren. Und so brachten uns Kommentare anderer Touristen nach einem langen und anstrengenden Tag wie &amp;quot;Wieso tragt ihr denn so große Rucksäcke? Dafür sind doch Sherpas da!&amp;quot; erst in Rage, dann ins Grübeln. Werden sämtliche Nepalesen zu Sherpas zusammengefasst? Sherpas sind Angehörige einer von vielen ethnischen Gruppen, es gibt auch Rais, Tamangs, Magars usw. Inzwischen hat sich jedoch &amp;quot;Sherpa&amp;quot; als Synonym für Guide und Träger im Himalya etabliert und das Wissen um die verschiedensten Völker der Region scheint gering. Ist der &amp;quot;Sherpa-Job&amp;quot; deren einzige Einkommensquelle? Ist es unsere Verantwortung gegenüber dem armen Nepal, Geld in die Menschen zu investieren und Träger anzuheuern? Nunja, da scheiden sich wohl die Geister, sowohl im Low-Level-Trekking wie wir es tun, als auch bei Highend-Expeditionen, [http://www.spiegel.de/reise/aktuell/mount-everest-moro-und-steck-geraten-in-pruegelei-a-897162.html|wie jüngste Ereignisse am Everest zeigen]. Wir hätten es uns sicher leisten können, nur hätte es uns den freien, individuellen Charakter unserer Tour genommen und uns in eine Abhängigkeit eines anderen gegeben, die wir so nur gegenüber unserem eigenen körperlichen Grenzen und der Natur empfinden wollten. Wir wollten schauen, wie weit wir kommen, ganz ohne Druck und ohne einen täglichen fixen Betrag für einen Begleiter, auch Ruhetage werden schließlich aufgerechnet. Versteht man jedoch das Buchen und Bezahlen eines Nepalesen als Unterstützung und Sicherung seines Einkommens, dann sollte man sich am besten an gemeinnützige Organisationen wenden, die Träger und Führer vermitteln, die durch das Raster der großen Firmen fallen, wie zum Beispiel Frauen. Wir trafen ein kanadisches Paar (selbst Bergführer), dass mit einer Frau als Führer und einen Mann als Träger unterwegs waren. Beide brauchten sie eigentlich nicht, aber es war ihr Verständnis von lokaler Aufbauhilfe. Das wir durch den Verzicht auf einen einheimischen Begleiter sicher den einen oder anderen Insider verpassten, das nahmen wir für die Möglichkeit in einsamer Bergwelt zu zelten gern in Kauf. Mit eigenem Führer und Träger unterwegs, muss man ihnen auch immer Unterkunft bieten, Zelten stößt da eigentlich nur auf Unverständnis. Unterm Strich ist jedoch das wichtigste: alleine, also als Einzelperson, sollte man nie unterwegs sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das das Leben und Arbeiten der ''Sherpas'' ansonsten ein knallhartes Geschäft mit den Touristen ist, ist nicht zu übersehen. Unglaublich schnell tragen sie schwere Lasten (gesetzlich zugelassen sind maximal 30kg pro Träger, wir trugen gute 20kg) von Hütte zu Hütte, selten jedoch mit einem Lächeln für die Wanderer, die nicht zu ihrer Gruppe gehören und von denen sie kein Trinkgeld oder Ausrüstung erwarten können. Als offensichtlicher Individualtrekker waren wir im Weg, mussten immer Ausweichen, gegenseitige Rücksichtnahme gab es nicht - etwas, was wir für diese Höhen und die Leistungen, die jeder erbringt, unangemessen fanden. Dieser Eindruck wurde durch ein trauriges Erlebnis verstärkt, als eine deutsche Familie auf die Hilfe der Nepalesen, ihre Erfahrungen und Kräfte angewiesen war. [[29.10.2012 Wanderung Namche - EBC - Cho La - Renjo La - Namche#25./26./27.10. Gokyo|Wie wir bereits geschrieben haben]], musste erst das Finanzielle geklärt werden, bevor die Nepalesen mit anpackten. Erschreckend, wenn man doch von sich selbst behauptet würde und es sogar als selbstverständlich ansieht, dass man sofort Unterstützung anbietet, ganz ohne das Einfordern von Geld. Hilfe ist doch Ehrensache oder eben doch ein Geschäft? Haben wir uns durch unsere finanziellen Grundlagen, unser soziales Netz inklusive guter und abgesicherter Gesundheitsversorgung erst den Luxus der bedenkenlosen und bedingungslosen Hilfe angeeignet? Ist es eine Absicherung für sich und ihre Familien, die die Nepalesen sich erst erhandeln mussten, als man sie in diesem Fall um Hilfe bat? Im Rahmen von geführten Touren und Expeditionen sind sie versichert und im Falle eines körperlichen Schadens bekommen sie ärztliche Versorgung und auch einen Geldbetrag, der einen Ausfall als Arbeitskraft zu einem gewissen Teil ausgleichen kann. Bei dem ''Gefallen'', um den sie in diesem Fall gebeten wurden, behielten sie somit wahrscheinlich erst ihre persönliches Wohlergehen im Auge, wir waren jedoch voller Unverständnis. Unser Glaube in die Freundlichkeit unserer Gastgeber war erstmal heftig erschüttert. Und noch immer verfolgen wir kritisch die Ereignisse in der nepalesischen Bergwelt und das Geschäft der Sherpas. Bleibt für Individualtrekker zu hoffen, dass das Gerücht, wonach Ausländer nur noch mit nepalesischen Führer in der Khumbu Region wandern dürfen ('''Abschaffung Grüne ''TIMS''-Card'''), sich nicht bewahrheiten wird. Für uns käme es einem Ausschluss aus dem Paradies gleich. Es fällt uns schwer dem allgemeinem Aufschrei &amp;quot;Die Sherpas brauchen uns als Einnahmequelle&amp;quot; zuzustimmen. Nur ein kleiner Teil der ''echten'' Sherpas arbeiten tatsächlich im Tourismus oder für Expeditionen, und davon der größere Teil in besserern Positionen. Die schweren Lasten werden meistens von weniger gut bezahlten Trägern anderer ethnischen Minderheiten, oft Rais, getragen. Natürlich brauchen und verdienen die ausländische Kunden, es entsteht aber nicht der Eindruck, dass es - auch ohne zusätzliche Reglementierung - einen Mangel daran gäbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist natürlich nicht von der Hand zu weisen, dass auf dem Weg zum Everest und erst recht ab rund 4000m eine touristische Welt geschaffen wurde, die alleine von dem Strom der 34.571 (2011) Wanderer pro Jahr lebt. Dort oben gibt es sonst keinen Grund zu sein. Landwirtschaft ist nicht möglich und für Viehhaltung gibt es nicht ganzjährig genug Grün. Im Irrtum ist jedoch, wer denkt, dass es den Menschen, die dort saisonal leben und arbeiten generell schlecht geht. Gespräche mit Hüttenwirten ließen uns nicht schlecht staunen, als sie von Helikopterflügen ins Tal erzählten, vom Urlaub in Thailand und Ausbildung der Kinder in Kathmandu und den USA. Sicher ist es prozentual nur ein winziger Teil der nepalesischen Bevölkerung - man sagt sogar, dass die Khumbu Region fest in den Händen einiger weniger tibetischer Familien ist - stellt aber damit auch die Frage nach der lokalen sozialen Gerechtigkeit. Wer Fuß fasst, kann leichter leben, jedoch in totaler Abhängigkeit von Strom der Touristen. Dafür gibt es aber auch kostenlose ärztliche Versorgung in den kleinen Krankenhäusern, die sich über höhenkranke Ausländer und ehrenamtliche Ärzte finanzieren. Etwas, was wir in anderen Tälern so nicht gesehen haben. Möchte man Menschen treffen, die nicht vom Tourismus leben und trotzdem in der kargen und schroffen Bergwelt überleben, der sollte den weniger begangenen Wegen folgen, wie zum Beispiel der Strecke von Tumlingtar nach Kharikola. Dort hat man die Möglichkeit, wie reisende Nepalesen zu schlafen und zu essen, und der Bewunderung für das Vermögen so weit ab vom Luxus einer Straße zu leben, kann sich wohl kaum einer entziehen. Wer uns kennt, der weiß, dass wir ausgesprochene Knauserer sind, aber die ehrliche Begeisterung, mit der wir empfangen wurden und das Bemühen um eine warme Gastfreundschaft, sowie die reichlichen Mahlzeiten, ließen uns gern die Beträge aufrunden - unbezahlbar, wie das bisschen zusätzliche Geld glaubwürdig verschämt akzeptiert wurde. Doch angesichts der kleinen, mühsam von Hand bestellten Felder, erschien uns jeder Nachschlag beim Dal Bhat wie ein erheblicher Eingriff in die Wintervorräte der Familien. Und so zählen zu unseren liebsten Erinnerungen, abgesehen von der [[29.10.2012 Wanderung Namche - EBC - Cho La - Renjo La - Namche#20.10. Lobuche - Gorak Shep - Everst Base Camp (EBC)|hart erkämpften Nacht am Fuße des Everest]], sicher die [[09.11.2012 Wanderung Namche - Tumlingtar#06.11. Phedi - Chalise|Abende mit den einheimischen Familien]], die uns für einen kurzen Augenblick in ihr Leben ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz entgegen so manchen Aussagen, ist das Zelten an sich keine Sache, die auf Unverständnis trifft. Zum einem gibt es einige geführte Touren, bei denen die Mitglieder in Zelten schlafen und zum anderen findet sich immer ein Platz oder ein Hüttenwirt, der zumindestens einen hat. Bietet man an, Mahlzeiten in der Hütte zu essen, kann man das Schlafen zum Nulltarif aushandeln und man hat doch einen Raum mit vier Wänden, in denen man sich abends aufwärmen kann. Ob es jedoch sinnvoll ist, ein Zelt zu tragen, wenn doch alle anderen versuchen so wenig wie möglich in ihren Rucksäcken haben, ist Geschmackssache. Rein finanziell kann man das Zelten nicht rechtfertigen, nur der Romantiker mag ein paar Argumente finden. Ein Doppelzimmer in einer Hütte kostet nur zwischen einem und drei Euros, der eigentliche Umsatz wird über die Mahlzeiten gemacht. Mit viel Verhandlungsgeschick kann man sogar kostenlos schlafen, wenn man dafür ein guter Esser ist, so wurde uns berichtet. Uns half das Zelt bei unserem Motto &amp;quot;Soweit die Füße tragen&amp;quot;. Wir liefen insbesondere von Jiri nach Namche und dann von Namche nach Tumlingtar ohne feste Tagesziele und so konnten wir immer Zelten, wenn keine Hütte an der Stelle war, an der wir zusammenbrachen oder wenn uns die Dunkelheit einholte. Natürlich bleibt es dann nicht beim Zelt im Rucksack. Wir hatten einen Benzinkocher (samt 1l und 0,75l Flaschen mit Benzin, Auffüllmöglichkeiten hatten wir nicht gebraucht, waren aber unserer Recherche nach nur in Lukla zu erwarten) und eine minimalistische Koch- und Essausrüstung mit dabei, ganz abgesehen von einigen Kilos an Nudeln, Suppen, Haferflocken und so weiter. Das alles macht den Rucksack sicher um gute fünf bis acht Kilos schwerer, als unbedingt nötig (wie die meisten sagen). Aber wie bereits geschrieben, der Kaffee hat am besten neben dem Zelt in einsamer Lage geschmeckt und das Verdrücken einer Nudelverpackung ließ nicht nur den Rucksack leichter werden, sondern war auch angenehm gewürzt vom Gefühl der Freiheit.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt waren wir vier Wochen am Stück zu Fuß unterwegs. Wir hatten uns gegen den Flug von Kathmandu nach Lukla entschieden, da wir Geld sparen wollten und dafür genug Zeit hatten. In der einen Woche von Jiri nach Namche kamen wir mit Busticket, Unterkunft und Essen beiweitem nicht auf die 240 USD (bei zwei Personen) für den Flug, bekamen dafür ein Intensivtraining und einen ersten Einblick in die Bergwelt Nepals. Die Abschnitte von Jiri aus nach Namche und von da später wieder zurück nach Tumlingtar erschienen uns weit anspruchsvoller als die Tagesetappen zum und vom Basislager. Die zu überwindenden Höhenmeter waren teilweise extrem, so dass einem knackigen Aufstieg (z.B. 1900Hm) zu einem dreitausender Pass nicht selten ein kniemörderischer Abstieg von mehr als 1000 Metern folgte und ein Tag gut und gern erst nach 15 Kilometern zu Ende war. Dafür sahen die Berggiganten im Herzen des Himalayas rund um den Everest einmalig schön aus und die kurzen Etappen ab Namche ließen viel Zeit um sie zu bestaunen und um wieder zu Atem zu kommen. Es war toll, trotz Massen und kritischen Begegnungen mit Einheimischen. Und zum Glück ist das kleine Nepal zu Fuß dann doch unendlich groß und auf dem weiten Netz der Wege ist sicher Platz für noch viele Abenteuer - vielleicht auch bald auf dem Great Himalaya Trail. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipps==&lt;br /&gt;
* Eine '''leichte 1l Flasche aus Edelstahl oder Alu''' (wir haben  eine Sigg). Wir hatten nur eine und haben sie immer unterwegs an kleinen klaren Bächen aufgefüllt und das Wasser mit Micropur (innerhalb einer halben Stunde) desinfiziert. So kann man sich das Herumtragen von großen Wasservorräten sparen. Weiter oben gibt es jedoch nicht mehr ganz so viele Flüsse, für uns reichte es jedoch aus. Abends haben wir die Flasche mit Wasser auf den kleinen Ofen gestellt, der immer in der Mitte des Aufenthalts- und Restaurantraumes steht. Das heiße Wasser haben wir in unsere Thermoskanne umgefüllt (für Tee) oder wir haben die Sigg-Flasche wie eine '''Wärmflasche''' mit ins Bett/in den Schlafsack genommen.&lt;br /&gt;
* Abgekochtes Wasser wird weiter oben sehr teuer, '''Steripen oder Tabletten''' zur Desinfektion können hier gut helfen Geld zu sparen. &lt;br /&gt;
* Guter Schlaf ist essentiell. Der Schlafsack, ob geliehen oder eigener, sollte für kalte Temperaturen ausgelegt sein. Wer jedoch in Hütten schläft, bekommt immer zusätzlich Decken.&lt;br /&gt;
* Snickers und Co kann man zu nicht unvernünftigen Preisen in Namche nachkaufen. Kekse sind dagegen teuer, Grundnahrungsmittel ok.&lt;br /&gt;
* In Namche gibt es WLAN in der Liquid Bar. Einfach den abendlichen Film anschauen, etwas trinken oder essen und eine Mail nach Hause schicken - die Freude der Lieben zu Hause ist sicher riesig.&lt;br /&gt;
* Wir haben unserern Reiseführer &amp;quot;Nepal Trekking and the Great Himalaya Trail: A Route &amp;amp; Planning Guide&amp;quot; von '''Trailblazer''' gebraucht in Kathmandu gekauft, alles wichtige gelesen, die unverzichtbaren Seiten (ca. sieben Seiten mit Tourenbeschreibung) kopiert und ihn dann in der Hauptstadt gelassen. Nach der Tour haben wir ihn gegen ein anderes Buch in einer Buchhandlung eingetauscht. Zu Hause haben wir die 2009ner Ausgabe &amp;quot;Trekking in the Everest Region&amp;quot; von Trailblazer und in diesem Buch wird auch der Weg von Tumlingtar nach Namche ausführlich beschrieben, was wir in dem anderen Buch vermisst haben.&lt;br /&gt;
* Alles, was wir nicht tragen wollten, haben wir in unserem Hostel in Kathmandu ohne Gebühren gelassen (vier Wochen waren für sie ok).&lt;br /&gt;
* Wir hatten ein [[Garmin eTrex Legend HCx|'''GPS mit Karten von OpenStreetMap''']] mit dabei. Unsere Wege und die meisten Hütten waren verzeichnet, jedoch keine anderen, so dass man danach eher keine Routenänderung planen konnte. Kann Sicherheit geben, ist aber kein Muss. Zusätzlich hatten wir die guten alten '''Papierkarten''', zwei (&amp;quot;Jiri to Everest&amp;quot;, 1:130'000 und &amp;quot;Everest &amp;amp; Gokyo, Cho La &amp;amp; Renjo Pass&amp;quot;, 1:75'000, beide Himalayan MapHouse) in Kathmandu gekauft und eine in Namche. Für die Strecke zwischen Lukla und Everest Base Camp braucht man fast keine, wenn man einen Führer auf Papier oder vor sich zu laufen hat. Der Weg ist nicht zu übersehen.&lt;br /&gt;
* Wir hatten ein Solarpanel und einen Akku (siehe [[:Kategorie:Ausrüstung|Ausrüstung]]) dabei, den wir darüber gespeist haben. Die Sonne schien genug um darüber die Kameraakkus (zwei Stück), die Batterien für das GPS und den iPod (für Fotos, Videos und Notizen, nicht zum Musikhören) zu laden. Kostet einiges an Schweiß beim Tragen, hat aber gut Geld gespart. Eine Ladung eines Akkus kann weit oben bis zu fünf Euros kosten, oft sogar begrenzt auf eine Stunde. Wer kein Solarpanel tragen möchte, kann vielleicht in einen Akku investieren, über den die anderen Geräte geladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=28.006451|EW=86.860557|region=NP|type=landmark}}&lt;br /&gt;
{{RTWblog|2012|November|Nepal|Wandern|related=Wandern}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=17.11.2012_R%C3%BCckblick_Nepal&amp;diff=10969</id>
		<title>17.11.2012 Rückblick Nepal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rtw.cto3.com/index.php?title=17.11.2012_R%C3%BCckblick_Nepal&amp;diff=10969"/>
				<updated>2013-09-04T12:29:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: tag für flogr geändert, link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ständiges Auf und Ab - Ja, sind denn alle Sherpa? - Trampelpfade vs Massengetrampel - Tipps&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FlogrThumbs|tag|Sagarmatha Nationalpark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nepal - das war ein ständiges Auf und Ab, nicht nur wegen der Berge, aber auch hinsichtlich dem Erleben von Land und Leute. Je weiter die Zeit zurückliegt, je höher werden natürlich die Berge, die Rucksäcke schwerer, und wir stolzer über die Höhenmeter, die uns diese beeindruckende Bergwelt abverlangt hat. Unsere unzähligen Fotos vermögen nicht unsere Glücksgefühle wiederzugeben, wenn einmal wieder eine Tausender-Höhenlinie oder ein Pass bezwungen wurde oder das wunderbar einsame Gefühl der Natur ausgeliefert zu sein, wenn wir unser Zelt zwischen den Berggiganten aufstellten. Der Himalaya ist schön, bezaubernd, beeindruckend, aber auch herausfordernd und die Erfahrungen, die wir in vier Wochen ununterbrochener Wanderung gesammelt haben, unbezahlbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder doch? Kann es nicht inzwischen jeder schaffen einmal den Mount Everest von ganz nahen zu sehen? So fühlte es sich jedenfalls fast an, als wir in einer Traube von Touristen dem höchsten Berg der Welt entgegenstrebten. Kaum möchte ich sie &amp;quot;Wanderer&amp;quot; nennen, die Menschenmassen in Jeans, die Frauen mit Handtaschen, die alten und zerbrechlichen Japaner, die mehr an den Armen ihrer nepalesischen Guides hingen als selber gingen. Für jedes Budget scheint es inzwischen eine Lösung, ja ein Produkt, zu geben in einem weiten Gebiet ohne jegliche Straße. Vom Hubschrauberflug über geführte Tour mit Trägern bis hin zum Individualtouristen - nur eines schienen garantiert alle gemeinsam zu haben: die Gore-Tex-Jacke. Nur einen Haken gibt es, allein das Geld entscheidet dann doch nicht, wie hoch man kommt. Das letzte Wort hat schlussendlich die körperliche Fähigkeit mit der Höhe umzugehen - und damit ist dann wieder jeder mit sich allein. Das Vermögen auf den eigenen Körper zu hören, verlangt den Wanderern nach etlichen Höhenmetern und oft kurz vor dem Ziel, erst recht als Teil einer geführten Tour, die meiste Courage ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nepal rutschte fast zufällig an diese Stelle der Länderliste unserer Reise. Als wir uns entscheiden mussten, wie es nach Indonesien weitergehen sollte, sahen wir eher beiläufig, dass mit Oktober eine der besten Wanderzeiten für Nepal kurz bevor stand. Ganz abgesehen davon, dass eine Tour durch den Himalaya endlich unsere großen Rucksäcke voller Outdoor-Rafinessen und die schweren Schuhe rechtfertigen würde, war es ein absolutes Traumziel, nur so bald hatten wir damit eigentlich nicht gerechnet. Entsprechend kamen wir fast ganz ohne Vorbereitung, nach einem sehr kurzem Zwischenstopp in Indien, in Kathmandu an. Zu abgebrüht und entspannt sahen wir nach 12 Monaten Reise inzwischen den Organisationsaufwand. Und wir sollten recht behalten. [[01.10.2012 Gorakhpur - indische Grenzerfahrung|Visa gibt es bei Einreise]] und die Vielzahl der möglichen Unternehmungen kann man allesamt, und am besten, von Kathmandu aus vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unzählige Reiseberichte und -führer lassen kaum eine Frage offen und sowohl das Organisatorische als auch die Routen fürs Höhenwandern sind klar vorgegeben. Je nach eigenen Erfahrungsgrad mit Touren ins (Hoch-)Gebirge kann man aus Wanderwegen mit verschiedensten Schwierigkeits- und Komfortgrad wählen. Wer hoch hinaus will und unsicher hinsichtlich der Aklimatisierung ist, der folgt einfach den Tagesetappen der Wanderführer und lauscht kritisch auf seinen Körper. Zusammenfassend gilt: viel trinken, in großer Höhe nicht mehr als 300 bis 400 Höhenmeter an einem Tag und spätestens nach 600Hm einen Ruhetag einlegen, an dem man während einer Tagestour zwar hoch geht, aber tief schläft. Wir trafen viele, die täglich Diamox nahmen - eine kleine Tablette, die Auswirkungen der Höhenkrankheit verhindern soll. Bei manchen klappt es, bei anderen nicht. Wir hatten auch ohne Chemie Glück und nur sehr selten Kopfschmerzen, jedoch nie Appetitlosigkeit. Bereits am Morgen verdrückten wir schon gebratene Nudeln, während andere in ihrem Pancake rumstocherten. Pancake? Ja, auch weit oben weiß man um die scheinbar beliebteste Mehlspeise aller Touristen. Schade, dass man daher eigentlich recht wenig von der Ess-Kultur der Sherpas in so hohen Regionen mitbekommt wenn man nicht danach sucht. Nur am Rande, noch weit vor Lukla, sahen wir, dass sie kein Frühstück essen, maximal etwas trinken. Gegen 10Uhr sitzen sie jedoch schon bei einer deftigen Nudelsuppe und pausieren ausgiebig. Abends gibt es all-you-can-eat Dal Bhat je nach Art des Hauses und immer mit dem Gemüse, das gerader erntereif ist oder herangetragen wurde. Von diesen opulenten Speisungen sieht man jedoch kaum etwas. Einheimische sitzen in einem extra Raum oder einfach direkt in der warmen Küche, während der geneigte Tourist im kalten Restaurant von einer mehr oder weniger umfangreichen, oft vegetarischen (Buddhismus + Pragmatismus) Speisekarte wählt. Dal Bhat gibt es für uns nur zum vielfachen Preis, immerhin auch meist mit Nachschlag. So oder so war es unser liebstes Gericht, nur an Proteine kommt man so nicht. Kein Wunder, dass die Menschen dort alle so dünn und drahtig sind und doch sind sie unglaublich ausdauernd und können hohe Lasten über weite Strecken tragen. Wer nach unseren Maßstäben gesund und den körperlichen Anstrengungen gerecht essen möchte, wird es schwer haben. Bei wem jedoch Geld keine Frage ist, für den gibt es geführte Touren, die exzellente Bergwelt mit kulinarischen Leckerbissen zu würzen vermögen, dank unzähligen Trägern, Köchen sowie Koch- und Esszelt. Ironischerweise scheint dieser Variante jedoch mehr und mehr die Norm als die Ausnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns stand außer Frage, dass es die Tour zum Everest sein muss. Der höchste Berg der Welt - ein würdiges Highlight für eine Weltreise, so dachten wir. Viele Bücher und unzählige Geschichten von Besteigern hatten wir schon gelesen und so eine große Faszination entwickelt, wenn auch nicht fürs Selbstbesteigen, dann doch für die großartige Natur, Persönlichkeiten, und Tragödien. Es war auch klar, dass wir es im Alleingang machen wollten. Geführte Touren waren uns zu teuer und einen Träger wollten wir nicht. Das Tragen unserer Ausrüstung war für uns Ehrensache. Wenn wir das nicht schaffen, dann sind wir den Umständen dort oben nicht gewachsen. Das wir diese Meinung scheinbar nur mit wenigen Trekkern teilen, zeigten die unzähligen Gruppen, denen vorweg ein bis zwei schwerbepackte Nepalesen liefen. Ist man jedoch alleine unterwegs, kann man, muss aber nicht auf einen Guide/Träger zurückgreifen. Wir trafen einen jungen Mann zwischen Jiri und Lukla mit einem Nepalesen als Führer, doch die Notwendigkeit sah er schlussendlich nicht mehr. Der Weg war klar und nahezu unverfehlbar und ausgerüstet mit Beschreibungen der einzelnen Tagesetappen kann man sich kaum verlieren. Und so brachten uns Kommentare anderer Touristen nach einem langen und anstrengenden Tag wie &amp;quot;Wieso tragt ihr denn so große Rucksäcke? Dafür sind doch Sherpas da!&amp;quot; erst in Rage, dann ins Grübeln. Werden sämtliche Nepalesen zu Sherpas zusammengefasst? Sherpas sind Angehörige einer von vielen ethnischen Gruppen, es gibt auch Rais, Tamangs, Magars usw. Inzwischen hat sich jedoch &amp;quot;Sherpa&amp;quot; als Synonym für Guide und Träger im Himalya etabliert und das Wissen um die verschiedensten Völker der Region scheint gering. Ist der &amp;quot;Sherpa-Job&amp;quot; deren einzige Einkommensquelle? Ist es unsere Verantwortung gegenüber dem armen Nepal, Geld in die Menschen zu investieren und Träger anzuheuern? Nunja, da scheiden sich wohl die Geister, sowohl im Low-Level-Trekking wie wir es tun, als auch bei Highend-Expeditionen, [http://www.spiegel.de/reise/aktuell/mount-everest-moro-und-steck-geraten-in-pruegelei-a-897162.html|wie jüngste Ereignisse am Everest zeigen]. Wir hätten es uns sicher leisten können, nur hätte es uns den freien, individuellen Charakter unserer Tour genommen und uns in eine Abhängigkeit eines anderen gegeben, die wir so nur gegenüber unserem eigenen körperlichen Grenzen und der Natur empfinden wollten. Wir wollten schauen, wie weit wir kommen, ganz ohne Druck und ohne einen täglichen fixen Betrag für einen Begleiter, auch Ruhetage werden schließlich aufgerechnet. Versteht man jedoch das Buchen und Bezahlen eines Nepalesen als Unterstützung und Sicherung seines Einkommens, dann sollte man sich am besten an gemeinnützige Organisationen wenden, die Träger und Führer vermitteln, die durch das Raster der großen Firmen fallen, wie zum Beispiel Frauen. Wir trafen ein kanadisches Paar (selbst Bergführer), dass mit einer Frau als Führer und einen Mann als Träger unterwegs waren. Beide brauchten sie eigentlich nicht, aber es war ihr Verständnis von lokaler Aufbauhilfe. Das wir durch den Verzicht auf einen einheimischen Begleiter sicher den einen oder anderen Insider verpassten, das nahmen wir für die Möglichkeit in einsamer Bergwelt zu zelten gern in Kauf. Mit eigenem Führer und Träger unterwegs, muss man ihnen auch immer Unterkunft bieten, Zelten stößt da eigentlich nur auf Unverständnis. Unterm Strich ist jedoch das wichtigste: alleine, also als Einzelperson, sollte man nie unterwegs sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das das Leben und Arbeiten der ''Sherpas'' ansonsten ein knallhartes Geschäft mit den Touristen ist, ist nicht zu übersehen. Unglaublich schnell tragen sie schwere Lasten (gesetzlich zugelassen sind maximal 30kg pro Träger, wir trugen gute 20kg) von Hütte zu Hütte, selten jedoch mit einem Lächeln für die Wanderer, die nicht zu ihrer Gruppe gehören und von denen sie kein Trinkgeld oder Ausrüstung erwarten können. Als offensichtlicher Individualtrekker waren wir im Weg, mussten immer Ausweichen, gegenseitige Rücksichtnahme gab es nicht - etwas, was wir für diese Höhen und die Leistungen, die jeder erbringt, unangemessen fanden. Dieser Eindruck wurde durch ein trauriges Erlebnis verstärkt, als eine deutsche Familie auf die Hilfe der Nepalesen, ihre Erfahrungen und Kräfte angewiesen war. [[29.10.2012 Wanderung Namche - EBC - Cho La - Renjo La - Namche#25./26./27.10. Gokyo|Wie wir bereits geschrieben haben]], musste erst das Finanzielle geklärt werden, bevor die Nepalesen mit anpackten. Erschreckend, wenn man doch von sich selbst behauptet würde und es sogar als selbstverständlich ansieht, dass man sofort Unterstützung anbietet, ganz ohne das Einfordern von Geld. Hilfe ist doch Ehrensache oder eben doch ein Geschäft? Haben wir uns durch unsere finanziellen Grundlagen, unser soziales Netz inklusive guter und abgesicherter Gesundheitsversorgung erst den Luxus der bedenkenlosen und bedingungslosen Hilfe angeeignet? Ist es eine Absicherung für sich und ihre Familien, die die Nepalesen sich erst erhandeln mussten, als man sie in diesem Fall um Hilfe bat? Im Rahmen von geführten Touren und Expeditionen sind sie versichert und im Falle eines körperlichen Schadens bekommen sie ärztliche Versorgung und auch einen Geldbetrag, der einen Ausfall als Arbeitskraft zu einem gewissen Teil ausgleichen kann. Bei dem ''Gefallen'', um den sie in diesem Fall gebeten wurden, behielten sie somit wahrscheinlich erst ihre persönliches Wohlergehen im Auge, wir waren jedoch voller Unverständnis. Unser Glaube in die Freundlichkeit unserer Gastgeber war erstmal heftig erschüttert. Und noch immer verfolgen wir kritisch die Ereignisse in der nepalesischen Bergwelt und das Geschäft der Sherpas. Bleibt für Individualtrekker zu hoffen, dass das Gerücht, wonach Ausländer nur noch mit nepalesischen Führer in der Khumbu Region wandern dürfen ('''Abschaffung Grüne ''TIMS''-Card'''), sich nicht bewahrheiten wird. Für uns käme es einem Ausschluss aus dem Paradies gleich. Es fällt uns schwer dem allgemeinem Aufschrei &amp;quot;Die Sherpas brauchen uns als Einnahmequelle&amp;quot; zuzustimmen. Nur ein kleiner Teil der ''echten'' Sherpas arbeiten tatsächlich im Tourismus oder für Expeditionen, und davon der größere Teil in besserern Positionen. Die schweren Lasten werden meistens von weniger gut bezahlten Trägern anderer ethnischen Minderheiten, oft Rais, getragen. Natürlich brauchen und verdienen die ausländische Kunden, es entsteht aber nicht der Eindruck, dass es - auch ohne zusätzliche Reglementierung - einen Mangel daran gäbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist natürlich nicht von der Hand zu weisen, dass auf dem Weg zum Everest und erst recht ab rund 4000m eine touristische Welt geschaffen wurde, die alleine von dem Strom der 34.571 (2011) Wanderer pro Jahr lebt. Dort oben gibt es sonst keinen Grund zu sein. Landwirtschaft ist nicht möglich und für Viehhaltung gibt es nicht ganzjährig genug Grün. Im Irrtum ist jedoch, wer denkt, dass es den Menschen, die dort saisonal leben und arbeiten generell schlecht geht. Gespräche mit Hüttenwirten ließen uns nicht schlecht staunen, als sie von Helikopterflügen ins Tal erzählten, vom Urlaub in Thailand und Ausbildung der Kinder in Kathmandu und den USA. Sicher ist es prozentual nur ein winziger Teil der nepalesischen Bevölkerung - man sagt sogar, dass die Khumbu Region fest in den Händen einiger weniger tibetischer Familien ist - stellt aber damit auch die Frage nach der lokalen sozialen Gerechtigkeit. Wer Fuß fasst, kann leichter leben, jedoch in totaler Abhängigkeit von Strom der Touristen. Dafür gibt es aber auch kostenlose ärztliche Versorgung in den kleinen Krankenhäusern, die sich über höhenkranke Ausländer und ehrenamtliche Ärzte finanzieren. Etwas, was wir in anderen Tälern so nicht gesehen haben. Möchte man Menschen treffen, die nicht vom Tourismus leben und trotzdem in der kargen und schroffen Bergwelt überleben, der sollte den weniger begangenen Wegen folgen, wie zum Beispiel der Strecke von Tumlingtar nach Kharikola. Dort hat man die Möglichkeit, wie reisende Nepalesen zu schlafen und zu essen, und der Bewunderung für das Vermögen so weit ab vom Luxus einer Straße zu leben, kann sich wohl kaum einer entziehen. Wer uns kennt, der weiß, dass wir ausgesprochene Knauserer sind, aber die ehrliche Begeisterung, mit der wir empfangen wurden und das Bemühen um eine warme Gastfreundschaft, sowie die reichlichen Mahlzeiten, ließen uns gern die Beträge aufrunden - unbezahlbar, wie das bisschen zusätzliche Geld glaubwürdig verschämt akzeptiert wurde. Doch angesichts der kleinen, mühsam von Hand bestellten Felder, erschien uns jeder Nachschlag beim Dal Bhat wie ein erheblicher Eingriff in die Wintervorräte der Familien. Und so zählen zu unseren liebsten Erinnerungen, abgesehen von der [[29.10.2012 Wanderung Namche - EBC - Cho La - Renjo La - Namche#20.10. Lobuche - Gorak Shep - Everst Base Camp (EBC)|hart erkämpften Nacht am Fuße des Everest]], sicher die [[09.11.2012 Wanderung Namche - Tumlingtar#06.11. Phedi - Chalise|Abende mit den einheimischen Familien]], die uns für einen kurzen Augenblick in ihr Leben ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz entgegen so manchen Aussagen, ist das Zelten an sich keine Sache, die auf Unverständnis trifft. Zum einem gibt es einige geführte Touren, bei denen die Mitglieder in Zelten schlafen und zum anderen findet sich immer ein Platz oder ein Hüttenwirt, der zumindestens einen hat. Bietet man an, Mahlzeiten in der Hütte zu essen, kann man das Schlafen zum Nulltarif aushandeln und man hat doch einen Raum mit vier Wänden, in denen man sich abends aufwärmen kann. Ob es jedoch sinnvoll ist, ein Zelt zu tragen, wenn doch alle anderen versuchen so wenig wie möglich in ihren Rucksäcken haben, ist Geschmackssache. Rein finanziell kann man das Zelten nicht rechtfertigen, nur der Romantiker mag ein paar Argumente finden. Ein Doppelzimmer in einer Hütte kostet nur zwischen einem und drei Euros, der eigentliche Umsatz wird über die Mahlzeiten gemacht. Mit viel Verhandlungsgeschick kann man sogar kostenlos schlafen, wenn man dafür ein guter Esser ist, so wurde uns berichtet. Uns half das Zelt bei unserem Motto &amp;quot;Soweit die Füße tragen&amp;quot;. Wir liefen insbesondere von Jiri nach Namche und dann von Namche nach Tumlingtar ohne feste Tagesziele und so konnten wir immer Zelten, wenn keine Hütte an der Stelle war, an der wir zusammenbrachen oder wenn uns die Dunkelheit einholte. Natürlich bleibt es dann nicht beim Zelt im Rucksack. Wir hatten einen Benzinkocher (samt 1l und 0,75l Flaschen mit Benzin, Auffüllmöglichkeiten hatten wir nicht gebraucht, waren aber unserer Recherche nach nur in Lukla zu erwarten) und eine minimalistische Koch- und Essausrüstung mit dabei, ganz abgesehen von einigen Kilos an Nudeln, Suppen, Haferflocken und so weiter. Das alles macht den Rucksack sicher um gute fünf bis acht Kilos schwerer, als unbedingt nötig (wie die meisten sagen). Aber wie bereits geschrieben, der Kaffee hat am besten neben dem Zelt in einsamer Lage geschmeckt und das Verdrücken einer Nudelverpackung ließ nicht nur den Rucksack leichter werden, sondern war auch angenehm gewürzt vom Gefühl der Freiheit.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt waren wir vier Wochen am Stück zu Fuß unterwegs. Wir hatten uns gegen den Flug von Kathmandu nach Lukla entschieden, da wir Geld sparen wollten und dafür genug Zeit hatten. In der einen Woche von Jiri nach Namche kamen wir mit Busticket, Unterkunft und Essen beiweitem nicht auf die 240 USD (bei zwei Personen) für den Flug, bekamen dafür ein Intensivtraining und einen ersten Einblick in die Bergwelt Nepals. Die Abschnitte von Jiri aus nach Namche und von da später wieder zurück nach Tumlingtar erschienen uns weit anspruchsvoller als die Tagesetappen zum und vom Basislager. Die zu überwindenden Höhenmeter waren teilweise extrem, so dass einem knackigen Aufstieg (z.B. 1900Hm) zu einem dreitausender Pass nicht selten ein kniemörderischer Abstieg von mehr als 1000 Metern folgte und ein Tag gut und gern erst nach 15 Kilometern zu Ende war. Dafür sahen die Berggiganten im Herzen des Himalayas rund um den Everest einmalig schön aus und die kurzen Etappen ab Namche ließen viel Zeit um sie zu bestaunen und um wieder zu Atem zu kommen. Es war toll, trotz Massen und kritischen Begegnungen mit Einheimischen. Und zum Glück ist das kleine Nepal zu Fuß dann doch unendlich groß und auf dem weiten Netz der Wege ist sicher Platz für noch viele Abenteuer - vielleicht auch bald auf dem Great Himalaya Trail. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipps==&lt;br /&gt;
* Eine '''leichte 1l Flasche aus Edelstahl oder Alu''' (wir haben  eine Sigg). Wir hatten nur eine und haben sie immer unterwegs an kleinen klaren Bächen aufgefüllt und das Wasser mit Micropur (innerhalb einer halben Stunde) desinfiziert. So kann man sich das Herumtragen von großen Wasservorräten sparen. Weiter oben gibt es jedoch nicht mehr ganz so viele Flüsse, für uns reichte es jedoch aus. Abends haben wir die Flasche mit Wasser auf den kleinen Ofen gestellt, der immer in der Mitte des Aufenthalts- und Restaurantraumes steht. Das heiße Wasser haben wir in unsere Thermoskanne umgefüllt (für Tee) oder wir haben die Sigg-Flasche wie eine '''Wärmflasche''' mit ins Bett/in den Schlafsack genommen.&lt;br /&gt;
* Abgekochtes Wasser wird weiter oben sehr teuer, '''Steripen oder Tabletten''' zur Desinfektion können hier gut helfen Geld zu sparen. &lt;br /&gt;
* Guter Schlaf ist essentiell. Der Schlafsack, ob geliehen oder eigener, sollte für kalte Temperaturen ausgelegt sein. Wer jedoch in Hütten schläft, bekommt immer zusätzlich Decken.&lt;br /&gt;
* Snickers und Co kann man zu nicht unvernünftigen Preisen in Namche nachkaufen. Kekse sind dagegen teuer, Grundnahrungsmittel ok.&lt;br /&gt;
* In Namche gibt es WLAN in der Liquid Bar. Einfach den abendlichen Film anschauen, etwas trinken oder essen und eine Mail nach Hause schicken - die Freude der Lieben zu Hause ist sicher riesig.&lt;br /&gt;
* Wir haben unserern Reiseführer &amp;quot;Nepal Trekking and the Great Himalaya Trail: A Route &amp;amp; Planning Guide&amp;quot; von '''Trailblazer''' gebraucht in Kathmandu gekauft, alles wichtige gelesen, die unverzichtbaren Seiten (ca. sieben Seiten mit Tourenbeschreibung) kopiert und ihn dann in der Hauptstadt gelassen. Nach der Tour haben wir ihn gegen ein anderes Buch in einer Buchhandlung eingetauscht. Zu Hause haben wir die 2009ner Ausgabe &amp;quot;Trekking in the Everest Region&amp;quot; von Trailblazer und in diesem Buch wird auch der Weg von Tumlingtar nach Namche ausführlich beschrieben, was wir in dem anderen Buch vermisst haben.&lt;br /&gt;
* Alles, was wir nicht tragen wollten, haben wir in unserem Hostel in Kathmandu ohne Gebühren gelassen (vier Wochen waren für sie ok).&lt;br /&gt;
* Wir hatten ein [[Garmin eTrex Legend HCx|'''GPS mit Karten von OpenStreetMap''']] mit dabei. Unsere Wege und die meisten Hütten waren verzeichnet, jedoch keine anderen, so dass man danach eher keine Routenänderung planen konnte. Kann Sicherheit geben, ist aber kein Muss. Zusätzlich hatten wir die guten alten '''Papierkarten''', zwei (&amp;quot;Jiri to Everest&amp;quot;, 1:130'000 und &amp;quot;Everest &amp;amp; Gokyo, Cho La &amp;amp; Renjo Pass&amp;quot;, 1:75'000, beide Himalayan MapHouse) in Kathmandu gekauft und eine in Namche. Für die Strecke zwischen Lukla und Everest Base Camp braucht man fast keine, wenn man einen Führer auf Papier oder vor sich zu laufen hat. Der Weg ist nicht zu übersehen.&lt;br /&gt;
* Wir hatten ein Solarpanel und einen Akku (siehe [[:Kategorie:Ausrüstung]]) dabei, den wir darüber gespeist haben. Die Sonne schien genug um darüber die Kameraakkus (zwei Stück), die Batterien für das GPS und den iPod (für Fotos, Videos und Notizen, nicht zum Musikhören) zu laden. Kostet einiges an Schweiß beim Tragen, hat aber gut Geld gespart. Eine Ladung eines Akkus kann weit oben bis zu fünf Euros kosten, oft sogar begrenzt auf eine Stunde. Wer kein Solarpanel tragen möchte, kann vielleicht in einen Akku investieren, über den die anderen Geräte geladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=28.006451|EW=86.860557|region=NP|type=landmark}}&lt;br /&gt;
{{RTWblog|2012|November|Nepal|Wandern|related=Wandern}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=RTW_Kosten&amp;diff=10968</id>
		<title>RTW Kosten</title>
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				<updated>2013-09-02T16:33:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: Reiseversicherung in Übersicht übernommen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite zeigen wir, ganz ehrlich, unsere Ausgaben (immer für zwei Personen), die wir in den verschiedenen Ländern hatten. Sie berücksichtigen jedoch nicht die Ausgaben in Vorbereitung auf die Reise, wie z.B. die Vervollständigung unserer [[RTW Ausrüstung|Ausrüstung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was kostet die Welt?==&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|B2%3AF6|600|100|gid=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewichtung der Zahlen ist schwierig. Ist es viel oder wenig? Unser Reiseprofil entspricht dem eines, vielleicht zu geizigen, Backpackers. Wir essen oft bei kleinen Ständen auf der Straße, übernachten in (z.T. sehr) günstigen Unterkünften und verzichten so manches Mal auf kostspielige Vergnügungsausgaben. Wir erkunden die Orte, die wir besuchen meist zu Fuß (ohne Touren) und erarbeiten uns die Transportwege, so weit wie möglich, unabhängig von Agenturen und fahren mit den lokalen Bussen und Zügen (meist niedrigste Klasse). Und wir sind langsam unterwegs - das verringert die Kosten ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich fragt sich jeder, der eine solche Reise plant, wie man diese finanzieren soll. Dazu können wir eigentlich nicht viel sagen. Wir haben fleißig, mehrere Jahre lang kontinuierlich, gespart und die Ausgaben gering gehalten: kleine Wohnung, wenig Luxus und kaum Urlaub. Wir hatten kein Auto und haben alle Fixausgaben auf ein Minimum beschränkt. Klingt, verständlich, etwas dröge... dafür ist dann aber die Reise ein sprichwörtlich unbezahlbares Erlebnis, was man sich dann jedoch leisten kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten kein festgelegtes Budget, nur eine Idee, wie viel am Ende noch mindestens für den Neustart übrig bleiben muss. Wir dachten an ein Jahr, vielleicht ein bisschen länger. Eine finanzielle Schätzung für die einzelnen Länder hatten wir, auch nach dem Studium zahlreicher einschlägiger Foren, nicht und so überraschte es uns schon sehr, als wir in Asien weit weniger ausgegeben hatten, als gedacht und so konnten wir gut und gern volle 21 Monate unterwegs sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist es nicht ganz vollständig, da einige Zahlen aus Indien fehlen. Uns wurde der iPod gestohlen und somit sind nicht nur zahlreiche Videos und Fotos weg, sondern auch unsere Ausgaben bis ungefähr zur Hälfte des Aufenthaltes dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohin und wenn ja, wie lange?==&lt;br /&gt;
Ein paar wenige Sachen standen unumstößlich fest: Kurz vor meinem Dreißigsten, so nahe wie möglich an zu Hause starten, Transsibirische Eisenbahn, und so wenig Flüge wie möglich. Damit empfahl sich St. Petersburg wärmstens als Beginn unserer Reise ins Ungewisse. Auch logisch, dass nach '''Russland''' die '''Mongolei''' folgt und dann ist da auch schon '''China''' und dann '''Vietnam'''... so hangelten wir uns von einem Land zum nächsten, immer auf dem Landweg und immer mit Bus und Bahn. Das bequeme daran: man sieht Land und Leute, ist mitten unter ihnen und muss nie mehr als ein paar Tage im vorhinein planen, konnten dorthin wohin es uns zog, was andere empfahlen, das Wetter nahelegte. Das Abwarten auf oder Hetzen zu Flügen blieb uns erspart und hinsichtlich der Kosten lagen wir sicher weit unter denen eines Weltreise-Flugtickets. Da wir keinen festen Plan hatten, blieben wir in den meisten Ländern so lange, wie möglich, bis das Visum erschöpft war. Bis runter nach '''Indonesien''' ging es gut, dann war Schluss, dann war da das Wasser und eine Richtungsentscheidung musste her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=2|width=400}}&lt;br /&gt;
Man könnte sagen, dort spielte dann erste gegen dritte Welt. Indien versus Australien und Neuseeland. Ein Blick auf unsere Ausgaben (10 Monate Asien für schlappe 9000€! zu zweit!) und auf die Preise in Australien, ließ die Entscheidung jedoch, nicht nur aber auch ob des Geldes, schnell fallen. Es ist, wie es ist. In den ärmeren Ländern, vor allem in '''Kambodscha''' und '''Laos''' kann man für das gleiche Geld länger reisen und das Abenteuer wartet, kostenfrei, bereits vor der Tür. Außerdem lockte das indische Essen (super lecker und unter 1€) und die perfekte Wanderzeit in '''Nepal'''. Seit wir Russland verlassen hatten, war der Wechselkurs auf unserer Seite. Wir achteten zwar sehr auf die Ausgaben, aber selbst wenn man es nicht macht, sind die Preise für uns recht günstig. Je nach Geschmack zahlt man für eine warme Mahlzeit zwischen einem Euro (Straßenstand oder kleine Garküche) oder fünf Euros (Restaurants für Einheimische). Wer vom europäischen Essen nicht los kommt, bzw. Sorgen um Magen und Darm hat, der zahlt in Touristenrestaurants meist soviel, wie in den besseren Restaurants für die Einheimischen. Bei den Zimmern sind die Preise wie beim Essen - es gibt für jeden Abhärtungsgrad etwas. Wir schliefen meist in den günstigeren Empfehlungen unserer Reiseführer oder suchten uns ganz was untouristisches. Überraschender Weise waren die Hotels/Hostels/Pensionen für die Einheimischen meist genauso gut, wenn nicht besser (mit eigenem Bad, Ventilator und Fernseher) ausgestattet, als die für Touristen. Die Hostels, die jedoch überwiegend von Langnasen heimgesucht werden, sind dafür meist sauberer und die Kommunikation mit den Betreibern ist einfacher (bzw. überhaupt möglich). Die Faustformel ist somit sehr einfach: Wer auf sein Budget achten muss, der kommt mit Straßenessen und einfachen Zimmern weiter - wer nicht, der kann sich den einen oder anderen Luxus (Vorsicht jedoch mit den Erwartungen bei dem Wort) für ein wenig mehr gut leisten. Wir verzichteten sehr oft auf derlei und die Zimmer waren oft schon nicht mehr tragbar (in manchen Orten jedoch alternativlos). Wir aßen nahezu immer in Garküchen, verzichteten jedoch nie auf die vielen kleinen Leckereien, die es jeweils landestypisch gab. Ja, wir aßen auch Eis, ungeschältes Obst, schon aufgeschnittene Ananas, Fleischspieße von Straßengrills, und uns gänzlich Unbekanntes - eigentlich immer, nur in '''Indien''' schränkten wir dies ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher half das Budget-schonende Indien den Sprung über '''Südafrika''' nach Südamerika zu wagen. Trotzdem wir bereits unseren angedachten Zeitraum von einem Jahr überschritten hatten, waren die Ausgaben bisher überschaubar geblieben. Und das war auch gut so. Vierzehn Tage Südafrika inklusive Mietwagen griffen kräftig zu und auch '''Argentinien''' und '''Chile''' schockten uns nach der langen Zeit in Asien und Indien gewaltig. Erst in '''Bolivien''' fanden wir wieder zurück zu den günstigen Preisen für Unterkunft und Essen. Mit Bolivien endete unsere Reise. In andere südamerikanische Länder trauten wir uns so recht nicht. Zwar hatten wir viel Gutes über Peru und Ecuador gehört, doch die Kriminalitätsrate schreckte uns ab. Wir wollten das Risiko, unsere Reise mit einem schlechten Erlebnis abzuschließen, nicht eingehen. Brasilien fiel leider auch wegen der hohen Preise, teilweise noch Deutschland übertrumpfend, weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=4}}&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass das Rucksack-Reisen in den südostasiatischen Ländern mehr ''Bang for the buck'' bietet. Unterkünfte sind preiswert und traut man sich zum Essen an die Straßenstände kann man im Vergleich zu den Restaurants für Touristen sehr viel sparen - und wo es leckerer ist, ist wohl keine Frage! Betrachtet man jedoch den Reise-Stress-Faktor (ließ: wie einfach kommt man von A nach B), gibt es so manche Tücken in den Ländern. Ist man bereit die touristisch ausgetretenen Pfade zu gehen, geht es unkomplizierter mit den leicht teureren Touristenbussen, weicht man davon ab, muss man sich den wahren/günstigen Preis oft hart erhandeln. Überhaupt ist das Handeln ein Volkssport dort und der Tourist ein willkommener, oft unterlegender, Gegner. Zum Glück ist es dann doch dort wie überall: mit Geld und Gleichmut kann man sich einen niedrigen Reise-Stress-Faktor erkaufen und unterm Strich lässt man sicher nur wenig mehr Geld (in Euros gedacht) vor Ort als wir. Was noch, aus unserer Sicht, für die asiatischen Länder spricht, ist das kostenfreie Abenteuer, was der Aufenthalt in den uns so fremden Ländern mit sich bringt. Alles ist neu, unbekannt und schon der Gang zum Abendessen kann viele Überraschungen und Entdeckungen bringen. In Südamerika, insbesondere in Argentinien und Chile, war es dagegen direkt langweilig und geordnet. Alles wirkte vertraut, die Strukturen bekannt und das Fahren mit dem Bus so unaufregend wie von Berlin nach Dresden, nur 10mal so lang. Das kleine Abenteuer wollte erkauft werden. Jedes Stück Natur ist zum Nationalpark erklärt, jeder Vulkan nur mit Guide zu besteigen und das günstigste Essen war der Hot Dog. Keine Frage, die Länder sind wunderschön, die Weiten einzigartig und sehenswert, aber unser Geld rann uns durch die Finger, obwohl wir leider von vielen Sachen absahen. Ganz sicher zählen Argentinien und Chile zu den teuersten Ländern Südamerikas und wir haben dort nicht die Möglichkeiten des Trampen und Couchsurfen ausgenutzt, aber Bolivien hat uns gezeigt, dass es auch weit günstiger dort drüben sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgaben nach Kostenpunkten==&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=9}}&lt;br /&gt;
Vielleicht ist es unseren Berufen (Programmierer und Projektleiter) zu verschulden, dass wir es ganz genau machen mussten. Sicher ist aber, wir mögen es gern kompliziert und so haben wir akribisch alle unsere Ausgaben aufgeschrieben und können nun für alle Interessierten auflisten, was uns was gekostet hat. Lediglich die Daten aus Indien mussten wir hochrechnen, da wir hier um unseren iPod erleichtert wurden und es bis dato noch kein Backup des Ausgaben-Dokumentes gab (Asche aufs Haupt dafür).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es irgendwie auswertbar und überschaubar zu machen, haben wir die Ausgaben in Kategorien zusammengefasst:&lt;br /&gt;
;Unterkunft: Von Zeltplatz bis Hostel alles, für das wir gezahlt haben. Übernachtungen, die wir nicht gezahlt haben (wie Couchsurfing, Nächte auf Bahnhöfen, in Zügen usw.), werden nicht einbezogen, so dass man einen tatsächlichen Durchschnittswert erhält. Der Unterschied zwischen Zeltplatz und  Hosteln (wir schliefen immer in Doppelzimmern) ist in manchen Ländern groß und so kann unser durchschnittlicher Preis etwas unter dem liegen, als von einem immer-unterm-Dach-Schläfer.&lt;br /&gt;
;Transport: Inlandsflüge (2xMalaysia, 1xIndonesien, 1xIndien, 1xArgentinien), Busse, Züge und Mietauto (nur Südafrika), aber auch Mopedleihgebüren (nebst Benzin), was uns oft durchs Land gebracht hat (wie in Laos). TukTuk und Taxi sind wir nur sehr selten gefahren.&lt;br /&gt;
;Restaurant/Streetfood: Neben Unterkünften sicher ''der'' Kostenpunkt, der je nach Reistil sehr unterschiedlich ausfallen kann. Wir haben so oft wie möglich das lokale Essen und somit an kleinen Ständen oder auf Märkten gegessen. Snacks und Getränke von Ständen fallen ebenfalls in diese Kategorie&lt;br /&gt;
;Einkäufe: Hier rechnen wir alles auf, was wir in Läden oder Kaufhallen erworben haben. Das geht von Lebensmitteln hin bis zu Zahnbürste, wobei wir Essen nur dann gekauft haben, wenn Selbstverpflegung wesentlich günstiger war als &amp;quot;auf der Straße&amp;quot; (was nicht oft der Fall war).&lt;br /&gt;
;Sonstiges/Touren: Der Punkt vereint unsere Ausgaben für geführte Touren (nur sehr wenige), Eintritte für Museen oder historische Stätten, Souvenirs, Postkarten und Geschenke für die Lieben zu Hause.&lt;br /&gt;
;Visa: Ein nicht zu verachtender Kostenpunkt, insbesondere in den südostasiatischen Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesbudget pro Kontinent==&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=5}}&lt;br /&gt;
Wenig überraschend führen die Ausgaben für Unterkünfte, Transport und Ernährung die Liste der Kosten ganz vorne an. Da wir die meiste Zeit (17 von 21 Monaten) in Asien waren und dort eine Mahlzeit rund 1€ auf der Straße kostet, sind die Kosten für Einkäufe entsprechend gering. Erst in Südafrika, Argentinien und Chile sind wir wegen Mangel an Streetfood und auf Grund der hohen Restaurantpreisen wieder auf Selbstverpflegung umgestiegen. Auf die zahlreichen Angebote für geführte Touren haben wir sehr selten zurückgegriffen und auch beim Einkauf von Souvenirs waren wir bescheiden. Nur dreimal schickten wir kleine Pakete mit gesammelten Erinnerungsstücken nach Hause, wo sie immer unversehrt nach rund drei Monaten ankamen. Luxus haben wir uns nur sehr selten gegönnt - wir haben weder einen Tauchschein gemacht, noch waren wir Gleitschirmfliegen, genauso wenig sind wir Partygänger. Dazu kommt, dass wir eher schlechte Städtereisende sind. Wir hielten uns soweit wie möglich an die Natur und ihre Spektakel und das gab es fast immer umsonst, nicht jedoch in Südamerika, wo jeder Nationalpark überraschend hohe Eintritts- und Zeltplatzpreise nimmt. Zu der jeweiligen Grundstimmung in den Ländern gibt es mehr auf den Detailseiten der Kontinente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|G8%3AH12|600|95|gid=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgaben pro Land==&lt;br /&gt;
Und hier sind sie nun, die Ausgaben pro Land. Am interessantesten sind sicher die Beträge, die das durchschnittliche Budget zeigen. Singapur ist hier jedoch ein ziemlicher Ausreißer, kann ignoriert werden - wir waren dort nur einen Tag (keine Nacht) und sind nur durch die Gegend gelaufen. Etwas überraschend führt Kambodscha einsam an der Spitze der &amp;quot;kostengünstigsten&amp;quot; Ländern, was ganz klar an den unschlagbar niedrigen Unterkunftspreisen lag. Mehr Informationen gibt es auf den jeweiligen Seiten zu den Kontinenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|A1%3AE24|600|500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstockung der Ausrüstung==&lt;br /&gt;
Neue Ausrüstung haben wir auf der Reise nicht gekauft. Wir waren sehr gut bestückt losgefahren und es haben nahezu alle Kleidungsstücke heil durchgebracht. Aus Ehrgeiz für schöne Fotos haben wir einmal ein neues Objektiv, beim Alten war der Autofokus kaputt, für unsere Canon 450D neu gekauft und einmal haben wir ein neues Smartphone gekauft, um den gestohlenen iPod zu ersetzen. Beide Ausgaben haben wir jedoch aus der Berechnung herausgenommen, da sie den Durchschnitt für das jeweilige Land in unseren Augen etwas verzerren, weil ja das jeweilige Land nicht so recht verantwortlich ist. Von Besuch auf der Reise haben wir uns nach 17 Monaten eine neue, größere und schnellere Festplatte für unser kleines Netbook mitbringen lassen. Unsere Fotos hatten inzwischen die alte 250GB Festplatte an ihre Grenzen gebracht. Um unsere Fotos mehrfach sichern zu können, haben wir hin und wieder MicroSD Karten gekauft, die wir gut versteckt immer bei uns trugen. Ein paar leichte Schuhe haben wir ersetzt, sowie einige Paare an FlipFlops ausgetauscht. Eine Packliste, sowie unsere Erfahrungen mit den meisten Produkten gibt es auf unserer [[:Kategorie:Ausrüstung|Ausrüstungsseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geld abheben==&lt;br /&gt;
Eine interessante Frage ist sicher auch, wie man es mit dem Bargeld macht. Wir haben ein Gemeinschaftskonto bei der comdirect Bank, für das es, bei zwei Benutzern, zwei Kreditkarten gibt. Jede Kreditkarte hat ihren eigenen Verfügungsrahmen, was etwas Spielraum, z.B. beim Buchen von Flügen, lässt. Das Abheben von Bargeld mit den Visa-Karten der comdirect an Geldautomaten ist weltweit kostenfrei, was unterm Strich sicher einiges an Kosten spart. Wir hatten nur wenige Euros und Dollars mit, die wir weitestgehend unangetastet ließen. Nur manchmal musste ein Visa oder die Flughafengebühr in Dollar gezahlt werden. Mit ein bisschen Glück findet man jedoch fast in jedem Land einen Geldautomat, der auch Dollars anbietet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Geldbörse hatten wir immer nur sehr wenig Bargeld, der Rest war versteckt an Mann. Mit Visa hatten wir nie Probleme an Geld zu kommen, haben sie jedoch nur an Geldautomaten eingesetzt und nie zum Bezahlen von Unterkünften oder in Läden verwendet. Von Missbrauch blieben wir zum Glück verschont. Lediglich einmal wurde uns ein Portmonnaie gestohlen (in China). Da war jedoch nur eine alte Kreditkarte drin, die eben für solche Zwecke, bzw. bei einem Überfall zur Deckung der funktionierenden Karten abgegeben werden kann.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sidebar&amp;gt;RTWblog Kostenseite&amp;lt;/sidebar&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kategorien|RTW|Kosten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=17.11.2012_R%C3%BCckblick_Nepal&amp;diff=10967</id>
		<title>17.11.2012 Rückblick Nepal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rtw.cto3.com/index.php?title=17.11.2012_R%C3%BCckblick_Nepal&amp;diff=10967"/>
				<updated>2013-09-02T16:22:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: Punkt in Einführung entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ständiges Auf und Ab - Ja, sind denn alle Sherpa? - Trampelpfade vs Massengetrampel - Tipps&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FlogrThumbs|tag|sagarmathanationalpark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nepal - das war ein ständiges Auf und Ab, nicht nur wegen der Berge, aber auch hinsichtlich dem Erleben von Land und Leute. Je weiter die Zeit zurückliegt, je höher werden natürlich die Berge, die Rucksäcke schwerer, und wir stolzer über die Höhenmeter, die uns diese beeindruckende Bergwelt abverlangt hat. Unsere unzähligen Fotos vermögen nicht unsere Glücksgefühle wiederzugeben, wenn einmal wieder eine Tausender-Höhenlinie oder ein Pass bezwungen wurde oder das wunderbar einsame Gefühl der Natur ausgeliefert zu sein, wenn wir unser Zelt zwischen den Berggiganten aufstellten. Der Himalaya ist schön, bezaubernd, beeindruckend, aber auch herausfordernd und die Erfahrungen, die wir in vier Wochen ununterbrochener Wanderung gesammelt haben, unbezahlbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder doch? Kann es nicht inzwischen jeder schaffen einmal den Mount Everest von ganz nahen zu sehen? So fühlte es sich jedenfalls fast an, als wir in einer Traube von Touristen dem höchsten Berg der Welt entgegenstrebten. Kaum möchte ich sie &amp;quot;Wanderer&amp;quot; nennen, die Menschenmassen in Jeans, die Frauen mit Handtaschen, die alten und zerbrechlichen Japaner, die mehr an den Armen ihrer nepalesischen Guides hingen als selber gingen. Für jedes Budget scheint es inzwischen eine Lösung, ja ein Produkt, zu geben in einem weiten Gebiet ohne jegliche Straße. Vom Hubschrauberflug über geführte Tour mit Trägern bis hin zum Individualtouristen - nur eines schienen garantiert alle gemeinsam zu haben: die Gore-Tex-Jacke. Nur einen Haken gibt es, allein das Geld entscheidet dann doch nicht, wie hoch man kommt. Das letzte Wort hat schlussendlich die körperliche Fähigkeit mit der Höhe umzugehen - und damit ist dann wieder jeder mit sich allein. Das Vermögen auf den eigenen Körper zu hören, verlangt den Wanderern nach etlichen Höhenmetern und oft kurz vor dem Ziel, erst recht als Teil einer geführten Tour, die meiste Courage ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nepal rutschte fast zufällig an diese Stelle der Länderliste unserer Reise. Als wir uns entscheiden mussten, wie es nach Indonesien weitergehen sollte, sahen wir eher beiläufig, dass mit Oktober eine der besten Wanderzeiten für Nepal kurz bevor stand. Ganz abgesehen davon, dass eine Tour durch den Himalaya endlich unsere großen Rucksäcke voller Outdoor-Rafinessen und die schweren Schuhe rechtfertigen würde, war es ein absolutes Traumziel, nur so bald hatten wir damit eigentlich nicht gerechnet. Entsprechend kamen wir fast ganz ohne Vorbereitung, nach einem sehr kurzem Zwischenstopp in Indien, in Kathmandu an. Zu abgebrüht und entspannt sahen wir nach 12 Monaten Reise inzwischen den Organisationsaufwand. Und wir sollten recht behalten. [[01.10.2012 Gorakhpur - indische Grenzerfahrung|Visa gibt es bei Einreise]] und die Vielzahl der möglichen Unternehmungen kann man allesamt, und am besten, von Kathmandu aus vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unzählige Reiseberichte und -führer lassen kaum eine Frage offen und sowohl das Organisatorische als auch die Routen fürs Höhenwandern sind klar vorgegeben. Je nach eigenen Erfahrungsgrad mit Touren ins (Hoch-)Gebirge kann man aus Wanderwegen mit verschiedensten Schwierigkeits- und Komfortgrad wählen. Wer hoch hinaus will und unsicher hinsichtlich der Aklimatisierung ist, der folgt einfach den Tagesetappen der Wanderführer und lauscht kritisch auf seinen Körper. Zusammenfassend gilt: viel trinken, in großer Höhe nicht mehr als 300 bis 400 Höhenmeter an einem Tag und spätestens nach 600Hm einen Ruhetag einlegen, an dem man während einer Tagestour zwar hoch geht, aber tief schläft. Wir trafen viele, die täglich Diamox nahmen - eine kleine Tablette, die Auswirkungen der Höhenkrankheit verhindern soll. Bei manchen klappt es, bei anderen nicht. Wir hatten auch ohne Chemie Glück und nur sehr selten Kopfschmerzen, jedoch nie Appetitlosigkeit. Bereits am Morgen verdrückten wir schon gebratene Nudeln, während andere in ihrem Pancake rumstocherten. Pancake? Ja, auch weit oben weiß man um die scheinbar beliebteste Mehlspeise aller Touristen. Schade, dass man daher eigentlich recht wenig von der Ess-Kultur der Sherpas in so hohen Regionen mitbekommt wenn man nicht danach sucht. Nur am Rande, noch weit vor Lukla, sahen wir, dass sie kein Frühstück essen, maximal etwas trinken. Gegen 10Uhr sitzen sie jedoch schon bei einer deftigen Nudelsuppe und pausieren ausgiebig. Abends gibt es all-you-can-eat Dal Bhat je nach Art des Hauses und immer mit dem Gemüse, das gerader erntereif ist oder herangetragen wurde. Von diesen opulenten Speisungen sieht man jedoch kaum etwas. Einheimische sitzen in einem extra Raum oder einfach direkt in der warmen Küche, während der geneigte Tourist im kalten Restaurant von einer mehr oder weniger umfangreichen, oft vegetarischen (Buddhismus + Pragmatismus) Speisekarte wählt. Dal Bhat gibt es für uns nur zum vielfachen Preis, immerhin auch meist mit Nachschlag. So oder so war es unser liebstes Gericht, nur an Proteine kommt man so nicht. Kein Wunder, dass die Menschen dort alle so dünn und drahtig sind und doch sind sie unglaublich ausdauernd und können hohe Lasten über weite Strecken tragen. Wer nach unseren Maßstäben gesund und den körperlichen Anstrengungen gerecht essen möchte, wird es schwer haben. Bei wem jedoch Geld keine Frage ist, für den gibt es geführte Touren, die exzellente Bergwelt mit kulinarischen Leckerbissen zu würzen vermögen, dank unzähligen Trägern, Köchen sowie Koch- und Esszelt. Ironischerweise scheint dieser Variante jedoch mehr und mehr die Norm als die Ausnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns stand außer Frage, dass es die Tour zum Everest sein muss. Der höchste Berg der Welt - ein würdiges Highlight für eine Weltreise, so dachten wir. Viele Bücher und unzählige Geschichten von Besteigern hatten wir schon gelesen und so eine große Faszination entwickelt, wenn auch nicht fürs Selbstbesteigen, dann doch für die großartige Natur, Persönlichkeiten, und Tragödien. Es war auch klar, dass wir es im Alleingang machen wollten. Geführte Touren waren uns zu teuer und einen Träger wollten wir nicht. Das Tragen unserer Ausrüstung war für uns Ehrensache. Wenn wir das nicht schaffen, dann sind wir den Umständen dort oben nicht gewachsen. Das wir diese Meinung scheinbar nur mit wenigen Trekkern teilen, zeigten die unzähligen Gruppen, denen vorweg ein bis zwei schwerbepackte Nepalesen liefen. Ist man jedoch alleine unterwegs, kann man, muss aber nicht auf einen Guide/Träger zurückgreifen. Wir trafen einen jungen Mann zwischen Jiri und Lukla mit einem Nepalesen als Führer, doch die Notwendigkeit sah er schlussendlich nicht mehr. Der Weg war klar und nahezu unverfehlbar und ausgerüstet mit Beschreibungen der einzelnen Tagesetappen kann man sich kaum verlieren. Und so brachten uns Kommentare anderer Touristen nach einem langen und anstrengenden Tag wie &amp;quot;Wieso tragt ihr denn so große Rucksäcke? Dafür sind doch Sherpas da!&amp;quot; erst in Rage, dann ins Grübeln. Werden sämtliche Nepalesen zu Sherpas zusammengefasst? Sherpas sind Angehörige einer von vielen ethnischen Gruppen, es gibt auch Rais, Tamangs, Magars usw. Inzwischen hat sich jedoch &amp;quot;Sherpa&amp;quot; als Synonym für Guide und Träger im Himalya etabliert und das Wissen um die verschiedensten Völker der Region scheint gering. Ist der &amp;quot;Sherpa-Job&amp;quot; deren einzige Einkommensquelle? Ist es unsere Verantwortung gegenüber dem armen Nepal, Geld in die Menschen zu investieren und Träger anzuheuern? Nunja, da scheiden sich wohl die Geister, sowohl im Low-Level-Trekking wie wir es tun, als auch bei Highend-Expeditionen, [[http://www.spiegel.de/reise/aktuell/mount-everest-moro-und-steck-geraten-in-pruegelei-a-897162.html|wie jüngste Ereignisse am Everest zeigen]]. Wir hätten es uns sicher leisten können, nur hätte es uns den freien, individuellen Charakter unserer Tour genommen und uns in eine Abhängigkeit eines anderen gegeben, die wir so nur gegenüber unserem eigenen körperlichen Grenzen und der Natur empfinden wollten. Wir wollten schauen, wie weit wir kommen, ganz ohne Druck und ohne einen täglichen fixen Betrag für einen Begleiter, auch Ruhetage werden schließlich aufgerechnet. Versteht man jedoch das Buchen und Bezahlen eines Nepalesen als Unterstützung und Sicherung seines Einkommens, dann sollte man sich am besten an gemeinnützige Organisationen wenden, die Träger und Führer vermitteln, die durch das Raster der großen Firmen fallen, wie zum Beispiel Frauen. Wir trafen ein kanadisches Paar (selbst Bergführer), dass mit einer Frau als Führer und einen Mann als Träger unterwegs waren. Beide brauchten sie eigentlich nicht, aber es war ihr Verständnis von lokaler Aufbauhilfe. Das wir durch den Verzicht auf einen einheimischen Begleiter sicher den einen oder anderen Insider verpassten, das nahmen wir für die Möglichkeit in einsamer Bergwelt zu zelten gern in Kauf. Mit eigenem Führer und Träger unterwegs, muss man ihnen auch immer Unterkunft bieten, Zelten stößt da eigentlich nur auf Unverständnis. Unterm Strich ist jedoch das wichtigste: alleine, also als Einzelperson, sollte man nie unterwegs sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das das Leben und Arbeiten der ''Sherpas'' ansonsten ein knallhartes Geschäft mit den Touristen ist, ist nicht zu übersehen. Unglaublich schnell tragen sie schwere Lasten (gesetzlich zugelassen sind maximal 30kg pro Träger, wir trugen gute 20kg) von Hütte zu Hütte, selten jedoch mit einem Lächeln für die Wanderer, die nicht zu ihrer Gruppe gehören und von denen sie kein Trinkgeld oder Ausrüstung erwarten können. Als offensichtlicher Individualtrekker waren wir im Weg, mussten immer Ausweichen, gegenseitige Rücksichtnahme gab es nicht - etwas, was wir für diese Höhen und die Leistungen, die jeder erbringt, unangemessen fanden. Dieser Eindruck wurde durch ein trauriges Erlebnis verstärkt, als eine deutsche Familie auf die Hilfe der Nepalesen, ihre Erfahrungen und Kräfte angewiesen war. [[29.10.2012 Wanderung Namche - EBC - Cho La - Renjo La - Namche#25./26./27.10. Gokyo|Wie wir bereits geschrieben haben]], musste erst das Finanzielle geklärt werden, bevor die Nepalesen mit anpackten. Erschreckend, wenn man doch von sich selbst behauptet würde und es sogar als selbstverständlich ansieht, dass man sofort Unterstützung anbietet, ganz ohne das Einfordern von Geld. Hilfe ist doch Ehrensache oder eben doch ein Geschäft? Haben wir uns durch unsere finanziellen Grundlagen, unser soziales Netz inklusive guter und abgesicherter Gesundheitsversorgung erst den Luxus der bedenkenlosen und bedingungslosen Hilfe angeeignet? Ist es eine Absicherung für sich und ihre Familien, die die Nepalesen sich erst erhandeln mussten, als man sie in diesem Fall um Hilfe bat? Im Rahmen von geführten Touren und Expeditionen sind sie versichert und im Falle eines körperlichen Schadens bekommen sie ärztliche Versorgung und auch einen Geldbetrag, der einen Ausfall als Arbeitskraft zu einem gewissen Teil ausgleichen kann. Bei dem ''Gefallen'', um den sie in diesem Fall gebeten wurden, behielten sie somit wahrscheinlich erst ihre persönliches Wohlergehen im Auge, wir waren jedoch voller Unverständnis. Unser Glaube in die Freundlichkeit unserer Gastgeber war erstmal heftig erschüttert. Und noch immer verfolgen wir kritisch die Ereignisse in der nepalesischen Bergwelt und das Geschäft der Sherpas. Bleibt für Individualtrekker zu hoffen, dass das Gerücht, wonach Ausländer nur noch mit nepalesischen Führer in der Khumbu Region wandern dürfen ('''Abschaffung Grüne ''TIMS''-Card'''), sich nicht bewahrheiten wird. Für uns käme es einem Ausschluss aus dem Paradies gleich. Es fällt uns schwer dem allgemeinem Aufschrei &amp;quot;Die Sherpas brauchen uns als Einnahmequelle&amp;quot; zuzustimmen. Nur ein kleiner Teil der ''echten'' Sherpas arbeiten tatsächlich im Tourismus oder für Expeditionen, und davon der größere Teil in besserern Positionen. Die schweren Lasten werden meistens von weniger gut bezahlten Trägern anderer ethnischen Minderheiten, oft Rais, getragen. Natürlich brauchen und verdienen die ausländische Kunden, es entsteht aber nicht der Eindruck, dass es - auch ohne zusätzliche Reglementierung - einen Mangel daran gäbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist natürlich nicht von der Hand zu weisen, dass auf dem Weg zum Everest und erst recht ab rund 4000m eine touristische Welt geschaffen wurde, die alleine von dem Strom der 34.571 (2011) Wanderer pro Jahr lebt. Dort oben gibt es sonst keinen Grund zu sein. Landwirtschaft ist nicht möglich und für Viehhaltung gibt es nicht ganzjährig genug Grün. Im Irrtum ist jedoch, wer denkt, dass es den Menschen, die dort saisonal leben und arbeiten generell schlecht geht. Gespräche mit Hüttenwirten ließen uns nicht schlecht staunen, als sie von Helikopterflügen ins Tal erzählten, vom Urlaub in Thailand und Ausbildung der Kinder in Kathmandu und den USA. Sicher ist es prozentual nur ein winziger Teil der nepalesischen Bevölkerung - man sagt sogar, dass die Khumbu Region fest in den Händen einiger weniger tibetischer Familien ist - stellt aber damit auch die Frage nach der lokalen sozialen Gerechtigkeit. Wer Fuß fasst, kann leichter leben, jedoch in totaler Abhängigkeit von Strom der Touristen. Dafür gibt es aber auch kostenlose ärztliche Versorgung in den kleinen Krankenhäusern, die sich über höhenkranke Ausländer und ehrenamtliche Ärzte finanzieren. Etwas, was wir in anderen Tälern so nicht gesehen haben. Möchte man Menschen treffen, die nicht vom Tourismus leben und trotzdem in der kargen und schroffen Bergwelt überleben, der sollte den weniger begangenen Wegen folgen, wie zum Beispiel der Strecke von Tumlingtar nach Kharikola. Dort hat man die Möglichkeit, wie reisende Nepalesen zu schlafen und zu essen, und der Bewunderung für das Vermögen so weit ab vom Luxus einer Straße zu leben, kann sich wohl kaum einer entziehen. Wer uns kennt, der weiß, dass wir ausgesprochene Knauserer sind, aber die ehrliche Begeisterung, mit der wir empfangen wurden und das Bemühen um eine warme Gastfreundschaft, sowie die reichlichen Mahlzeiten, ließen uns gern die Beträge aufrunden - unbezahlbar, wie das bisschen zusätzliche Geld glaubwürdig verschämt akzeptiert wurde. Doch angesichts der kleinen, mühsam von Hand bestellten Felder, erschien uns jeder Nachschlag beim Dal Bhat wie ein erheblicher Eingriff in die Wintervorräte der Familien. Und so zählen zu unseren liebsten Erinnerungen, abgesehen von der [[29.10.2012 Wanderung Namche - EBC - Cho La - Renjo La - Namche#20.10. Lobuche - Gorak Shep - Everst Base Camp (EBC)|hart erkämpften Nacht am Fuße des Everest]], sicher die [[09.11.2012 Wanderung Namche - Tumlingtar#06.11. Phedi - Chalise|Abende mit den einheimischen Familien]], die uns für einen kurzen Augenblick in ihr Leben ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz entgegen so manchen Aussagen, ist das Zelten an sich keine Sache, die auf Unverständnis trifft. Zum einem gibt es einige geführte Touren, bei denen die Mitglieder in Zelten schlafen und zum anderen findet sich immer ein Platz oder ein Hüttenwirt, der zumindestens einen hat. Bietet man an, Mahlzeiten in der Hütte zu essen, kann man das Schlafen zum Nulltarif aushandeln und man hat doch einen Raum mit vier Wänden, in denen man sich abends aufwärmen kann. Ob es jedoch sinnvoll ist, ein Zelt zu tragen, wenn doch alle anderen versuchen so wenig wie möglich in ihren Rucksäcken haben, ist Geschmackssache. Rein finanziell kann man das Zelten nicht rechtfertigen, nur der Romantiker mag ein paar Argumente finden. Ein Doppelzimmer in einer Hütte kostet nur zwischen einem und drei Euros, der eigentliche Umsatz wird über die Mahlzeiten gemacht. Mit viel Verhandlungsgeschick kann man sogar kostenlos schlafen, wenn man dafür ein guter Esser ist, so wurde uns berichtet. Uns half das Zelt bei unserem Motto &amp;quot;Soweit die Füße tragen&amp;quot;. Wir liefen insbesondere von Jiri nach Namche und dann von Namche nach Tumlingtar ohne feste Tagesziele und so konnten wir immer Zelten, wenn keine Hütte an der Stelle war, an der wir zusammenbrachen oder wenn uns die Dunkelheit einholte. Natürlich bleibt es dann nicht beim Zelt im Rucksack. Wir hatten einen Benzinkocher (samt 1l und 0,75l Flaschen mit Benzin, Auffüllmöglichkeiten hatten wir nicht gebraucht, waren aber unserer Recherche nach nur in Lukla zu erwarten) und eine minimalistische Koch- und Essausrüstung mit dabei, ganz abgesehen von einigen Kilos an Nudeln, Suppen, Haferflocken und so weiter. Das alles macht den Rucksack sicher um gute fünf bis acht Kilos schwerer, als unbedingt nötig (wie die meisten sagen). Aber wie bereits geschrieben, der Kaffee hat am besten neben dem Zelt in einsamer Lage geschmeckt und das Verdrücken einer Nudelverpackung ließ nicht nur den Rucksack leichter werden, sondern war auch angenehm gewürzt vom Gefühl der Freiheit.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt waren wir vier Wochen am Stück zu Fuß unterwegs. Wir hatten uns gegen den Flug von Kathmandu nach Lukla entschieden, da wir Geld sparen wollten und dafür genug Zeit hatten. In der einen Woche von Jiri nach Namche kamen wir mit Busticket, Unterkunft und Essen beiweitem nicht auf die 240 USD (bei zwei Personen) für den Flug, bekamen dafür ein Intensivtraining und einen ersten Einblick in die Bergwelt Nepals. Die Abschnitte von Jiri aus nach Namche und von da später wieder zurück nach Tumlingtar erschienen uns weit anspruchsvoller als die Tagesetappen zum und vom Basislager. Die zu überwindenden Höhenmeter waren teilweise extrem, so dass einem knackigen Aufstieg (z.B. 1900Hm) zu einem dreitausender Pass nicht selten ein kniemörderischer Abstieg von mehr als 1000 Metern folgte und ein Tag gut und gern erst nach 15 Kilometern zu Ende war. Dafür sahen die Berggiganten im Herzen des Himalayas rund um den Everest einmalig schön aus und die kurzen Etappen ab Namche ließen viel Zeit um sie zu bestaunen und um wieder zu Atem zu kommen. Es war toll, trotz Massen und kritischen Begegnungen mit Einheimischen. Und zum Glück ist das kleine Nepal zu Fuß dann doch unendlich groß und auf dem weiten Netz der Wege ist sicher Platz für noch viele Abenteuer - vielleicht auch bald auf dem Great Himalaya Trail. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipps==&lt;br /&gt;
* Eine '''leichte 1l Flasche aus Edelstahl oder Alu''' (wir haben  eine Sigg). Wir hatten nur eine und haben sie immer unterwegs an kleinen klaren Bächen aufgefüllt und das Wasser mit Micropur (innerhalb einer halben Stunde) desinfiziert. So kann man sich das Herumtragen von großen Wasservorräten sparen. Weiter oben gibt es jedoch nicht mehr ganz so viele Flüsse, für uns reichte es jedoch aus. Abends haben wir die Flasche mit Wasser auf den kleinen Ofen gestellt, der immer in der Mitte des Aufenthalts- und Restaurantraumes steht. Das heiße Wasser haben wir in unsere Thermoskanne umgefüllt (für Tee) oder wir haben die Sigg-Flasche wie eine '''Wärmflasche''' mit ins Bett/in den Schlafsack genommen.&lt;br /&gt;
* Abgekochtes Wasser wird weiter oben sehr teuer, '''Steripen oder Tabletten''' zur Desinfektion können hier gut helfen Geld zu sparen. &lt;br /&gt;
* Guter Schlaf ist essentiell. Der Schlafsack, ob geliehen oder eigener, sollte für kalte Temperaturen ausgelegt sein. Wer jedoch in Hütten schläft, bekommt immer zusätzlich Decken.&lt;br /&gt;
* Snickers und Co kann man zu nicht unvernünftigen Preisen in Namche nachkaufen. Kekse sind dagegen teuer, Grundnahrungsmittel ok.&lt;br /&gt;
* In Namche gibt es WLAN in der Liquid Bar. Einfach den abendlichen Film anschauen, etwas trinken oder essen und eine Mail nach Hause schicken - die Freude der Lieben zu Hause ist sicher riesig.&lt;br /&gt;
* Wir haben unserern Reiseführer &amp;quot;Nepal Trekking and the Great Himalaya Trail: A Route &amp;amp; Planning Guide&amp;quot; von '''Trailblazer''' gebraucht in Kathmandu gekauft, alles wichtige gelesen, die unverzichtbaren Seiten (ca. sieben Seiten mit Tourenbeschreibung) kopiert und ihn dann in der Hauptstadt gelassen. Nach der Tour haben wir ihn gegen ein anderes Buch in einer Buchhandlung eingetauscht. Zu Hause haben wir die 2009ner Ausgabe &amp;quot;Trekking in the Everest Region&amp;quot; von Trailblazer und in diesem Buch wird auch der Weg von Tumlingtar nach Namche ausführlich beschrieben, was wir in dem anderen Buch vermisst haben.&lt;br /&gt;
* Alles, was wir nicht tragen wollten, haben wir in unserem Hostel in Kathmandu ohne Gebühren gelassen (vier Wochen waren für sie ok).&lt;br /&gt;
* Wir hatten ein [[Garmin eTrex Legend HCx|'''GPS mit Karten von OpenStreetMap''']] mit dabei. Unsere Wege und die meisten Hütten waren verzeichnet, jedoch keine anderen, so dass man danach eher keine Routenänderung planen konnte. Kann Sicherheit geben, ist aber kein Muss. Zusätzlich hatten wir die guten alten '''Papierkarten''', zwei (&amp;quot;Jiri to Everest&amp;quot;, 1:130'000 und &amp;quot;Everest &amp;amp; Gokyo, Cho La &amp;amp; Renjo Pass&amp;quot;, 1:75'000, beide Himalayan MapHouse) in Kathmandu gekauft und eine in Namche. Für die Strecke zwischen Lukla und Everest Base Camp braucht man fast keine, wenn man einen Führer auf Papier oder vor sich zu laufen hat. Der Weg ist nicht zu übersehen.&lt;br /&gt;
* Wir hatten ein Solarpanel und einen Akku (siehe [[:Kategorie:Ausrüstung]]) dabei, den wir darüber gespeist haben. Die Sonne schien genug um darüber die Kameraakkus (zwei Stück), die Batterien für das GPS und den iPod (für Fotos, Videos und Notizen, nicht zum Musikhören) zu laden. Kostet einiges an Schweiß beim Tragen, hat aber gut Geld gespart. Eine Ladung eines Akkus kann weit oben bis zu fünf Euros kosten, oft sogar begrenzt auf eine Stunde. Wer kein Solarpanel tragen möchte, kann vielleicht in einen Akku investieren, über den die anderen Geräte geladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=28.006451|EW=86.860557|region=NP|type=landmark}}&lt;br /&gt;
{{RTWblog|2012|November|Nepal|Wandern|related=Wandern}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=17.11.2012_R%C3%BCckblick_Nepal&amp;diff=10966</id>
		<title>17.11.2012 Rückblick Nepal</title>
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				<updated>2013-09-02T16:21:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: init&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ständiges Auf und Ab - Ja, sind denn alle Sherpa? - Trampelpfade vs. Massengetrampel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FlogrThumbs|tag|sagarmathanationalpark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nepal - das war ein ständiges Auf und Ab, nicht nur wegen der Berge, aber auch hinsichtlich dem Erleben von Land und Leute. Je weiter die Zeit zurückliegt, je höher werden natürlich die Berge, die Rucksäcke schwerer, und wir stolzer über die Höhenmeter, die uns diese beeindruckende Bergwelt abverlangt hat. Unsere unzähligen Fotos vermögen nicht unsere Glücksgefühle wiederzugeben, wenn einmal wieder eine Tausender-Höhenlinie oder ein Pass bezwungen wurde oder das wunderbar einsame Gefühl der Natur ausgeliefert zu sein, wenn wir unser Zelt zwischen den Berggiganten aufstellten. Der Himalaya ist schön, bezaubernd, beeindruckend, aber auch herausfordernd und die Erfahrungen, die wir in vier Wochen ununterbrochener Wanderung gesammelt haben, unbezahlbar. &lt;br /&gt;
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Oder doch? Kann es nicht inzwischen jeder schaffen einmal den Mount Everest von ganz nahen zu sehen? So fühlte es sich jedenfalls fast an, als wir in einer Traube von Touristen dem höchsten Berg der Welt entgegenstrebten. Kaum möchte ich sie &amp;quot;Wanderer&amp;quot; nennen, die Menschenmassen in Jeans, die Frauen mit Handtaschen, die alten und zerbrechlichen Japaner, die mehr an den Armen ihrer nepalesischen Guides hingen als selber gingen. Für jedes Budget scheint es inzwischen eine Lösung, ja ein Produkt, zu geben in einem weiten Gebiet ohne jegliche Straße. Vom Hubschrauberflug über geführte Tour mit Trägern bis hin zum Individualtouristen - nur eines schienen garantiert alle gemeinsam zu haben: die Gore-Tex-Jacke. Nur einen Haken gibt es, allein das Geld entscheidet dann doch nicht, wie hoch man kommt. Das letzte Wort hat schlussendlich die körperliche Fähigkeit mit der Höhe umzugehen - und damit ist dann wieder jeder mit sich allein. Das Vermögen auf den eigenen Körper zu hören, verlangt den Wanderern nach etlichen Höhenmetern und oft kurz vor dem Ziel, erst recht als Teil einer geführten Tour, die meiste Courage ab.&lt;br /&gt;
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Nepal rutschte fast zufällig an diese Stelle der Länderliste unserer Reise. Als wir uns entscheiden mussten, wie es nach Indonesien weitergehen sollte, sahen wir eher beiläufig, dass mit Oktober eine der besten Wanderzeiten für Nepal kurz bevor stand. Ganz abgesehen davon, dass eine Tour durch den Himalaya endlich unsere großen Rucksäcke voller Outdoor-Rafinessen und die schweren Schuhe rechtfertigen würde, war es ein absolutes Traumziel, nur so bald hatten wir damit eigentlich nicht gerechnet. Entsprechend kamen wir fast ganz ohne Vorbereitung, nach einem sehr kurzem Zwischenstopp in Indien, in Kathmandu an. Zu abgebrüht und entspannt sahen wir nach 12 Monaten Reise inzwischen den Organisationsaufwand. Und wir sollten recht behalten. [[01.10.2012 Gorakhpur - indische Grenzerfahrung|Visa gibt es bei Einreise]] und die Vielzahl der möglichen Unternehmungen kann man allesamt, und am besten, von Kathmandu aus vorbereiten.&lt;br /&gt;
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Unzählige Reiseberichte und -führer lassen kaum eine Frage offen und sowohl das Organisatorische als auch die Routen fürs Höhenwandern sind klar vorgegeben. Je nach eigenen Erfahrungsgrad mit Touren ins (Hoch-)Gebirge kann man aus Wanderwegen mit verschiedensten Schwierigkeits- und Komfortgrad wählen. Wer hoch hinaus will und unsicher hinsichtlich der Aklimatisierung ist, der folgt einfach den Tagesetappen der Wanderführer und lauscht kritisch auf seinen Körper. Zusammenfassend gilt: viel trinken, in großer Höhe nicht mehr als 300 bis 400 Höhenmeter an einem Tag und spätestens nach 600Hm einen Ruhetag einlegen, an dem man während einer Tagestour zwar hoch geht, aber tief schläft. Wir trafen viele, die täglich Diamox nahmen - eine kleine Tablette, die Auswirkungen der Höhenkrankheit verhindern soll. Bei manchen klappt es, bei anderen nicht. Wir hatten auch ohne Chemie Glück und nur sehr selten Kopfschmerzen, jedoch nie Appetitlosigkeit. Bereits am Morgen verdrückten wir schon gebratene Nudeln, während andere in ihrem Pancake rumstocherten. Pancake? Ja, auch weit oben weiß man um die scheinbar beliebteste Mehlspeise aller Touristen. Schade, dass man daher eigentlich recht wenig von der Ess-Kultur der Sherpas in so hohen Regionen mitbekommt wenn man nicht danach sucht. Nur am Rande, noch weit vor Lukla, sahen wir, dass sie kein Frühstück essen, maximal etwas trinken. Gegen 10Uhr sitzen sie jedoch schon bei einer deftigen Nudelsuppe und pausieren ausgiebig. Abends gibt es all-you-can-eat Dal Bhat je nach Art des Hauses und immer mit dem Gemüse, das gerader erntereif ist oder herangetragen wurde. Von diesen opulenten Speisungen sieht man jedoch kaum etwas. Einheimische sitzen in einem extra Raum oder einfach direkt in der warmen Küche, während der geneigte Tourist im kalten Restaurant von einer mehr oder weniger umfangreichen, oft vegetarischen (Buddhismus + Pragmatismus) Speisekarte wählt. Dal Bhat gibt es für uns nur zum vielfachen Preis, immerhin auch meist mit Nachschlag. So oder so war es unser liebstes Gericht, nur an Proteine kommt man so nicht. Kein Wunder, dass die Menschen dort alle so dünn und drahtig sind und doch sind sie unglaublich ausdauernd und können hohe Lasten über weite Strecken tragen. Wer nach unseren Maßstäben gesund und den körperlichen Anstrengungen gerecht essen möchte, wird es schwer haben. Bei wem jedoch Geld keine Frage ist, für den gibt es geführte Touren, die exzellente Bergwelt mit kulinarischen Leckerbissen zu würzen vermögen, dank unzähligen Trägern, Köchen sowie Koch- und Esszelt. Ironischerweise scheint dieser Variante jedoch mehr und mehr die Norm als die Ausnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns stand außer Frage, dass es die Tour zum Everest sein muss. Der höchste Berg der Welt - ein würdiges Highlight für eine Weltreise, so dachten wir. Viele Bücher und unzählige Geschichten von Besteigern hatten wir schon gelesen und so eine große Faszination entwickelt, wenn auch nicht fürs Selbstbesteigen, dann doch für die großartige Natur, Persönlichkeiten, und Tragödien. Es war auch klar, dass wir es im Alleingang machen wollten. Geführte Touren waren uns zu teuer und einen Träger wollten wir nicht. Das Tragen unserer Ausrüstung war für uns Ehrensache. Wenn wir das nicht schaffen, dann sind wir den Umständen dort oben nicht gewachsen. Das wir diese Meinung scheinbar nur mit wenigen Trekkern teilen, zeigten die unzähligen Gruppen, denen vorweg ein bis zwei schwerbepackte Nepalesen liefen. Ist man jedoch alleine unterwegs, kann man, muss aber nicht auf einen Guide/Träger zurückgreifen. Wir trafen einen jungen Mann zwischen Jiri und Lukla mit einem Nepalesen als Führer, doch die Notwendigkeit sah er schlussendlich nicht mehr. Der Weg war klar und nahezu unverfehlbar und ausgerüstet mit Beschreibungen der einzelnen Tagesetappen kann man sich kaum verlieren. Und so brachten uns Kommentare anderer Touristen nach einem langen und anstrengenden Tag wie &amp;quot;Wieso tragt ihr denn so große Rucksäcke? Dafür sind doch Sherpas da!&amp;quot; erst in Rage, dann ins Grübeln. Werden sämtliche Nepalesen zu Sherpas zusammengefasst? Sherpas sind Angehörige einer von vielen ethnischen Gruppen, es gibt auch Rais, Tamangs, Magars usw. Inzwischen hat sich jedoch &amp;quot;Sherpa&amp;quot; als Synonym für Guide und Träger im Himalya etabliert und das Wissen um die verschiedensten Völker der Region scheint gering. Ist der &amp;quot;Sherpa-Job&amp;quot; deren einzige Einkommensquelle? Ist es unsere Verantwortung gegenüber dem armen Nepal, Geld in die Menschen zu investieren und Träger anzuheuern? Nunja, da scheiden sich wohl die Geister, sowohl im Low-Level-Trekking wie wir es tun, als auch bei Highend-Expeditionen, [[http://www.spiegel.de/reise/aktuell/mount-everest-moro-und-steck-geraten-in-pruegelei-a-897162.html|wie jüngste Ereignisse am Everest zeigen]]. Wir hätten es uns sicher leisten können, nur hätte es uns den freien, individuellen Charakter unserer Tour genommen und uns in eine Abhängigkeit eines anderen gegeben, die wir so nur gegenüber unserem eigenen körperlichen Grenzen und der Natur empfinden wollten. Wir wollten schauen, wie weit wir kommen, ganz ohne Druck und ohne einen täglichen fixen Betrag für einen Begleiter, auch Ruhetage werden schließlich aufgerechnet. Versteht man jedoch das Buchen und Bezahlen eines Nepalesen als Unterstützung und Sicherung seines Einkommens, dann sollte man sich am besten an gemeinnützige Organisationen wenden, die Träger und Führer vermitteln, die durch das Raster der großen Firmen fallen, wie zum Beispiel Frauen. Wir trafen ein kanadisches Paar (selbst Bergführer), dass mit einer Frau als Führer und einen Mann als Träger unterwegs waren. Beide brauchten sie eigentlich nicht, aber es war ihr Verständnis von lokaler Aufbauhilfe. Das wir durch den Verzicht auf einen einheimischen Begleiter sicher den einen oder anderen Insider verpassten, das nahmen wir für die Möglichkeit in einsamer Bergwelt zu zelten gern in Kauf. Mit eigenem Führer und Träger unterwegs, muss man ihnen auch immer Unterkunft bieten, Zelten stößt da eigentlich nur auf Unverständnis. Unterm Strich ist jedoch das wichtigste: alleine, also als Einzelperson, sollte man nie unterwegs sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das das Leben und Arbeiten der ''Sherpas'' ansonsten ein knallhartes Geschäft mit den Touristen ist, ist nicht zu übersehen. Unglaublich schnell tragen sie schwere Lasten (gesetzlich zugelassen sind maximal 30kg pro Träger, wir trugen gute 20kg) von Hütte zu Hütte, selten jedoch mit einem Lächeln für die Wanderer, die nicht zu ihrer Gruppe gehören und von denen sie kein Trinkgeld oder Ausrüstung erwarten können. Als offensichtlicher Individualtrekker waren wir im Weg, mussten immer Ausweichen, gegenseitige Rücksichtnahme gab es nicht - etwas, was wir für diese Höhen und die Leistungen, die jeder erbringt, unangemessen fanden. Dieser Eindruck wurde durch ein trauriges Erlebnis verstärkt, als eine deutsche Familie auf die Hilfe der Nepalesen, ihre Erfahrungen und Kräfte angewiesen war. [[29.10.2012 Wanderung Namche - EBC - Cho La - Renjo La - Namche#25./26./27.10. Gokyo|Wie wir bereits geschrieben haben]], musste erst das Finanzielle geklärt werden, bevor die Nepalesen mit anpackten. Erschreckend, wenn man doch von sich selbst behauptet würde und es sogar als selbstverständlich ansieht, dass man sofort Unterstützung anbietet, ganz ohne das Einfordern von Geld. Hilfe ist doch Ehrensache oder eben doch ein Geschäft? Haben wir uns durch unsere finanziellen Grundlagen, unser soziales Netz inklusive guter und abgesicherter Gesundheitsversorgung erst den Luxus der bedenkenlosen und bedingungslosen Hilfe angeeignet? Ist es eine Absicherung für sich und ihre Familien, die die Nepalesen sich erst erhandeln mussten, als man sie in diesem Fall um Hilfe bat? Im Rahmen von geführten Touren und Expeditionen sind sie versichert und im Falle eines körperlichen Schadens bekommen sie ärztliche Versorgung und auch einen Geldbetrag, der einen Ausfall als Arbeitskraft zu einem gewissen Teil ausgleichen kann. Bei dem ''Gefallen'', um den sie in diesem Fall gebeten wurden, behielten sie somit wahrscheinlich erst ihre persönliches Wohlergehen im Auge, wir waren jedoch voller Unverständnis. Unser Glaube in die Freundlichkeit unserer Gastgeber war erstmal heftig erschüttert. Und noch immer verfolgen wir kritisch die Ereignisse in der nepalesischen Bergwelt und das Geschäft der Sherpas. Bleibt für Individualtrekker zu hoffen, dass das Gerücht, wonach Ausländer nur noch mit nepalesischen Führer in der Khumbu Region wandern dürfen ('''Abschaffung Grüne ''TIMS''-Card'''), sich nicht bewahrheiten wird. Für uns käme es einem Ausschluss aus dem Paradies gleich. Es fällt uns schwer dem allgemeinem Aufschrei &amp;quot;Die Sherpas brauchen uns als Einnahmequelle&amp;quot; zuzustimmen. Nur ein kleiner Teil der ''echten'' Sherpas arbeiten tatsächlich im Tourismus oder für Expeditionen, und davon der größere Teil in besserern Positionen. Die schweren Lasten werden meistens von weniger gut bezahlten Trägern anderer ethnischen Minderheiten, oft Rais, getragen. Natürlich brauchen und verdienen die ausländische Kunden, es entsteht aber nicht der Eindruck, dass es - auch ohne zusätzliche Reglementierung - einen Mangel daran gäbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist natürlich nicht von der Hand zu weisen, dass auf dem Weg zum Everest und erst recht ab rund 4000m eine touristische Welt geschaffen wurde, die alleine von dem Strom der 34.571 (2011) Wanderer pro Jahr lebt. Dort oben gibt es sonst keinen Grund zu sein. Landwirtschaft ist nicht möglich und für Viehhaltung gibt es nicht ganzjährig genug Grün. Im Irrtum ist jedoch, wer denkt, dass es den Menschen, die dort saisonal leben und arbeiten generell schlecht geht. Gespräche mit Hüttenwirten ließen uns nicht schlecht staunen, als sie von Helikopterflügen ins Tal erzählten, vom Urlaub in Thailand und Ausbildung der Kinder in Kathmandu und den USA. Sicher ist es prozentual nur ein winziger Teil der nepalesischen Bevölkerung - man sagt sogar, dass die Khumbu Region fest in den Händen einiger weniger tibetischer Familien ist - stellt aber damit auch die Frage nach der lokalen sozialen Gerechtigkeit. Wer Fuß fasst, kann leichter leben, jedoch in totaler Abhängigkeit von Strom der Touristen. Dafür gibt es aber auch kostenlose ärztliche Versorgung in den kleinen Krankenhäusern, die sich über höhenkranke Ausländer und ehrenamtliche Ärzte finanzieren. Etwas, was wir in anderen Tälern so nicht gesehen haben. Möchte man Menschen treffen, die nicht vom Tourismus leben und trotzdem in der kargen und schroffen Bergwelt überleben, der sollte den weniger begangenen Wegen folgen, wie zum Beispiel der Strecke von Tumlingtar nach Kharikola. Dort hat man die Möglichkeit, wie reisende Nepalesen zu schlafen und zu essen, und der Bewunderung für das Vermögen so weit ab vom Luxus einer Straße zu leben, kann sich wohl kaum einer entziehen. Wer uns kennt, der weiß, dass wir ausgesprochene Knauserer sind, aber die ehrliche Begeisterung, mit der wir empfangen wurden und das Bemühen um eine warme Gastfreundschaft, sowie die reichlichen Mahlzeiten, ließen uns gern die Beträge aufrunden - unbezahlbar, wie das bisschen zusätzliche Geld glaubwürdig verschämt akzeptiert wurde. Doch angesichts der kleinen, mühsam von Hand bestellten Felder, erschien uns jeder Nachschlag beim Dal Bhat wie ein erheblicher Eingriff in die Wintervorräte der Familien. Und so zählen zu unseren liebsten Erinnerungen, abgesehen von der [[29.10.2012 Wanderung Namche - EBC - Cho La - Renjo La - Namche#20.10. Lobuche - Gorak Shep - Everst Base Camp (EBC)|hart erkämpften Nacht am Fuße des Everest]], sicher die [[09.11.2012 Wanderung Namche - Tumlingtar#06.11. Phedi - Chalise|Abende mit den einheimischen Familien]], die uns für einen kurzen Augenblick in ihr Leben ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz entgegen so manchen Aussagen, ist das Zelten an sich keine Sache, die auf Unverständnis trifft. Zum einem gibt es einige geführte Touren, bei denen die Mitglieder in Zelten schlafen und zum anderen findet sich immer ein Platz oder ein Hüttenwirt, der zumindestens einen hat. Bietet man an, Mahlzeiten in der Hütte zu essen, kann man das Schlafen zum Nulltarif aushandeln und man hat doch einen Raum mit vier Wänden, in denen man sich abends aufwärmen kann. Ob es jedoch sinnvoll ist, ein Zelt zu tragen, wenn doch alle anderen versuchen so wenig wie möglich in ihren Rucksäcken haben, ist Geschmackssache. Rein finanziell kann man das Zelten nicht rechtfertigen, nur der Romantiker mag ein paar Argumente finden. Ein Doppelzimmer in einer Hütte kostet nur zwischen einem und drei Euros, der eigentliche Umsatz wird über die Mahlzeiten gemacht. Mit viel Verhandlungsgeschick kann man sogar kostenlos schlafen, wenn man dafür ein guter Esser ist, so wurde uns berichtet. Uns half das Zelt bei unserem Motto &amp;quot;Soweit die Füße tragen&amp;quot;. Wir liefen insbesondere von Jiri nach Namche und dann von Namche nach Tumlingtar ohne feste Tagesziele und so konnten wir immer Zelten, wenn keine Hütte an der Stelle war, an der wir zusammenbrachen oder wenn uns die Dunkelheit einholte. Natürlich bleibt es dann nicht beim Zelt im Rucksack. Wir hatten einen Benzinkocher (samt 1l und 0,75l Flaschen mit Benzin, Auffüllmöglichkeiten hatten wir nicht gebraucht, waren aber unserer Recherche nach nur in Lukla zu erwarten) und eine minimalistische Koch- und Essausrüstung mit dabei, ganz abgesehen von einigen Kilos an Nudeln, Suppen, Haferflocken und so weiter. Das alles macht den Rucksack sicher um gute fünf bis acht Kilos schwerer, als unbedingt nötig (wie die meisten sagen). Aber wie bereits geschrieben, der Kaffee hat am besten neben dem Zelt in einsamer Lage geschmeckt und das Verdrücken einer Nudelverpackung ließ nicht nur den Rucksack leichter werden, sondern war auch angenehm gewürzt vom Gefühl der Freiheit.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt waren wir vier Wochen am Stück zu Fuß unterwegs. Wir hatten uns gegen den Flug von Kathmandu nach Lukla entschieden, da wir Geld sparen wollten und dafür genug Zeit hatten. In der einen Woche von Jiri nach Namche kamen wir mit Busticket, Unterkunft und Essen beiweitem nicht auf die 240 USD (bei zwei Personen) für den Flug, bekamen dafür ein Intensivtraining und einen ersten Einblick in die Bergwelt Nepals. Die Abschnitte von Jiri aus nach Namche und von da später wieder zurück nach Tumlingtar erschienen uns weit anspruchsvoller als die Tagesetappen zum und vom Basislager. Die zu überwindenden Höhenmeter waren teilweise extrem, so dass einem knackigen Aufstieg (z.B. 1900Hm) zu einem dreitausender Pass nicht selten ein kniemörderischer Abstieg von mehr als 1000 Metern folgte und ein Tag gut und gern erst nach 15 Kilometern zu Ende war. Dafür sahen die Berggiganten im Herzen des Himalayas rund um den Everest einmalig schön aus und die kurzen Etappen ab Namche ließen viel Zeit um sie zu bestaunen und um wieder zu Atem zu kommen. Es war toll, trotz Massen und kritischen Begegnungen mit Einheimischen. Und zum Glück ist das kleine Nepal zu Fuß dann doch unendlich groß und auf dem weiten Netz der Wege ist sicher Platz für noch viele Abenteuer - vielleicht auch bald auf dem Great Himalaya Trail. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipps==&lt;br /&gt;
* Eine '''leichte 1l Flasche aus Edelstahl oder Alu''' (wir haben  eine Sigg). Wir hatten nur eine und haben sie immer unterwegs an kleinen klaren Bächen aufgefüllt und das Wasser mit Micropur (innerhalb einer halben Stunde) desinfiziert. So kann man sich das Herumtragen von großen Wasservorräten sparen. Weiter oben gibt es jedoch nicht mehr ganz so viele Flüsse, für uns reichte es jedoch aus. Abends haben wir die Flasche mit Wasser auf den kleinen Ofen gestellt, der immer in der Mitte des Aufenthalts- und Restaurantraumes steht. Das heiße Wasser haben wir in unsere Thermoskanne umgefüllt (für Tee) oder wir haben die Sigg-Flasche wie eine '''Wärmflasche''' mit ins Bett/in den Schlafsack genommen.&lt;br /&gt;
* Abgekochtes Wasser wird weiter oben sehr teuer, '''Steripen oder Tabletten''' zur Desinfektion können hier gut helfen Geld zu sparen. &lt;br /&gt;
* Guter Schlaf ist essentiell. Der Schlafsack, ob geliehen oder eigener, sollte für kalte Temperaturen ausgelegt sein. Wer jedoch in Hütten schläft, bekommt immer zusätzlich Decken.&lt;br /&gt;
* Snickers und Co kann man zu nicht unvernünftigen Preisen in Namche nachkaufen. Kekse sind dagegen teuer, Grundnahrungsmittel ok.&lt;br /&gt;
* In Namche gibt es WLAN in der Liquid Bar. Einfach den abendlichen Film anschauen, etwas trinken oder essen und eine Mail nach Hause schicken - die Freude der Lieben zu Hause ist sicher riesig.&lt;br /&gt;
* Wir haben unserern Reiseführer &amp;quot;Nepal Trekking and the Great Himalaya Trail: A Route &amp;amp; Planning Guide&amp;quot; von '''Trailblazer''' gebraucht in Kathmandu gekauft, alles wichtige gelesen, die unverzichtbaren Seiten (ca. sieben Seiten mit Tourenbeschreibung) kopiert und ihn dann in der Hauptstadt gelassen. Nach der Tour haben wir ihn gegen ein anderes Buch in einer Buchhandlung eingetauscht. Zu Hause haben wir die 2009ner Ausgabe &amp;quot;Trekking in the Everest Region&amp;quot; von Trailblazer und in diesem Buch wird auch der Weg von Tumlingtar nach Namche ausführlich beschrieben, was wir in dem anderen Buch vermisst haben.&lt;br /&gt;
* Alles, was wir nicht tragen wollten, haben wir in unserem Hostel in Kathmandu ohne Gebühren gelassen (vier Wochen waren für sie ok).&lt;br /&gt;
* Wir hatten ein [[Garmin eTrex Legend HCx|'''GPS mit Karten von OpenStreetMap''']] mit dabei. Unsere Wege und die meisten Hütten waren verzeichnet, jedoch keine anderen, so dass man danach eher keine Routenänderung planen konnte. Kann Sicherheit geben, ist aber kein Muss. Zusätzlich hatten wir die guten alten '''Papierkarten''', zwei (&amp;quot;Jiri to Everest&amp;quot;, 1:130'000 und &amp;quot;Everest &amp;amp; Gokyo, Cho La &amp;amp; Renjo Pass&amp;quot;, 1:75'000, beide Himalayan MapHouse) in Kathmandu gekauft und eine in Namche. Für die Strecke zwischen Lukla und Everest Base Camp braucht man fast keine, wenn man einen Führer auf Papier oder vor sich zu laufen hat. Der Weg ist nicht zu übersehen.&lt;br /&gt;
* Wir hatten ein Solarpanel und einen Akku (siehe [[:Kategorie:Ausrüstung]]) dabei, den wir darüber gespeist haben. Die Sonne schien genug um darüber die Kameraakkus (zwei Stück), die Batterien für das GPS und den iPod (für Fotos, Videos und Notizen, nicht zum Musikhören) zu laden. Kostet einiges an Schweiß beim Tragen, hat aber gut Geld gespart. Eine Ladung eines Akkus kann weit oben bis zu fünf Euros kosten, oft sogar begrenzt auf eine Stunde. Wer kein Solarpanel tragen möchte, kann vielleicht in einen Akku investieren, über den die anderen Geräte geladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=28.006451|EW=86.860557|region=NP|type=landmark}}&lt;br /&gt;
{{RTWblog|2012|November|Nepal|Wandern|related=Wandern}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=15.11.2012_Chadai_vetaula_Nepal!_Namaste_India!&amp;diff=10965</id>
		<title>15.11.2012 Chadai vetaula Nepal! Namaste India!</title>
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				<updated>2013-09-02T16:13:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: flogr thumbs&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Abschied von Nepal - Betteln mit Niveau - Eisenbus in die heilige Stadt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{FlogrThumbs|set|72157632571076557}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[15.10.2012 Wanderung Jiri - Namche|4 Wochen Wandern ohne Unterbrechung]] in der beeindruckenden Bergwelt Nepals nahmen wir etwas wehmütig, aber auch erschöpft Abschied von unserem Traumziel. Es war sicher eine der intensivsten und spannendsten Zeiten auf unserer ganzen Reise, in der wir mehr uns selbst und unsere Möglichkeiten kennengelernt haben, als je zu vor. Wir hatten uns an unsere Rucksäcke gewöhnt, etliche Höhenmeter überwunden, interessante Menschen und ihre Lebensweisen zu schätzen gelernt und selbst frühmorgens los zu gehen war kein Problem mehr, aber auch der tapferste Wanderer kommt wohl an den Punkt, an dem er einfach einen ganzen Tag lang mal nur sitzen möchte. Nach langer Zeit im Wander-Paradies, einem persönlichen Traumziel, hieß es nun also, mit ablaufendem Nepal-Visum an die Rückreise nach Indien zu denken - erholen konnten wir uns (hoffentlich) auch da. Blieb keine Ausrede mehr für '''Rumbummeln in Kathmandu''' abermals das teure Visum zu verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir blieben noch drei Tage in Kathmandu, in denen wir überwiegend mit Essen beschäftigt waren. Das Steakhaus konnten wir uns zwar nur einmal leisten, aber ansonsten bedachten wir fast alle Küchen mit einem Besuch. Lauffaul, wie wir waren, sahen wir ansonsten wenig von den kulturellen und architektonischen Sehenswürdigkeiten Kathmandus. Eher zufällig, auf der Suche nach einer neuen, größeren Festplatte (die Nepalbilder brachten die alte an ihre Grenzen), kamen wir am lebhaften Platz der Könige vorbei und ließen uns mehr schieben als selbst gehend, durch die turbulenten Marktstraßen drumherum treiben. Den Kauf der Platte ließen wir unterm Strich bleiben. Die Preise dafür waren zu hoch, eine extra Elektroniksteuer sei schuld daran. Dafür fanden wir weit abseits einen kleinen Laden mit Speicherkarten zum akzeptablen Preis. Läden, Laptop, Internet, Fernsehen, heiße Duschen, Toiletten, Frühstücksei, Kuchen und Kaffee auf der Terrasse, alles fühlte sich luxuriös an - nur mehr &amp;quot;Mensch&amp;quot; hat es sich in den Bergen angefühlt ohne die ganzen Annehmlichkeiten der Zivilisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abreise aus Nepal==&lt;br /&gt;
http://farm9.staticflickr.com/8122/8624786215_81f4508f21_m.jpg&lt;br /&gt;
Den Weg raus aus Nepal kannten wir, auch, dass es nicht alle Busbetreiber mit dem Ticketpreis für Touristen so genau nehmen. Wir gingen ohne Tickets und Abfahrtszeiten zum '''Balaju Bus Park''', ca. 2,5 km nördlich von Thamel - wie gewohnt zu Fuß mit GPS. Der nächste Bus fuhr, wie immer, sofort, und Tickets gab es sogar vom Schalter. Der Preis schien ok und unsere Bitte nach Sitzen in den vorderen Reihen wurde mit einem respektvollen Nicken und der ersten Reihe belohnt. Sollten wir mal alles richtig gemacht haben? Schien so. Einzig, dass der Bus nicht dahin fuhr, wo wir hin wollten - zumindest nicht ganz. Der nepalesische &amp;quot;Ost-West-Highway&amp;quot; nähert sich in '''Butwal''' am nächsten an Sunauli (Grenzstadt) an, und unser Bus von Kathmandu endete dort. Das Personal half uns jedoch einen (im Preis enthaltenen) Bus auf dem Weg zum Endziel anzuhalten und den Umstieg zu organisieren - lediglich unsere Rucksäcke waren in dem kleinen Lokalbus wenig bequem und das Dach war bereits voll. Alsbald standen wir im Stockdunkeln (19:00) in '''Sunauli/Bhairahawa''' an der Durchgangsstraße; einzig die Währung ist hier noch nepalesisch, das restliche Flair ganz und gar indisch. Wir zögerten nicht lange und steuerten das einzige erkennbare Hotel (Gorkha Prince) an, ließen uns ein durchwachsenes Portfolio an Zimmern zeigen, und nahmen das zweitgünstigste. Der Hunger trieb uns anschließend wieder auf die Straße, und auch ein Ziel hatten wir im Auge. Bei der Fahrt in den Ort meinten wir auf der Parasi Road doch tatsächlich das polierte Wappen einer Bierwerbung gesehen zu haben - auch für Nichttrinker eine echte Option, wo sonst nur Staub und dunkle Häuser zu sehen sind, während die Einheimischen fast romantisch im flackernden Licht ihrer &amp;quot;ich verbrenn hier mal den Müll des Tages&amp;quot;- Lagerfeuer im Straßengraben hocken und schwatzen. In dem Restaurant fanden, was wir vorher nur als &amp;quot;Business Hotel&amp;quot; aus China kannten: der Örtlichkeit unangemessenen Pomp, gestärkte Servietten und, für hiesige Verhältnisse, gepfefferte Preise. Dass es hier Kunden für ein solches Haus gibt muss wohl daran liegen, dass ein reger Handel über die Landesgrenzen hinweg geschieht, und einige wenige gutes Geld damit verdienen, ab und zu beim Reisen in dieser Gegend hängen bleiben. Doch wir hatten noch viele nepalesische Rupien übrig und wollten sie lieber hier loswerden als am nächsten Tag am Wechselfensterchen beim Grenzübergang zu verschenken. Wir fühlten uns jedenfalls [[12.11.2011 ByeBye Mongolei (Zamyn Uud), Ni Hao China (Erenhot)|wie an der Grenze der Mongolei zu China in Erenhot]] - nur ohne Marmor auf dem Bordstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen brauchte es jedoch wieder nur ein ungebetenes unverschämtes Angebot eines Rickshaw-Fahrers um uns hinreichend zu frustrieren, dass wir die reichlich 3 Kilometer aus dem Ort zum Grenzübergang durch die sengende Hitze zu Fuß zurücklegten. Wir überlegten noch, ob wir den netten Herren einen Besuch abstatten sollten, die uns [[01.10.2012 Gorakhpur - indische Grenzerfahrung|hier bei der Einreise]] die Tickets nach Kathmandu (überteuert) &amp;quot;besorgt&amp;quot; hatten (Baoat Tours &amp;amp; Travels), ließen es es aber sein. Lieber verbrachten wir unsere Zeit noch mit Eisessen und Obsteinkäufe um unseren Bestand an nepalesischen Geld noch weiter zu minimieren. Als wir nur noch Scheine übrig hatten, suchten und fanden wir einen kleinen Holzverschlag, in dem uns eine junge Dame die verbleibenden nepalesischen Rupien zu einem überraschend guten Kurs in indische umtauschte. Das Kleingeld setzten wir dagegen in Eis, Cola und Äpfel um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formalitäten auf nepalesischer Seite waren schnell erledigt, in Indien zogen sie sich jedoch etwas in die Länge (Beamten noch immer ohne Uniform). Vor uns musste noch eine alternative Reisegruppe abgearbeitet werden, deren deutsche Führung die Vorbereitung scheinbar nicht so genau genommen hatten. Immerhin war das Klientel von der Sorte &amp;quot;super lässig&amp;quot;, wir jedoch nicht so ganz. Uns saß ein bisschen die Zeit im Nacken, da wir soweit wie möglich an diesem Tag noch kommen wollte. [[01.10.2012 Gorakhpur - indische Grenzerfahrung|In Gorakhpur waren wir schon bei Anreise lange genug geblieben]], so dass wir dort auch nicht wieder enden wollten. Es lag jedoch unausweichlich auf dem Weg zum berühmte Varanasi, was uns um einiges attraktiver für eine ausgedehnte Entspannungsphase erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Busfahrt von der Grenze nach Varanasi==&lt;br /&gt;
Kaum in Nautanwa auf indischer Seite begann das Gefeilsche um eine Transportmöglichkeit. Es schien mehrere Optionen zu geben, sogar einen Zug von der &lt;br /&gt;
Nautanwa Railway Station sollte es geben. Der Preis dafür war jedoch enorm hoch (Zugtickets gab es scheinbar nur über einen Vermittler). Die Frage, mit der wir dann von Mann zu Mann liefen, war, ob es einen Direktbus von Nautanwa nach Varanasi gab. Natürlich fand sich auch jemand, der uns versicherte das dies möglich sei, jedoch erst in drei Stunden. Die Ankunftszeit des Busses in Varanasi erschien uns jedoch wenig verlockend, mitten in der Nacht in einer fremden indischen Stadt? Es musste bessere Optionen geben, selbst wenn dies bedeutete, dass wir erst zurück nach Gorakhpur mussten. Während ein anderer Deutscher zu eben jenem Zweck in ein Privatauto stieg und sich fahren ließ, hockten wir uns in einen Bus und harrten der Dinge. Alles ging soweit gut, der Bus fuhr bald ab und es gab sogar ein Ticket aus einem elektronischen Handdrucker - es geht eben doch zivilisiert, oder besser: für uns nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns unverständlich war dagegen die Bahn und ihre veralteten Strukturen. Völlig fassungslos mussten wir uns am Bahnhof in Gorakhpur anhören, dass man die Tickets nach Varanasi scheinbar nicht am Bahnhof direkt kaufen konnte, sondern dafür zu einem Reisebüro gute drei Kilometer entfernt laufen musste. Rückblickend, nach dem wir doch sehr viel mit der Bahn gefahren sind, gab es tatsächlich immer ein Extragebäude für den Verkauf von Platzkarten, jedoch nie soweit vom Bahnhof entfernt. &amp;quot;General Class&amp;quot; (Allgemeine Klasse) gibt es zwar am Bahnhof, dann jedoch ohne Garantie auf Sitzplatz, dafür garantiert in einem total überfüllten Waggon, in dem man schon oft gar nicht mehr hinein kommt. In diesem Fall, entschieden wir uns dann erstmal für den Bus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg dorthin führte erst zu einem uns schon bekannten Busbahnhof, bzw. eher zu einem Straßenabschnitt, von dem regelmäßig Busse abfahren. Dort beschrieb uns jemand den Weg zum richtigen Abfahrtspunkt für Varanasi und der gute Mann versuchte uns sogar noch eine Rickshaw zu organisieren, scheiterte jedoch an dem allgemeinen Tumult. Viel größer war auch unsere Freude, als wer meinte, dass wir das auch gut zu Fuß machen könnten - ganz unsere Meinung! Da lernt man doch Land und Leute viel besser kennen, oder? Ein Paradabeispiel für Indien war auch gleich zu Stelle in Form eines, nennen wir ihn: Rotzlöffel mit Freundin. Auf einem schicken Motorrad rollten sie langsam neben uns her, fragte uns erst nach Euro-Münzen. Als wir keine aufzuweisen hatten, wollte der Junge sich auch mit Rupien abgeben und hatte in gutem Englisch auch gleich die passende Begründung, warum ihm das zustehe, parat: weil er arm sei. Einen Verweis auf das Motorrad nebst sinnlos verfahrenem Benzin brachte ihn nicht zum grübeln - gehörte ja schließlich seinem Vater. Und so scheint es, der Eindruck entstand immer wieder, Betteln ist in Indien sozial anerkannt, braucht offenbar keine Überwindung, wie man es annimmt - wer Geld hat (bei Ausländern immer der Fall) wird halt darum gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://farm9.staticflickr.com/8124/8624781937_42c2d30874_m.jpg&lt;br /&gt;
Bald (15:00) drauf sprangen wir auf einen bereits abgefahrenen Bus an einer Straßenkreuzung auf. Der Busbegleiter hing wie immer nahezu draußen am Bus dran und rief immer wieder laut &amp;quot;Banaras&amp;quot;. Hört sich doch so ähnlich an, oder? Auf unsere Frage nach &amp;quot;Varanasi&amp;quot; antwortete er immer wieder mit eben jenem &amp;quot;Banaras&amp;quot; und da die Insassen uns reinwinkten, kletterten wir schlußendlich hinein. Wir nennen ihn heute noch liebevoll Eisenbus. Ein Gefährt wie aus Sovjetzeiten, scheinbar gänzlich ohne jede Federung, dafür aus einem soliden Stück Metall herausgearbeitet. Einzig lose auf die Metallgestelle gelegte Sitzbänke, plattgesessen und total zerschlitzt, versuchen nach Kräften und dem Stand der Forschung (ca. 1960) der menschlichen Anatomie Tribut zu zollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://farm9.staticflickr.com/8528/8625900492_dd0b39758a_m.jpg&lt;br /&gt;
Es war eine lange Fahrt. Erst wie gewohnt nur von Ess-Stopps unterbrochen, folgten ab der Dämmerung Kolonnen von Traktoranhängern mit gewaltigen comic-haften Lautsprecherinstallationen und Flutlicht darauf, die ohrenbetäubend laut Musik spielen. Die Menschen, wohlgemerkt nur Männer und Kinder, tanzen fröhlich hinter den Vehikeln her und verstopfen als Nebeneffekt die Straßen. Ziel ist es, zahllose kunstvolle Gottheitsabbildungen in dieser neuartigen Prozession zu einem traditionellen Ritual an Ganges und seinen Zuflüssen zu fahren, wo sie unter dem Jubel der Menschen den Fluten übergeben werden. Irgendeine Puja hatte angefangen und wir waren mittendrin. Wenn das mal nicht schon Mal bunte und spannende Tage in Varanasi verhieß! Wenig überraschend, dass unser Eisenbus somit respektable acht Stunden brauchte um 220km von Gorakhpur nach Varanasi zurückzulegen. Durschnittlich also mit 27,5km/h ging es voran und doch gab es kurze, mehr holprige als rasante Stücke, in denen wir unsere Sitzpolster surften, fest die Eisenstangen vor uns im Klammergriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam, wie es nicht kommen sollte, wir kamen erst um 23Uhr mit einem fast leeren Bus in '''Varanasi''' an. Es war stockdunkel und auf den Straßen kaum eine Menschenseele. Selbst an unserem Varanasi Bus Stand, unweit des Varanasi Junction Bahnhofs, war nichts mehr los. Lediglich zwei Rickshaws standen noch davor, von denen zwar eine einwilligte uns zu fahren, allerdings zu einem horrenden Preis und ohne Wechselgeld (und das nach einem Tag Arbeit!?). Zum Glück fanden wir noch einen Busmenschen, der uns das Geld wechseln konnte, sonst wären anstatt der eigentlich geforderten 150Rs der komplette 500Rs-Schein in den Händen des Fahrers gelandet. Nach der langsamen Busfahrt ging es fast rasant durch die finsteren Straßen, immer im Zickzack und wir taten uns schwer ein ordentliches Ziel zu nennen. Zwar hatten wir uns eine Unterkunft aus dem Lonely Planet ausgeschaut, aber die lag nur fußläufig zu erreichen am Ganges. Wir wimmelten den Fahrer mühsam ab, der uns noch bis hin schaffen wollte und uns vor dem Gassenlabyrinth warnte. Zugegebener Maßen war es etwas gruselig in den winzigen Gassen, in denen wir lediglich viele Polizisten mit Gewehren trafen. Aber das GPS und die Schriftzüge an den Wänden geleiteten uns zu einigen Hostels. Nur, wer hätte gedacht, dass in der Touristenhochburg Indiens um kurz vor Mitternacht schon alles verrammelt und verriegelt ist? Wir schafften es bei zwei Unterkünften jemanden rauszuklopfen, beides Mal war alles belegt. Ok, dann eben nicht am Ganges sondern in zweiter Reihe. Leichter gedacht als getan. Zwar waren mehr Menschen zu sehen und es wurde uns sogar ein müffelndes Zimmer angeboten, aber der Preis war ganz klar an uns und die nächtliche Stunde angepasst. Als wir das diskutieren wollten, wurden wir harsch darauf hingewiesen, dass wir die Männerrunde bei ihrem wichtigen Gespräch stören und wenn es uns nicht passt, könnten wir weitersuchen. Das machten wir und landeten in einem schmalen Haus, das gerade noch so ein Zimmerchen auftreiben konnte. Erst als alle Formalitäten, inklusive das Kopieren der Pässe, erledigt waren, konnten wir endlich, zehn Minuten nach Mitternacht ins Bett fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten es in einem Tag von der nepalesischen Grenze hier her geschafft, nur gute 300km aber durchweg tagfüllend. Wir waren bereit für ein paar Tage süßes Nichtstun und eine zweite Runde Annäherung an die indische Kultur und das in der wichtigsten Stadt für die Inder und Hindus der ganzen Welt. Bei Nacht war Varanasi zwar befremdlich ruhig, aber wir waren gespannt, was die nächsten Tage bringen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakten==&lt;br /&gt;
* Fahrt Kathmandu - Sunauli für 500 NPR p.P.&lt;br /&gt;
* Tatsächlicher Schalter für Bustickets an der Grenze in Sunauli: N27.47828 E83.46947&lt;br /&gt;
* Bus Sunauli - Gorakhpur ca. 35Rs pro Person (Aufzeichnungen verloren)&lt;br /&gt;
* Bus Gorakhpur - Varanasi ca. 90Rs pro Person (Aufzeichnungen verloren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=26.997961|EW=84.858184|region=NP|type=landmark}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

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		<title>RTW Kosten Südamerika</title>
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				<updated>2013-08-26T16:10:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: Bolivien Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In aller Kürze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Argentinien==&lt;br /&gt;
In Argentinien waren wir vergleichsweise kurz. Wir kamen aus Südafrika und landeten gleich für einige Tage zur Orientierung in Buenos Aires. Wie zurück zu Hause fühlten wir uns ob der recht hohen Preise für Unterkunft und Essen. Da der Herbst unmittelbar bevorstand machten wir uns so schnell wie möglich, in diesem Fall mit dem Flugzeug, weiter auf nach Süden um dort kurz dem Perito Moreno einen Besuch abzustatten und ein paar Tage zu wandern. Ziel war jedoch den Torres del Paine in Chile noch vor dem ersten Schnee zu bewandern und so verließen wir Argentinien bereits nach zehn kostenintensiven Tagen. Größter Posten, und somit auch den Tagespreis recht hoch treibend, ist der Flug von Buenos Aires nach El Calafate, der jedoch nur wenig teurer als die 30-stündige Busfahrt dort runter war. Man sieht auch deutlich, dass die Ausgaben für Einkäufe gegenüber dem Essen in Restaurants deutlich gestiegen sind. In Südamerika war es erstmal wieder günstiger selbst zu kochen. Preiswertes Streetfood fanden wir gar nicht und ansonsten gönnten wir uns fast nur die jeweiligen Tagesgerichte oder Fast Food (Bürger und Hot Dogs, sogenannte Completos), was scheinbar absolut gängig ist. Immerhin konnten wir wieder unser Zelt nutzen und so die Ausgaben für Unterkunft etwas niedriger halten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Chile==&lt;br /&gt;
Chile ist ein ganz schön großes Land und entsprechend lange konnten wir uns dort aufhalten. Nach dem wir den berühmten Torres del Paine mit einer siebentägigen Wanderung gesehen hatten, reisten wir langsam vom Süden (Punta Arenas) mit Bussen in den Norden (San Pedro de Atacama). Den südlichsten Punkt mussten wir uns leider für ein anderes Mal aufheben, da wir kurz nach Saisonende dort waren und es kaum noch Möglichkeiten gab mit Schiffen zu fahren und auch die Pinguine schon in den wärmen Norden gewandert waren. Um so mehr versuchte wir die zentralen Nationalparks mit mehrtägige Wanderungen und Zelten zu erkunden, was die hohen Ausgaben für Kultur/Eintritte erklärt - wir hatten verpasst einen Sammelpass für die Nationalparks zu kaufen, der sich eigentlich schon nach zwei Parks, abgesehen von Torres del Paine, rechnet. Auch ansonsten blieben die Ausgaben, nach Argentinien, auch in Chile für Unterkünfte und Essen hoch und wir standen entsprechend oft wieder selbst in der Küche. Kurz vor Ende unserer Reise gönnten wir uns eine dreitägige Tour durch die Salzwüste Uyuni in Bolivien. Da wir diese jedoch in Chile buchten und somit auch den chilenischen Preis bezahlten, rechnen wir die Kosten hier mit ab.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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==Bolivien==&lt;br /&gt;
Bolivien, das fühlte sich wieder fast heimisch, fast wie zurück in Asien, an. Nach Argentinien und Chile gab es endlich wieder eine große Auswahl an Street Food zu unschlagbaren Preisen und auch die Unterkünfte fraßen kein Loch mehr. In Bolivien verbrachten wir unsere letzten zwei Wochen unserer Weltreise und so schauten wir weniger auf das Geld und benahmen uns ausgesprochen touristisch, was sich insbesondere bei den Ausgaben für Souvenirs zeigt. Nach drei Tagen in der Salzwüste Uyuni, ging es nach Potosi, über Sucre nach La Paz. Den Titicaca See und die Copacabana hatten wir zeitlich vielleicht noch geschafft, aber wir wollten es ruhig ausklingen lassen. Und so genossen wir lieber das leckere Essen auf den Märkten und ließen uns durch die Straßen der quirligen Hauptstadt treiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
(*) Markiert Summen der darauf folgenden (nicht farblich markierten) Unterpunkte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sidebar&amp;gt;RTWblog Kostenseite&amp;lt;/sidebar&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

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		<title>RTW Kosten Südamerika</title>
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				<updated>2013-08-26T15:55:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: /* Chile */  Einleitungstext&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
==Argentinien==&lt;br /&gt;
In Argentinien waren wir vergleichsweise kurz. Wir kamen aus Südafrika und landeten gleich für einige Tage zur Orientierung in Buenos Aires. Wie zurück zu Hause fühlten wir uns ob der recht hohen Preise für Unterkunft und Essen. Da der Herbst unmittelbar bevorstand machten wir uns so schnell wie möglich, in diesem Fall mit dem Flugzeug, weiter auf nach Süden um dort kurz dem Perito Moreno einen Besuch abzustatten und ein paar Tage zu wandern. Ziel war jedoch den Torres del Paine in Chile noch vor dem ersten Schnee zu bewandern und so verließen wir Argentinien bereits nach zehn kostenintensiven Tagen. Größter Posten, und somit auch den Tagespreis recht hoch treibend, ist der Flug von Buenos Aires nach El Calafate, der jedoch nur wenig teurer als die 30-stündige Busfahrt dort runter war. Man sieht auch deutlich, dass die Ausgaben für Einkäufe gegenüber dem Essen in Restaurants deutlich gestiegen sind. In Südamerika war es erstmal wieder günstiger selbst zu kochen. Preiswertes Streetfood fanden wir gar nicht und ansonsten gönnten wir uns fast nur die jeweiligen Tagesgerichte oder Fast Food (Bürger und Hot Dogs, sogenannte Completos), was scheinbar absolut gängig ist. Immerhin konnten wir wieder unser Zelt nutzen und so die Ausgaben für Unterkunft etwas niedriger halten.  &lt;br /&gt;
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(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
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Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
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		<title>RTW Kosten Südamerika</title>
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				<updated>2013-08-23T16:03:07Z</updated>
		
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==Argentinien==&lt;br /&gt;
In Argentinien waren wir vergleichsweise kurz. Wir kamen aus Südafrika und landeten gleich für einige Tage zur Orientierung in Buenos Aires. Wie zurück zu Hause fühlten wir uns ob der recht hohen Preise für Unterkunft und Essen. Da der Herbst unmittelbar bevorstand machten wir uns so schnell wie möglich, in diesem Fall mit dem Flugzeug, weiter auf nach Süden um dort kurz dem Perito Moreno einen Besuch abzustatten und ein paar Tage zu wandern. Ziel war jedoch den Torres del Paine in Chile noch vor dem ersten Schnee zu bewandern und so verließen wir Argentinien bereits nach zehn kostenintensiven Tagen. Größter Posten, und somit auch den Tagespreis recht hoch treibend, ist der Flug von Buenos Aires nach El Calafate, der jedoch nur wenig teurer als die 30-stündige Busfahrt dort runter war. Man sieht auch deutlich, dass die Ausgaben für Einkäufe gegenüber dem Essen in Restaurants deutlich gestiegen sind. In Südamerika war es erstmal wieder günstiger selbst zu kochen. Preiswertes Streetfood fanden wir gar nicht und ansonsten gönnten wir uns fast nur die jeweiligen Tagesgerichte oder Fast Food (Bürger und Hot Dogs, sogenannte Completos), was scheinbar absolut gängig ist. Immerhin konnten wir wieder unser Zelt nutzen und so die Ausgaben für Unterkunft etwas niedriger halten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>RTW Kosten Südamerika</title>
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				<updated>2013-08-23T15:59:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: /* Argentinien */  Text und breite vom Spreadsheet korrigiert&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
==Argentinien==&lt;br /&gt;
In Argentinien waren wir vergleichsweise kurz. Wir kamen aus Südafrika und landeten gleich für einige Tage zur Orientierung in Buenos Aires. Wie zurück zu Hause fühlten wir uns ob der recht hohen Preise für Unterkunft und Essen. Da der Herbst unmittelbar bevorstand machten wir uns so schnell wie möglich, in diesem Fall mit dem Flugzeug, weiter auf nach Süden um dort kurz dem Perito Moreno einen Besuch abzustatten und ein paar Tage zu wandern. Ziel war jedoch den Torres del Paine in Chile noch vor dem ersten Schnee zu bewandern und so verließen wir Argentinien bereits nach zehn kostenintensiven Tagen. Größter Posten, und somit auch den Tagespreis recht hoch treibend, ist der Flug von Buenos Aires nach El Calafate, der jedoch nur wenig teurer als die 30-stündige Busfahrt dort runter war. Man sieht auch deutlich, dass die Ausgaben für Einkäufe gegenüber dem Essen in Restaurants deutlich gestiegen sind. In Südamerika war es erstmal wieder günstiger selbst zu kochen. Preiswertes Streetfood fanden wir gar nicht und ansonsten gönnten wir uns fast nur die jeweiligen Tagesgerichte oder Fast Food (Bürger und Hot Dogs, sogenannte Completos), was scheinbar absolut gängig ist. Immerhin konnten wir wieder unser Zelt nutzen und so die Ausgaben für Unterkunft etwas niedriger halten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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				<updated>2013-08-23T13:02:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: minimap&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;sidebar&amp;gt;RTWblog Kostenseite&amp;lt;/sidebar&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<title>Datei:Worldmap-Southamerica.png</title>
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		<title>RTW Kosten Indischer Subkontinent</title>
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				<updated>2013-08-23T12:58:32Z</updated>
		
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==Sri Lanka==&lt;br /&gt;
Sri Lanka war nur ein Zwischenstopp auf dem Weg von Indonesien nach Indien. Da die günstigste Flugvariante über die Insel ging, blieben wir eine Nacht dort um einen ersten Eindruck von diesem kleinen Land zu bekommen. Kurz gesagt: Es war ein erster Vorgeschmack auf Indien (auch wenn die Srilankesen das vielleicht nicht gern hören) und die Zahlen sind bei einem solch kurzem Aufenthalt (eine Nacht und ein Tag) sicher nicht wirklich repräsentativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Indien==&lt;br /&gt;
Für Indien haben wir genaue Zahlen nur für einen von insgesamt drei Monaten. Nach zwei Monaten wurde uns der iPod gestohlen und damit auch die Datei (Asche aufs Haupt für den Mangel an einem Backup). Trotzdem repräsentieren die Zahlen eigentlich ganz gut die Durchschnittlichen Ausgaben, obwohl das Visum so einen recht hohen Anteil ausmacht (bezahlt war es ja für sechs Monate). In dem einen Monat sind wir von Hyderabad aus durch den Süden gereist, von der Ostküste über Madurai nach Kerala an die Westküste. Dank Generalstreik saßen wir drei Tage in Ernakulam/Cochi fest und so mussten wir von dort zurück nach Hyderabad fliegen (35€/Person) um einen Flug für unseren Besuch zu erreichen. Die Zahlen hier sind jedoch, wie immer, für zwei Personen. Insgesamt haben wir für 110 Tage in Indien 2'760€ ausgeben (ermittelt anhand der Bankabgänge), was somit rund 25€ pro Tag macht. Essen (ab 50 Cent kann man sich mit Thali satt essen) und Unterkünfte (ab 4€ für Doppelzimmer) sind in Indien sehr preiswert, Touren dagegen sehr teuer. Um Weihnachten herum haben wir uns einiges gegönnt und in Darjeeling in einem teuren Hotel gewohnt und dann noch die Nashörner im Kaziranga Nationalpark (Assam) besucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Nepal==&lt;br /&gt;
In Nepal waren wir insgesamt sechs Wochen. Da wir bei Einreise von Indien gerade genug Dollar für ein 30-Tage-Visum hatten, mussten wir unseren Aufenthalt später in Kathmandu noch einmal um 15 Tage verlängern - nicht so praktisch, da immer ein Bearbeitungsaufwand bezahlt werden muss. Krankheitsbedingt waren wir erst eine ganze Woche in Kathmandu, bevor wir, nach einiger Organisation (TIMS-Card &amp;amp; Co, und Einkauf), zu einer 30-tägigen Wanderung in der Khumbu-Region aufbrechen konnten. Nach dieser langen Zeit ohne Dusche genossen wir dann anschließend noch eine kulinarische Woche in der Hauptstadt Nepals. Da man die Kosten in der Stadt (Hostel, Essen,..) nicht mit den Ausgaben auf einer Trekking-Tour vergleichen kann, haben wir die Zeit unterteilt und führen zwei verschiedene Tabellen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===11 Tage Kathmandu und Ein- und Ausreise aus Nepal===&lt;br /&gt;
Gewohnt haben wir in einem Hostel in Thamel im Doppelzimmer (mal mit und mal ohne eigene Dusche), gegessen haben wir fast zu gleichen Teilen in kleinen Küchen und in Restaurants, insbesondere nach der Wanderung jedoch sehr viel und etwas schicker.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdDluMlh0ZHFmUnljNm1lNXpwT0VPSEE|A3%3AC17|350|280}}&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdDluMlh0ZHFmUnljNm1lNXpwT0VPSEE|oid=2|oidBig=3|width=230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===30 Tage Wandern in der Khumbu-Region, inkl. An- und Abreise und Permits===&lt;br /&gt;
Für die Wanderung haben wir sehr viel an Fertigessen und Süßigkeiten in Kathmandu eingekauft. Da wir mit Zelt und Kochzeugs unterwegs waren, gab es ab und zu etwas Selbstgekochtes neben unserem Zelt. Wie man gut sieht ist jedoch der durchschnittlicher Unterkunftspreis (einfache Hütten) sehr gering (um 1€ pro Nacht). Geld machen die Hütten über die Mahlzeiten, die somit den größten Kostenposten ausmachen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdDluMlh0ZHFmUnljNm1lNXpwT0VPSEE|A23%3AC38|350|280}}&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdDluMlh0ZHFmUnljNm1lNXpwT0VPSEE|oid=5|oidBig=6|width=230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
(*) Markiert Summen der darauf folgenden (nicht farblich markierten) Unterpunkte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sidebar&amp;gt;RTWblog Kostenseite&amp;lt;/sidebar&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Minimap|region=India}}&lt;br /&gt;
{{Kategorien|RTW|Kosten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:Worldmap-India.png</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

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		<title>RTW Kosten Asien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: Minimap&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In aller Kürze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|B9%3AF12|600|80|gid=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch Asiens, insbesondere Südostasiens, ist ein absolutes Muss auf jeder Weltreise und in Hinsicht auf das Budget ist ein längere Aufenthalt dort sicher ausgesprochen günstig. {{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=8|width=400}}Wenn man es so macht, wie wir - '''alles auf dem Landweg''' - braucht man zwar unendlich viel Zeit, sieht jedoch unendlich viel und das für wenig Geld: Wir waren '''gute 11 Monate in Asien unterwegs und haben &amp;quot;nur&amp;quot; 11'500€ für zwei Personen''' ausgegeben. Mit anderen Worten, eine einfach einjährige Reise durch Asien ohne viel Luxus kann man bereits ab 6000€ machen. Die Karte zeigt (bis auf Russland) die durchschnittlichen Tagessätze pro Land. Man sieht deutlich, dass China und Indonesien etwas preisintensiver sind als der Rest Südostasiens. Kambodscha fällt etwas mit unschlagbaren 16€ pro Tag für zwei Personen (positiv) aus dem Rahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lässt man Russland und Brunei bei uns weg, bewegen sich die durchschnittlichen Tagessätze bei uns um die '''30€ pro Tag für zwei Person''', inklusive Unterkunft, Transfer (Bus und Bahn) und Essen (überwiegend Streetfood). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=11|width=400}} &lt;br /&gt;
'''Gewohnt''' haben wir meist in den '''günstigeren Empfehlungen''' unserer Reiseführer und oft auch in Hotels, die überwiegend von Einheimischen genutzt werden, jedoch immer in Doppelzimmern (meist mit geteilten Bad). Für China empfiehlt sich der Erwerb einer '''Mitgliedskarte für Hostelling International'''. Reist man zu zweit und teilt sich ein Doppelzimmer bekommt man so immer einen Rabatt auf den Zimmerpreis (im Dorm wäre es pro Bett, also nur für eine Person). In Thailand war die Karte jedoch wieder nutzlos, da die Zimmerpreise selbst in den Youth Hostels in Bangkok schon astronomisch hoch waren. Die '''Idee vom Zelten''' ging fast nur in der Mongolei und Laos auf. Oftmals wussten die Einheimischen gar nicht, was wir von ihnen wollten, wenn wir nach einem Stellplatz fragten. Generell galt jedoch: je abgelegener das Dorf, je einfacher war es. Oder eben ganz einfach im Grünen. In Malaysia gab es dagegen wieder ganz offiziell Zeltplätze in wunderschönen Gebieten. Auch mit dem '''Couchsurfing''' haben wir es versucht, geklappt hat es überraschenderweise nur in China. Ansonsten hat das Konzept nicht so recht zu unserem Reisestil gepasst, da wir selten mehr als einen Tag im vorhinein wussten, wo wir landen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geflogen sind wir nur zweimal und das auch nur, weil es anders nicht ging (siehe Malaysia). Ansonsten ging es mit Bus und Bahn, immer günstigstes Ticket, sehr gut voran und der Spontanität waren damit keine Grenzen gesetzt. Wir haben immer versucht die Touristenbusse zu meiden und wenn möglich mit den Vihekeln, in denen auch die Einheimischen unterwegs sind, zu fahren. Allein das chinesische und kambodschanische Neujahrsfest machte uns das Reisen sehr schwer. Bahnen und Busse waren komplett ausgebucht und die Preise für Busse enorm gestiegen. Wir haben eigentlich nie versucht zu trampen. Nur ab und zu auf Tagesausflügen, wenn absehbar war, dass wir uns etwas überschätzt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich des Essens haben wir uns ganz an die lokalen Gewohnheiten gehalten und uns nahezu immer bei Garküchen und Markt- oder Straßenstände ernährt, was wesentlich günstiger war als Selbstverpflegung, ganz abgesehen von den Touristenrestaurants. Zugegebener Maßen haben wir uns eher selten ein wenig Luxus gegönnt. Unser Reisen war eher ein Alltag als ein Ausnahmezustand, jedenfalls was die Extras anging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch eine kleine '''Gesamtübersicht für Asien''' bevor weiter unten die einzelnen Länder aufgelistet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|A1%3AE13|550|290}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Russland==&lt;br /&gt;
Obwohl [[:Kategorie:Russland|Russland]] politisch zu Europa gehört, haben wir es jedoch erstmal ganz klassisch geographisch nach Asien einsortiert. Hier waren wir noch undiszipliniert und haben die Ausgaben nicht einzeln protokolliert. Insgesamt waren wir vier Wochen in Russland, wovon wir zwei Wochen in St. Petersburg und Moskau verbracht haben, wo wir, eher auf Urlaub, ein anderes Reiseprofil an den Tag gelegt haben. Danach ging es mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Irkutsk, wo wir zwei Nächte über Couchsurfing untergekommen sind. Am Baikal haben wir es erstmalig mit einer kleinen Wanderung versucht und eine Nacht im Zelt verbracht. Wir haben alle Strecken mit der Bahn zurückgelegt und sind nur einmal mit dem Bus gefahren, in die Mongolei. Gegessen haben wir meist in preiswerteren Restaurants und geschlafen in den günstigsten Unterkünften, die wir jeweils finden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdHN3eVdOLXJnZVh1WmU3VDV2aWhVQUE|A1%3AC7|350|200}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mongolei==&lt;br /&gt;
Ganz entgegen dem allgemeinen Touristen-buchen-Touren-Trend haben wir unsere (viel zu knappen) vier Wochen durch individuelles Reisen durch die [[:Kategorie:Mongolei|Mongolei]] ausgefüllt. Durch das Nutzen der öffentlichen Busse und Schlafen im Zelt haben wir sicher einiges im Vergleich zu geführten Touren (ab 30USD/Tag) gespart. Hat man kein Zelt dabei, finden sich auch in den kleinen Orten immer Familien, die für wenig Geld Jurten an Touristen vermieten und Essen angebieten, manchmal sogar ein kleines Hostel von Expats geführt. In die Wüste Gobi haben wir es leider nicht geschafft, zum einen weil die Zeit zu knapp war und zum anderen, weil man da dann doch einen Ortskundigen braucht. Von unseren Ausflügen zurück in der Hauptstadt, haben wir uns immer Doppelzimmer in den [[Unterkünfte in der Mongolei|Unterkünften]] gegönnt. Sparen kann man ganz gut durch Essen in den kleinen, einfachen Restaurants, deren Portionen (eher fettig und nicht für Diät gedacht) nicht selten zu Magenausdehnungen führen. Wer sich gern selbst verpflegt, der kann sehr gut in den Supermärkten in Ulaanbaatar (ehemaliges &amp;quot;Staatskaufhaus&amp;quot;, zentral gelegen) einkaufen. Mehr Details über unsere Reise durch die Mongolei gibt es in unserem [[06.12.2011 Rückblick Mongolei|Rückblick und Fazit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdG9jaWZ2M1FpOUgzczBoN1VBV2pwV0E|A2%3AC16|350|320}}&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdG9jaWZ2M1FpOUgzczBoN1VBV2pwV0E|oid=4|oidBig=5|width=230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==China==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:China|China]] ist ein recht preisintensives Reiseland, insbesondere, wenn man den Osten mit seinen ganzen modernen Städten bereist. Während man teilweise recht günstig und spontan mit Bahn und Bus fahren kann (nicht jedoch während des chinesischen Neujahrsfestes), sind die Übernachtungskosten oft überraschend hoch. Wer, besser als wir, ein bisschen plant, kann gut Couchsurfing nutzen. Wir hatten uns zusätzlich noch einen Jugendherbergsausweis gekauft, der sich insbesondere bei Doppelzimmern bezahlt machte. Gegessen haben wir fast immer in, nicht immer lecker aussehende, Garküchen, in denen man für rund einen Euro eine leckere deftige Nudelsuppe nach Art des Hauses bekommen kann, zum Frühstück gab es Buns (Hefeteig-Bälle mit diversen Füllungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Visum hatten wir in Ulaanbaatar, Mongolei, beantragt, für eine Verlängerung mussten wir jedoch in Shanghai vorsprechen. Wir sind nahezu komplett an der Ostküste entlang gereist, immer auf der Spur der chinesischen (und deutschen) Geschichte. Ausflüge gab es zur [[04.12.2011 Wandern auf der Chinesischen Mauer (Gubeikou - Jinshanling)|Chinesischen Mauer mit Zelt]], zu [[23.11.2011 Wandern am Gelben Fluss bei Qikou|Höhlen-Dörfern]] im Nordwesten, zu den berühmten [[29.01.2012 Longsheng Reisterrassen - leider keine guten Aussichten|Reisterassen bei Longsheng]], zur [[04.02.2012 Tigersprungschlucht|Tigersprungschlucht]] inklusive der [[10.02.2012 Lijiang &amp;amp; Dali - Musterbeispiele für den Minderheiten-Tourismus in Yunnan|Kultur-Dörfer Lijiang und Dali in Yunnan]] und zu vielen anderen Sehenswürdigkeiten. Etwas ganz besonderes war aber sicher unsere Zeit bei den [[18.01.2012 Wandern bei den Runddörfern der Hakka|Hakka-Dörfern]]. Wir haben immer versucht etwas zu wandern, vorzugsweise mehrere Tage, jedoch fanden wir wenig Informationen dazu und keine &amp;quot;expliziten&amp;quot; Wanderwege - man fährt mit Auto und Bus. Gezeltet wurde entsprechend wenig. Geführte Touren machten wir keine und wir waren wir auch auf keinen Shan (heiligen Berg der Buddhisten). China - das war ein kontrastreicher Mix aus Moderne und alten Werte, aus Reichtum und Armut. Zeit für den Westen hatten wir leider nicht und somit sahen wir sprichwörtlich nur das halbe Land und sicher auch nur den reicheren, einfacheren Teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdHE2QXgzdngtRlJwbXVYQV9rNGpZakE|A2%3AC18|350|370}}&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdHE2QXgzdngtRlJwbXVYQV9rNGpZakE|oid=2|oidBig=3|width=230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vietnam==&lt;br /&gt;
In [[:Kategorie:Vietnam|Vietnam]] muss jeder seinen Weg für sich wählen. Es geht gut und bequem auf den touristischen Pfaden inklusive Massen von Rund-um-Sorglos-Tourenangeboten bis hin zum berühmten Hop-On-Hop-Off Bus entlang der Küste, der einen sogar vors Hostel fährt, oder es geht ein bisschen komplizierter. Wir hielten es wie schon in China: Essen in Garküchen, auf dem Markt oder an Essständen und Schlafen in Hotels, die eher weniger Touristen beherbergen. Bei den Bussen kämpften wir zwar jedesmal um einen fairen Preis, aber die Landschaften, die wir dann auf Umwegen entdeckten, waren es wert. Zweimal waren wir je zwei Tage allein wandern, und zweimal haben wir eine Tour gebucht (von [[21.03.2012 Kon Tum - Stadtmensch als Buschführer|Kontum aus in den Dschungel]] und zwei Tage auf dem [[05.04.2012 Zwei Tage am Mekong|Mekong]]), was sich im Kostenpunkt &amp;quot;Sonstiges&amp;quot; niederschlägt. Insgesamt waren wir 52 Tage vor Ort, reisten von der chinesischen Grenze bis runter nach Ho-Chi-Minh City, nahmen nahezu alle Sehenswürdikeiten mit, und weiter nach Kambodscha auf dem Mekong, wobei wir über eine Woche in einem kleinen Ort im Norden auf eine Mitreisende warteten (eine sehr kostengünstige Zeit - wo nix ist, gibts nix).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdGYtV0loWXkxOTFiWnZGTWxQUlJjM2c|A2%3AC24|350|490}}&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdGYtV0loWXkxOTFiWnZGTWxQUlJjM2c|oid=2|oidBig=3|width=230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kambodscha==&lt;br /&gt;
Rückblickend haben wir von [[:Kategorie:Kambodscha|Kambodscha]] recht wenig gesehen. Auf dem Mekong ging es von Vietnam nach Phnom Penh und dann auch gleich weiter nach [[09.04.2012 Siem Reap - Angkor Wat|Angkor Wat]]. Das kambodschanische Neujahr warteten wir an der Küste, in [[17.04.2012 Kep - Nett, zum Nichtstun|Kep]] ab und dann ging es wieder weiter am Mekong entlang nach Laos. Entweder waren wir müde von der intensiven Zeit in Vietnam oder es war tatsächlich recht schwer an Informationen rund ums Wandern zu kommen. Zwar fanden wir den [[23.04.2012 Mekong Discovery Trail - Operation Tropic Thunder|Mekong-Trail]], der war jedoch eher was zum Radfahren, was wir nach einer zweitägigen sehr trockenen Wanderung auf einer Mekong-Insel, nur bestätigen können. Unterkunft und Transport hatten wir dafür über einen kleinen gemeinnützigen Verein. In [[29.04.2012 Banlung - Kautschuk-Plantagen und Wasserfälle|Banlung]] verbrachten wir krankheitsbedingt eine ganze Woche fast nur im Hotel, aber auch dort scheiterten wir beim Wanderen - der Organisationsaufwand (Tourbuchen, Genehmigungen, keine Karten,...) war es uns nicht ganz wert und so verließen wir nach 24 Tagen auch schon wieder das Land. Unterkunft und Essen (auch hier muss man auf Märkten stark handeln) sind sehr günstig: Schlafen kann man für unter 6€ und sich am Tag satt essen für 2€. Bezahlen kann man in Dollar und der einheimischen Währung Riel, wobei der Wechselkurs auf der Straße immer 1 zu 4 ist. Die Währungen werden bunt durcheinander gemischt, an Bankautomaten gibt es meist Dollar und auch Hotels sehen den gern lieber. Man sagt, alles, was die Khmer haben, ist Angkor Wat und entsprechend lassen sie es sich bezahlen und so schlägt hier der Kulturposten entsprechend stark zu. Wir haben viele getroffen, die von Vietnam oder Thailand nur einen kurzen Ausflug zu der Tempelanlage gemacht haben. Ob das dem Land jedoch gerecht wird, bezweifeln wir. Die starke und greifbare Geschichte ist dafür zu spannend und so bleibst zu hoffen, dass sie noch ein bisschen Natur übrig lassen um auch damit locken zu können. So richtig nahe sind wir dem Land leider nicht gekommen. Mit Bussen kommt man zwar weit, mit einem Motorrad sieht man jedoch sicher viel mehr. Wir haben es für Tagesausflüge ausgeliehen, damit zu reisen schien allerdings eine offensichtliche Alternative zum spärlichen Busplan über Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEQ1ZzMtNGtkQkc2MnhvSkpIcWZnZ3c|A2%3AC22|350|420}}&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEQ1ZzMtNGtkQkc2MnhvSkpIcWZnZ3c|oid=2|oidBig=3|width=230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laos==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Laos|Laos]] hat uns schon vor Ort sehr gut gefallen und rangiert noch immer ganz oben unter den Ländern, die uns am meisten gefesselt haben. Es ist ein perfekter Mix aus [[18.05.2012 Vientiane - Den Frieden überleben|interessanter Geschichte]] und wunderschöner Natur, vom Dschungel bis zur Bergwelt. Zweimal liehen wir uns ein Moped, einnmal für eine [[10.05.2012 Tha Khaek - The Loop|dreitägige Höhlen-Tour bei Tha Khaek]] und dann für eine herausfordernde zehn Tage und [[22.05.2012 1000 km Mopedtour - 1000 kleine Abenteuer|1000km von Vientiane über Ho-Chi-Minh-Pfade in den Osten und zurück über Luang Prabang]]. Geschlafen haben wir auf den Touren oft im Zelt, gegessen immer in kleinen Garküchen oder ab und zu auch selbst gekocht. Ansonsten ging es mit kleinen Abstechern im Bus am Mekong entlang von [[04.05.2012 Been There, Don Det - Was macht einen Shake happy?|Don Det]] an der Kambodschanischen Grenze. Für den hohen Norden hatten wir leider keine Zeit mehr, da wir die vier Wochen Visa bereits gut ausgeschöpft hatten und wir noch mehr Länder sehen wollten. Der Abschied viel schwer und eine Wiederkehr steht außer Frage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdGtGMDlURnJNZGZvQThsSFQ1UXNEbEE|A2%3AC23|350|420}}&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdGtGMDlURnJNZGZvQThsSFQ1UXNEbEE|oid=2|oidBig=3|width=230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thailand==&lt;br /&gt;
In [[:Kategorie:Thailand|Thailand]] legten wir einen wahren Sprint durchs Land zurück. Nach Laos erschien es uns viel zu touristisch erschöpft und für ausländische Bedürfnisse perfekt vorbereitet. Abenteuerlich waren da nur die Versuche der Thais uns in Bangkok zu einer Taxifahrt oder einem Besuch beim Schneider zu überreden. Sehr schnell ging es von Chiang Mai nach Bangkok und dann weiter in den Süden auf der Suche nach dem typischen Strand-Bungalow-Idyll, von dem so viele schwärmten. Sicher lag es auch am permanenten Regen, aber von einer Verlängerung unseres Aufenthaltes durch einen &amp;quot;Visa-Run&amp;quot; sahen wir ab. Wir hatten nur für 15 Tage Aufenthalt bekommen, da wir über Land eingereist waren und für weitere 15 Tage wollten wir keine 60 USD ausgeben um einen Tag grenznah in Burma zu verbringen um eine erneute Einreise zu erkaufen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdE4xMGZoNGVPMkJMblAzYWpMVkYyUWc|A2%3AC18|350}}&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdE4xMGZoNGVPMkJMblAzYWpMVkYyUWc|oid=2|oidBig=3|width=230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Malaysia==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Malaysia|Malaysia]] war anfänglich nicht so richtig auf unsere Liste, wurde aber von vielen anderen begeistert empfohlen und dem können wir nun absolut zustimmen: es bietet Asien, aber auf eine angenehme Art und Weise. Neben der malaiischen Kultur, kann man die indische und chinesische kennen lernen und dazu gibt es vielfältige (Kultur-)Landschaft, vom [[30.06.2012 Taman Negara - Den Wald vor lauter Bäumen...|feuchten Dschungel]] über malerische [[25.06.2012 Cameron Highlands - erfrischend, anders|Teeplantagen im Hochland]] bis zu [[07.07.2012 Kota Bahru &amp;amp; Perhentian Inseln - (an)greifbares Paradies|weißen Sandstränden]] auf kleinen Inseln. In den Cameron Highlands haben wir sieben Nächte auf einem Zeltplatz geschlafen, was den durchschnittlichen Übernachtungspreis sicher etwas niedrig erscheinen lässt. Aber auch sonst waren die Kosten fair, die Unterkünfte gut und das Essen und die Getränke (Tee Tarik!) unglaublich lecker auf den sogenannten Food Courts. Mit einem ersten Flug seit Deutschland verließen wir in Malaysia das asiatische Festland, nach einem kurzen [[17.07.2012 Singapur - Asiatisches 'Non plus ultra'|Abstecher nach Singapur]], und flogen nach Borneo. Unsere Euphorie für Malaysia ebbte jedoch mit Borneo erheblich ab. Obwohl uns [[25.07.2012 Kuching - Borneo, es wird affig!|Kuching]] noch sehr gut gefiel, war es uns ansonsten die Möglichkeiten zu exklusiv (meist fliegen und Touren), so dass wir uns nur noch den [[30.07.2012 Mulu Nationalpark - Lasst die Mäuse fliegen|Mulu Nationalpark mit seinen Höhlen]] anschauten, bevor wir uns recht schnell über [[06.08.2012 Kota Kinabalu - ließ uns unbewegt|Kota Kinabalu]] in den indonesischen Teil Borneos absetzten - stilecht mit dem Boot, denn obwohl sich beide Länder Borneo teilen, geht es in von Sabah nach Kalimantan nur übers Land.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdFdlamJhQjBCclc3UEFQY1I2M0ZpQ0E|A2%3AC23|350|480}}&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdFdlamJhQjBCclc3UEFQY1I2M0ZpQ0E|oid=2|oidBig=3|width=230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indonesien==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Indonesien|Indonesien]] hat uns, nach einigen Monaten in den anderen asiatischen Ländern, überrascht. Insbesondere die Zimmerpreise sind hoch, die Qualität jedoch niedrig. Auf Grund der langsamen Reisegeschwindigkeit über Land und Wasser, haben wir einige Nächte in Autos und auf Schiffen verbracht, was die Anzahl der aufgelisteten Übernachtungen drückt. Ein bisschen Exklusivität gab es auf den [[30.08.2012 Togian Inseln - Abgetaucht im goldenen Käfig|Togians (Schnorchelparadies)]] und auf einer Tour um die Komodowarane zu sehen. Da wir ausnahmsweise einen festgelegten Abflug von Jakarta nach Delhi hatten, mussten wir einmal fliegen um noch genug Zeit für den indischen Visaantrag in Jakarta zu haben. Die Wartezeit verbrachten wir mit einer Wanderung auf den aktiven Vulkan [[24.09.2012 Jakarta, Bogor und Gunung Gede - alle Facetten Javas nahe beieinander|Gunung Gede]], nachdem uns der [[08.09.2012 Gunung Kelimutu - Schlaflos in Indonesien|Kelimutu auf Flores]] schon so gut gefallen hatte. Anhand der Auflistung bei Transportmitteln sieht man, es gibt nahezu alles, aber nicht auf jeder Inseln. Insbesondere in Kalimantan (auf Borneo) gab es kein Busnetz mehr - alles wurde über private Taxi-Unternehmen abgedeckt. Von Insel zu Insel sind wir, bis auf einmal, immer mit einem Schiff, wobei Überfahrten mit den staatlichen Pelni-Schiffen in der niedrigsten Klasse kein Vergnügen sind. Indonesien ist mit seinen mehr als 17'000 Inseln unglaublich vielfältig und wir konnten mit Sulawesi, Flores und Java nur einen winzigen Teil davon entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdGNOMW80a3p3RXEyTEFJZGxXMEdrYUE|A2%3AC25|350|540}}&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdGNOMW80a3p3RXEyTEFJZGxXMEdrYUE|oid=2|oidBig=4|width=230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
(*) Markiert Summen der darauf folgenden (nicht farblich markierten) Unterpunkte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sidebar&amp;gt;RTWblog Kostenseite&amp;lt;/sidebar&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Minimap|region=Asia}}&lt;br /&gt;
{{Kategorien|RTW|Kosten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Datei:Worldmap-Asia.png</title>
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				<updated>2013-08-23T12:54:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=Datei:Worldmap-Southafrica.png&amp;diff=10944</id>
		<title>Datei:Worldmap-Southafrica.png</title>
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				<updated>2013-08-23T12:43:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: Petra lud eine neue Version von „Datei:Worldmap-Southafrica.png“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Datei:Worldmap-Southafrica.png</title>
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		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

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		<title>RTW Kosten Afrika</title>
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&lt;div&gt;In aller Kürze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Einen Besuch Afrikas hatten wir eigentlich überhaupt nicht geplant, noch nicht einmal angedacht. Und dann lag es doch auf dem Sprung von Indien nach Südamerika auf dem Weg und die günstigsten Flugverbindungen hatten eh einen Zwischenstopp in Johannesburg. Kurzentschlossen schoben wir 14 Tage Südafrika ein, da ein kurzes Querlesen beeindruckend schöne und nette Menschen versprach. Wir fuhren mit einem Auto von Johannesburg nach Kapstadt, mit einem kurzen Abstecher nach Swaziland. Die Kosten die dort jedoch entstanden sind, haben wir zu Südafrika hinzugefügt, da uns zwei Tage/eine Nacht nicht repräsentativ für ein Land erschien und sie sich im Durchschnitt nicht wirklich von den Ausgaben in Südafrika unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südafrika==&lt;br /&gt;
Von Indien kamen wir mit dem Flugzeug in Johannesburg an. Um möglichst viel zu sehen, beschlossen wir von Kapstadt wieder abzufliegen und den Weg von Johannesburg dorthin ganz klassisch mit einem Mietwagen zurückzulegen. Über Auto Europe bekamen wir einen winzigen Wagen von Herz zu perfekten und sehr günstigen Konditionen vermittelt und so macht das Paket Auto+Benzin den größten Posten unserer Kostenaufschlüsselung aus. Aber auch die Unterkunftskosten sind nicht zu verachten. Wir haben versucht so oft wie möglich auf Zeltplätzen zu schlafen, aber auch die hatten stolze Preise (rund 12€ für zwei), dafür ließ der hohe Standard der Anlagen (erst recht nach Indien) keine Wünsche mehr offen und heiße Duschen gehörten endlich wieder nach der langen Zeit in Asien zum Alltag. War kein Zeltplatz verfügbar, kehrten wir in kleinen Pensionen oder B&amp;amp;B ein, Preise um die 40€ für ein Doppelzimmer griffen dabei allerdings ganz schön unser Budget an. Zwar versuchten wir so oft wie möglich die lokale Küche (Pap mit Gemüse und Fleisch) zu essen, fanden diese jedoch fast nur an den Fertig-Essen-Theken großer Supermärkte. Restaurants waren dagegen preisintensiv, so dass leider oft Fast Food herhalten musste. &amp;quot;Fast&amp;quot; war jedoch auch unser Reisestil, 3000km waren etwas zu viel für knappe 14 Tage und so sahen wir zwar unheimlich viel, jedoch vieles nur sehr kurz und unser Eindruck von diesem vielfältigen Land kann kaum mehr als oberflächlich bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
(*) Markiert Summen der darauf folgenden (nicht farblich markierten) Unterpunkte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sidebar&amp;gt;RTWblog Kostenseite&amp;lt;/sidebar&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

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		<title>RTW Kosten Afrika</title>
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&lt;br /&gt;
Einen Besuch Afrikas hatten wir eigentlich überhaupt nicht geplant, noch nicht einmal angedacht. Und dann lag es doch auf dem Sprung von Indien nach Südamerika auf dem Weg und die günstigsten Flugverbindungen hatten eh einen Zwischenstopp in Johannesburg. Kurzentschlossen schoben wir 14 Tage Südafrika ein, da ein kurzes Querlesen beeindruckend schöne und nette Menschen versprach. Wir fuhren mit einem Auto von Johannesburg nach Kapstadt, mit einem kurzen Abstecher nach Swaziland. Die Kosten die dort jedoch entstanden sind, haben wir zu Südafrika hinzugefügt, da uns zwei Tage/eine Nacht nicht repräsentativ für ein Land erschien und sie sich im Durchschnitt nicht wirklich von den Ausgaben in Südafrika unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südafrika==&lt;br /&gt;
Von Indien kamen wir mit dem Flugzeug in Johannesburg an. Um möglichst viel zu sehen, beschlossen wir von Kapstadt wieder abzufliegen und den Weg von Johannesburg dorthin ganz klassisch mit einem Mietwagen zurückzulegen. Über Auto Europe bekamen wir einen winzigen Wagen von Herz zu perfekten und sehr günstigen Konditionen vermittelt und so macht das Paket Auto+Benzin den größten Posten unserer Kostenaufschlüsselung aus. Aber auch die Unterkunftskosten sind nicht zu verachten. Wir haben versucht so oft wie möglich auf Zeltplätzen zu schlafen, aber auch die hatten stolze Preise (rund 12€ für zwei), dafür ließ der hohe Standard der Anlagen (erst recht nach Indien) keine Wünsche mehr offen und heiße Duschen gehörten endlich wieder nach der langen Zeit in Asien zum Alltag. War kein Zeltplatz verfügbar, kehrten wir in kleinen Pensionen oder B&amp;amp;B ein, Preise um die 40€ für ein Doppelzimmer griffen dabei allerdings ganz schön unser Budget an. Zwar versuchten wir so oft wie möglich die lokale Küche (Pap mit Gemüse und Fleisch) zu essen, fanden diese jedoch fast nur an den Fertig-Essen-Theken großer Supermärkte. Restaurants waren dagegen preisintensiv, so dass leider oft Fast Food herhalten musste. &amp;quot;Fast&amp;quot; war jedoch auch unser Reisestil, 3000km waren etwas zu viel für knappe 14 Tage und so sahen wir zwar unheimlich viel, jedoch vieles nur sehr kurz und unser Eindruck von diesem vielfältigen Land kann kaum mehr als oberflächlich bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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(*) Markiert Summen der darauf folgenden (nicht farblich markierten) Unterpunkte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sidebar&amp;gt;RTWblog Kostenseite&amp;lt;/sidebar&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		&amp;lt;img height=&amp;quot;90&amp;quot; width=&amp;quot;180&amp;quot; src=&amp;quot;/images/layout/worldmap-180.png&amp;lt;/html&amp;gt;{{{region}}}&amp;lt;html&amp;gt;&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>RTW Kosten Südamerika</title>
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				<updated>2013-08-23T09:35:58Z</updated>
		
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&lt;div&gt;In aller Kürze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Argentinien==&lt;br /&gt;
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==Bolivien==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
(*) Markiert Summen der darauf folgenden (nicht farblich markierten) Unterpunkte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sidebar&amp;gt;RTWblog Kostenseite&amp;lt;/sidebar&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kategorien|RTW|Kosten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=RTW_Kosten_Afrika&amp;diff=10933</id>
		<title>RTW Kosten Afrika</title>
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				<updated>2013-08-23T09:05:47Z</updated>
		
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&lt;div&gt;In aller Kürze:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Südafrika==&lt;br /&gt;
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(*) Markiert Summen der darauf folgenden (nicht farblich markierten) Unterpunkte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sidebar&amp;gt;RTWblog Kostenseite&amp;lt;/sidebar&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=RTW_Kosten_Indischer_Subkontinent&amp;diff=10927</id>
		<title>RTW Kosten Indischer Subkontinent</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rtw.cto3.com/index.php?title=RTW_Kosten_Indischer_Subkontinent&amp;diff=10927"/>
				<updated>2013-08-22T16:44:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: sidebar ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In aller Kürze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Sri Lanka==&lt;br /&gt;
Sri Lanka war nur ein Zwischenstopp auf dem Weg von Indonesien nach Indien. Da die günstigste Flugvariante über die Insel ging, blieben wir eine Nacht dort um einen ersten Eindruck von diesem kleinen Land zu bekommen. Kurz gesagt: Es war ein erster Vorgeschmack auf Indien (auch wenn die Srilankesen das vielleicht nicht gern hören) und die Zahlen sind bei einem solch kurzem Aufenthalt (eine Nacht und ein Tag) sicher nicht wirklich repräsentativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdDYzamtnSFFmenBSd0lSaWRfNFBvMnc|A2%3AC15|350|250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indien==&lt;br /&gt;
Für Indien haben wir genaue Zahlen nur für einen von insgesamt drei Monaten. Nach zwei Monaten wurde uns der iPod gestohlen und damit auch die Datei (Asche aufs Haupt für den Mangel an einem Backup). Trotzdem repräsentieren die Zahlen eigentlich ganz gut die Durchschnittlichen Ausgaben, obwohl das Visum so einen recht hohen Anteil ausmacht (bezahlt war es ja für sechs Monate). In dem einen Monat sind wir von Hyderabad aus durch den Süden gereist, von der Ostküste über Madurai nach Kerala an die Westküste. Dank Generalstreik saßen wir drei Tage in Ernakulam/Cochi fest und so mussten wir von dort zurück nach Hyderabad fliegen (35€/Person) um einen Flug für unseren Besuch zu erreichen. Die Zahlen hier sind jedoch, wie immer, für zwei Personen. Insgesamt haben wir für 110 Tage in Indien 2'760€ ausgeben (ermittelt anhand der Bankabgänge), was somit rund 25€ pro Tag macht. Essen (ab 50 Cent kann man sich mit Thali satt essen) und Unterkünfte (ab 4€ für Doppelzimmer) sind in Indien sehr preiswert, Touren dagegen sehr teuer. Um Weihnachten herum haben wir uns einiges gegönnt und in Darjeeling in einem teuren Hotel gewohnt und dann noch die Nashörner im Kaziranga Nationalpark (Assam) besucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Nepal==&lt;br /&gt;
In Nepal waren wir insgesamt sechs Wochen. Da wir bei Einreise von Indien gerade genug Dollar für ein 30-Tage-Visum hatten, mussten wir unseren Aufenthalt später in Kathmandu noch einmal um 15 Tage verlängern - nicht so praktisch, da immer ein Bearbeitungsaufwand bezahlt werden muss. Krankheitsbedingt waren wir erst eine ganze Woche in Kathmandu, bevor wir, nach einiger Organisation (TIMS-Card &amp;amp; Co, und Einkauf), zu einer 30-tägigen Wanderung in der Khumbu-Region aufbrechen konnten. Nach dieser langen Zeit ohne Dusche genossen wir dann anschließend noch eine kulinarische Woche in der Hauptstadt Nepals. Da man die Kosten in der Stadt (Hostel, Essen,..) nicht mit den Ausgaben auf einer Trekking-Tour vergleichen kann, haben wir die Zeit unterteilt und führen zwei verschiedene Tabellen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===11 Tage Kathmandu und Ein- und Ausreise aus Nepal===&lt;br /&gt;
Gewohnt haben wir in einem Hostel in Thamel im Doppelzimmer (mal mit und mal ohne eigene Dusche), gegessen haben wir fast zu gleichen Teilen in kleinen Küchen und in Restaurants, insbesondere nach der Wanderung jedoch sehr viel und etwas schicker.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===30 Tage Wandern in der Khumbu-Region, inkl. An- und Abreise und Permits===&lt;br /&gt;
Für die Wanderung haben wir sehr viel an Fertigessen und Süßigkeiten in Kathmandu eingekauft. Da wir mit Zelt und Kochzeugs unterwegs waren, gab es ab und zu etwas Selbstgekochtes neben unserem Zelt. Wie man gut sieht ist jedoch der durchschnittlicher Unterkunftspreis (einfache Hütten) sehr gering (um 1€ pro Nacht). Geld machen die Hütten über die Mahlzeiten, die somit den größten Kostenposten ausmachen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdDluMlh0ZHFmUnljNm1lNXpwT0VPSEE|A23%3AC38|350|280}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
(*) Markiert Summen der darauf folgenden (nicht farblich markierten) Unterpunkte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sidebar&amp;gt;RTWblog Kostenseite&amp;lt;/sidebar&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kategorien|RTW|Kosten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

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		<title>RTW Kosten Indischer Subkontinent</title>
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				<updated>2013-08-22T16:42:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: /* 30 Tage Wandern in der Khumbu-Region, inkl. An- und Abreise und Permits */ spreadsheet range korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In aller Kürze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Sri Lanka==&lt;br /&gt;
Sri Lanka war nur ein Zwischenstopp auf dem Weg von Indonesien nach Indien. Da die günstigste Flugvariante über die Insel ging, blieben wir eine Nacht dort um einen ersten Eindruck von diesem kleinen Land zu bekommen. Kurz gesagt: Es war ein erster Vorgeschmack auf Indien (auch wenn die Srilankesen das vielleicht nicht gern hören) und die Zahlen sind bei einem solch kurzem Aufenthalt (eine Nacht und ein Tag) sicher nicht wirklich repräsentativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Indien==&lt;br /&gt;
Für Indien haben wir genaue Zahlen nur für einen von insgesamt drei Monaten. Nach zwei Monaten wurde uns der iPod gestohlen und damit auch die Datei (Asche aufs Haupt für den Mangel an einem Backup). Trotzdem repräsentieren die Zahlen eigentlich ganz gut die Durchschnittlichen Ausgaben, obwohl das Visum so einen recht hohen Anteil ausmacht (bezahlt war es ja für sechs Monate). In dem einen Monat sind wir von Hyderabad aus durch den Süden gereist, von der Ostküste über Madurai nach Kerala an die Westküste. Dank Generalstreik saßen wir drei Tage in Ernakulam/Cochi fest und so mussten wir von dort zurück nach Hyderabad fliegen (35€/Person) um einen Flug für unseren Besuch zu erreichen. Die Zahlen hier sind jedoch, wie immer, für zwei Personen. Insgesamt haben wir für 110 Tage in Indien 2'760€ ausgeben (ermittelt anhand der Bankabgänge), was somit rund 25€ pro Tag macht. Essen (ab 50 Cent kann man sich mit Thali satt essen) und Unterkünfte (ab 4€ für Doppelzimmer) sind in Indien sehr preiswert, Touren dagegen sehr teuer. Um Weihnachten herum haben wir uns einiges gegönnt und in Darjeeling in einem teuren Hotel gewohnt und dann noch die Nashörner im Kaziranga Nationalpark (Assam) besucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Nepal==&lt;br /&gt;
In Nepal waren wir insgesamt sechs Wochen. Da wir bei Einreise von Indien gerade genug Dollar für ein 30-Tage-Visum hatten, mussten wir unseren Aufenthalt später in Kathmandu noch einmal um 15 Tage verlängern - nicht so praktisch, da immer ein Bearbeitungsaufwand bezahlt werden muss. Krankheitsbedingt waren wir erst eine ganze Woche in Kathmandu, bevor wir, nach einiger Organisation (TIMS-Card &amp;amp; Co, und Einkauf), zu einer 30-tägigen Wanderung in der Khumbu-Region aufbrechen konnten. Nach dieser langen Zeit ohne Dusche genossen wir dann anschließend noch eine kulinarische Woche in der Hauptstadt Nepals. Da man die Kosten in der Stadt (Hostel, Essen,..) nicht mit den Ausgaben auf einer Trekking-Tour vergleichen kann, haben wir die Zeit unterteilt und führen zwei verschiedene Tabellen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===11 Tage Kathmandu und Ein- und Ausreise aus Nepal===&lt;br /&gt;
Gewohnt haben wir in einem Hostel in Thamel im Doppelzimmer (mal mit und mal ohne eigene Dusche), gegessen haben wir fast zu gleichen Teilen in kleinen Küchen und in Restaurants, insbesondere nach der Wanderung jedoch sehr viel und etwas schicker.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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===30 Tage Wandern in der Khumbu-Region, inkl. An- und Abreise und Permits===&lt;br /&gt;
Für die Wanderung haben wir sehr viel an Fertigessen und Süßigkeiten in Kathmandu eingekauft. Da wir mit Zelt und Kochzeugs unterwegs waren, gab es ab und zu etwas Selbstgekochtes neben unserem Zelt. Wie man gut sieht ist jedoch der durchschnittlicher Unterkunftspreis (einfache Hütten) sehr gering (um 1€ pro Nacht). Geld machen die Hütten über die Mahlzeiten, die somit den größten Kostenposten ausmachen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
(*) Markiert Summen der darauf folgenden (nicht farblich markierten) Unterpunkte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

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		<title>RTW Kosten Indischer Subkontinent</title>
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&lt;br /&gt;
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==Sri Lanka==&lt;br /&gt;
Sri Lanka war nur ein Zwischenstopp auf dem Weg von Indonesien nach Indien. Da die günstigste Flugvariante über die Insel ging, blieben wir eine Nacht dort um einen ersten Eindruck von diesem kleinen Land zu bekommen. Kurz gesagt: Es war ein erster Vorgeschmack auf Indien (auch wenn die Srilankesen das vielleicht nicht gern hören) und die Zahlen sind bei einem solch kurzem Aufenthalt (eine Nacht und ein Tag) sicher nicht wirklich repräsentativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Indien==&lt;br /&gt;
Für Indien haben wir genaue Zahlen nur für einen von insgesamt drei Monaten. Nach zwei Monaten wurde uns der iPod gestohlen und damit auch die Datei (Asche aufs Haupt für den Mangel an einem Backup). Trotzdem repräsentieren die Zahlen eigentlich ganz gut die Durchschnittlichen Ausgaben, obwohl das Visum so einen recht hohen Anteil ausmacht (bezahlt war es ja für sechs Monate). In dem einen Monat sind wir von Hyderabad aus durch den Süden gereist, von der Ostküste über Madurai nach Kerala an die Westküste. Dank Generalstreik saßen wir drei Tage in Ernakulam/Cochi fest und so mussten wir von dort zurück nach Hyderabad fliegen (35€/Person) um einen Flug für unseren Besuch zu erreichen. Die Zahlen hier sind jedoch, wie immer, für zwei Personen. Insgesamt haben wir für 110 Tage in Indien 2'760€ ausgeben (ermittelt anhand der Bankabgänge), was somit rund 25€ pro Tag macht. Essen (ab 50 Cent kann man sich mit Thali satt essen) und Unterkünfte (ab 4€ für Doppelzimmer) sind in Indien sehr preiswert, Touren dagegen sehr teuer. Um Weihnachten herum haben wir uns einiges gegönnt und in Darjeeling in einem teuren Hotel gewohnt und dann noch die Nashörner im Kaziranga Nationalpark (Assam) besucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Nepal==&lt;br /&gt;
In Nepal waren wir insgesamt sechs Wochen. Da wir bei Einreise von Indien gerade genug Dollar für ein 30-Tage-Visum hatten, mussten wir unseren Aufenthalt später in Kathmandu noch einmal um 15 Tage verlängern - nicht so praktisch, da immer ein Bearbeitungsaufwand bezahlt werden muss. Krankheitsbedingt waren wir erst eine ganze Woche in Kathmandu, bevor wir, nach einiger Organisation (TIMS-Card &amp;amp; Co, und Einkauf), zu einer 30-tägigen Wanderung in der Khumbu-Region aufbrechen konnten. Nach dieser langen Zeit ohne Dusche genossen wir dann anschließend noch eine kulinarische Woche in der Hauptstadt Nepals. Da man die Kosten in der Stadt (Hostel, Essen,..) nicht mit den Ausgaben auf einer Trekking-Tour vergleichen kann, haben wir die Zeit unterteilt und führen zwei verschiedene Tabellen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===11 Tage Kathmandu und Ein- und Ausreise aus Nepal===&lt;br /&gt;
Gewohnt haben wir in einem Hostel in Thamel im Doppelzimmer (mal mit und mal ohne eigene Dusche), gegessen haben wir fast zu gleichen Teilen in kleinen Küchen und in Restaurants, insbesondere nach der Wanderung jedoch sehr viel und etwas schicker.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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===30 Tage Wandern in der Khumbu-Region, inkl. An- und Abreise und Permits===&lt;br /&gt;
Für die Wanderung haben wir sehr viel an Fertigessen und Süßigkeiten in Kathmandu eingekauft. Da wir mit Zelt und Kochzeugs unterwegs waren, gab es ab und zu etwas Selbstgekochtes neben unserem Zelt. Wie man gut sieht ist jedoch der durchschnittlicher Unterkunftspreis (einfache Hütten) sehr gering (um 1€ pro Nacht). Geld machen die Hütten über die Mahlzeiten, die somit den größten Kostenposten ausmachen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
(*) Markiert Summen der darauf folgenden (nicht farblich markierten) Unterpunkte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
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Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
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		<title>RTW Kosten Indischer Subkontinent</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: Sri Lanka und Indien hinzugefügt&lt;/p&gt;
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==Sri Lanka==&lt;br /&gt;
Sri Lanka war nur ein Zwischenstopp auf dem Weg von Indonesien nach Indien. Da die günstigste Flugvariante über die Insel ging, blieben wir eine Nacht dort um einen ersten Eindruck von diesem kleinen Land zu bekommen. Kurz gesagt: Es war ein erster Vorgeschmack auf Indien (auch wenn die Srilankesen das vielleicht nicht gern hören) und die Zahlen sind bei einem solch kurzem Aufenthalt (eine Nacht und ein Tag) sicher nicht wirklich repräsentativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Indien==&lt;br /&gt;
Für Indien haben wir genaue Zahlen nur für einen von insgesamt drei Monaten. Nach zwei Monaten wurde uns der iPod gestohlen und damit auch die Datei (Asche aufs Haupt für den Mangel an einem Backup). Trotzdem repräsentieren die Zahlen eigentlich ganz gut die Durchschnittlichen Ausgaben, obwohl das Visum so einen recht hohen Anteil ausmacht (bezahlt war es ja für sechs Monate). In dem einen Monat sind wir von Hyderabad aus durch den Süden gereist, von der Ostküste über Madurai nach Kerala an die Westküste. Dank Generalstreik saßen wir drei Tage in Ernakulam/Cochi fest und so mussten wir von dort zurück nach Hyderabad fliegen (35€/Person) um einen Flug für unseren Besuch zu erreichen. Die Zahlen hier sind jedoch, wie immer, für zwei Personen. Insgesamt haben wir für 110 Tage in Indien 2'760€ ausgeben (ermittelt anhand der Bankabgänge), was somit rund 25€ pro Tag macht. Essen (ab 50 Cent kann man sich mit Thali satt essen) und Unterkünfte (ab 4€ für Doppelzimmer) sind in Indien sehr preiswert, Touren dagegen sehr teuer. Um Weihnachten herum haben wir uns einiges gegönnt und in Darjeeling in einem teuren Hotel gewohnt und dann noch die Nashörner im Kaziranga Nationalpark (Assam) besucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Nepal==&lt;br /&gt;
In Nepal waren wir insgesamt sechs Wochen. Da wir bei Einreise von Indien gerade genug Dollar für ein 30-Tage-Visum hatten, mussten wir unseren Aufenthalt später in Kathmandu noch einmal um 15 Tage verlängern - nicht so praktisch, da immer ein Bearbeitungsaufwand bezahlt werden muss. Krankheitsbedingt waren wir erst eine ganze Woche in Kathmandu, bevor wir, nach einiger Organisation (TIMS-Card &amp;amp; Co, und Einkauf), zu einer 30-tägigen Wanderung in der Khumbu-Region aufbrechen konnten. Nach dieser langen Zeit ohne Dusche genossen wir dann anschließend noch eine kulinarische Woche in der Hauptstadt Nepals. Da man die Kosten in der Stadt (Hostel, Essen,..) nicht mit den Ausgaben auf einer Trekking-Tour vergleichen kann, haben wir die Zeit unterteilt und führen zwei verschiedene Tabellen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===11 Tage Kathmandu und Ein- und Ausreise aus Nepal===&lt;br /&gt;
Gewohnt haben wir in einem Hostel in Thamel im Doppelzimmer (mal mit und mal ohne eigene Dusche), gegessen haben wir fast zu gleichen Teilen in kleinen Küchen und in Restaurants, insbesondere nach der Wanderung jedoch sehr viel und etwas schicker.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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===30 Tage Wandern in der Khumbu-Region, inkl. An- und Abreise und Permits===&lt;br /&gt;
Für die Wanderung haben wir sehr viel an Fertigessen und Süßigkeiten in Kathmandu eingekauft. Da wir mit Zelt und Kochzeugs unterwegs waren, gab es ab und zu etwas Selbstgekochtes neben unserem Zelt. Wie man gut sieht ist jedoch der durchschnittlicher Unterkunftspreis (einfache Hütten) sehr gering (um 1€ pro Nacht). Geld machen die Hütten über die Mahlzeiten, die somit den größten Kostenposten ausmachen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
(*) Markiert Summen der darauf folgenden (nicht farblich markierten) Unterpunkte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

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		<title>RTW Kosten Indischer Subkontinent</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: /* 30 Tage Wandern in der Khumbu-Region, inkl. An- und Abreise und Permits: */ Einleitungstext&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nepal==&lt;br /&gt;
In Nepal waren wir insgesamt sechs Wochen. Da wir bei Einreise von Indien gerade genug Dollar für ein 30-Tage-Visum hatten, mussten wir unseren Aufenthalt später in Kathmandu noch einmal um 15 Tage verlängern - nicht so praktisch, da immer ein Bearbeitungsaufwand bezahlt werden muss. Krankheitsbedingt waren wir erst eine ganze Woche in Kathmandu, bevor wir, nach einiger Organisation (TIMS-Card &amp;amp; Co, und Einkauf), zu einer 30-tägigen Wanderung in der Khumbu-Region aufbrechen konnten. Nach dieser langen Zeit ohne Dusche genossen wir dann anschließend noch eine kulinarische Woche in der Hauptstadt Nepals. Da man die Kosten in der Stadt (Hostel, Essen,..) nicht mit den Ausgaben auf einer Trekking-Tour vergleichen kann, haben wir die Zeit unterteilt und führen zwei verschiedene Tabellen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===11 Tage Kathmandu und Ein- und Ausreise aus Nepal===&lt;br /&gt;
Gewohnt haben wir in einem Hostel in Thamel im Doppelzimmer (mal mit und mal ohne eigene Dusche), gegessen haben wir fast zu gleichen Teilen in kleinen Küchen und in Restaurants, insbesondere nach der Wanderung jedoch sehr viel und etwas schicker.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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===30 Tage Wandern in der Khumbu-Region, inkl. An- und Abreise und Permits===&lt;br /&gt;
Für die Wanderung haben wir sehr viel an Fertigessen und Süßigkeiten in Kathmandu eingekauft. Da wir mit Zelt und Kochzeugs unterwegs waren, gab es ab und zu etwas Selbstgekochtes neben unserem Zelt. Wie man gut sieht ist jedoch der durchschnittlicher Unterkunftspreis (einfache Hütten) sehr gering (um 1€ pro Nacht). Geld machen die Hütten über die Mahlzeiten, die somit den größten Kostenposten ausmachen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

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		<title>RTW Kosten Indischer Subkontinent</title>
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				<updated>2013-08-22T15:02:19Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nepal==&lt;br /&gt;
In Nepal waren wir insgesamt sechs Wochen. Da wir bei Einreise von Indien gerade genug Dollar für ein 30-Tage-Visum hatten, mussten wir unseren Aufenthalt später in Kathmandu noch einmal um 15 Tage verlängern - nicht so praktisch, da immer ein Bearbeitungsaufwand bezahlt werden muss. Krankheitsbedingt waren wir erst eine ganze Woche in Kathmandu, bevor wir, nach einiger Organisation (TIMS-Card &amp;amp; Co, und Einkauf), zu einer 30-tägigen Wanderung in der Khumbu-Region aufbrechen konnten. Nach dieser langen Zeit ohne Dusche genossen wir dann anschließend noch eine kulinarische Woche in der Hauptstadt Nepals. Da man die Kosten in der Stadt (Hostel, Essen,..) nicht mit den Ausgaben auf einer Trekking-Tour vergleichen kann, haben wir die Zeit unterteilt und führen zwei verschiedene Tabellen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===11 Tage Kathmandu und Ein- und Ausreise aus Nepal===&lt;br /&gt;
Gewohnt haben wir in einem Hostel in Thamel im Doppelzimmer (mal mit und mal ohne eigene Dusche), gegessen haben wir fast zu gleichen Teilen in kleinen Küchen und in Restaurants, insbesondere nach der Wanderung jedoch sehr viel und etwas schicker.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdDluMlh0ZHFmUnljNm1lNXpwT0VPSEE|A3%3AC17|350|280}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===30 Tage Wandern in der Khumbu-Region, inkl. An- und Abreise und Permits:=== &lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
(*) Markiert Summen der darauf folgenden (nicht farblich markierten) Unterpunkte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
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{{Kategorien|RTW|Kosten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=RTW_Kosten_Indischer_Subkontinent&amp;diff=10919</id>
		<title>RTW Kosten Indischer Subkontinent</title>
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				<updated>2013-08-22T14:59:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: /* 30 Tage Wandern in der Khumbu-Region, inkl. An- und Abreise und Permits: */ Framehöhe angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nepal==&lt;br /&gt;
In Nepal waren wir insgesamt sechs Wochen. Da wir bei Einreise von Indien gerade genug Dollar für ein 30-Tage-Visum hatten, mussten wir unseren Aufenthalt später in Kathmandu noch einmal um 15 Tage verlängern - nicht so praktisch, da immer ein Bearbeitungsaufwand bezahlt werden muss. Krankheitsbedingt waren wir erst eine ganze Woche in Kathmandu, bevor wir, nach einiger Organisation (TIMS-Card &amp;amp; Co, und Einkauf), zu einer 30-tägigen Wanderung in der Khumbu-Region aufbrechen konnten. Nach dieser langen Zeit ohne Dusche genossen wir dann anschließend noch eine kulinarische Woche in der Hauptstadt Nepals. Da man die Kosten in der Stadt (Hostel, Essen,..) nicht mit den Ausgaben auf einer Trekking-Tour vergleichen kann, haben wir die Zeit unterteilt und führen zwei verschiedene Tabellen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===11 Tage Kathmandu und Ein- und Ausreise aus Nepal:===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===30 Tage Wandern in der Khumbu-Region, inkl. An- und Abreise und Permits:=== &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
(*) Markiert Summen der darauf folgenden (nicht farblich markierten) Unterpunkte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kategorien|RTW|Kosten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

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		<title>RTW Kosten Indischer Subkontinent</title>
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				<updated>2013-08-22T14:59:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: /* 11 Tage Kathmandu und Ein- und Ausreise aus Nepal: */ Framehöhe angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nepal==&lt;br /&gt;
In Nepal waren wir insgesamt sechs Wochen. Da wir bei Einreise von Indien gerade genug Dollar für ein 30-Tage-Visum hatten, mussten wir unseren Aufenthalt später in Kathmandu noch einmal um 15 Tage verlängern - nicht so praktisch, da immer ein Bearbeitungsaufwand bezahlt werden muss. Krankheitsbedingt waren wir erst eine ganze Woche in Kathmandu, bevor wir, nach einiger Organisation (TIMS-Card &amp;amp; Co, und Einkauf), zu einer 30-tägigen Wanderung in der Khumbu-Region aufbrechen konnten. Nach dieser langen Zeit ohne Dusche genossen wir dann anschließend noch eine kulinarische Woche in der Hauptstadt Nepals. Da man die Kosten in der Stadt (Hostel, Essen,..) nicht mit den Ausgaben auf einer Trekking-Tour vergleichen kann, haben wir die Zeit unterteilt und führen zwei verschiedene Tabellen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===11 Tage Kathmandu und Ein- und Ausreise aus Nepal:===&lt;br /&gt;
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(*) Markiert Summen der darauf folgenden (nicht farblich markierten) Unterpunkte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

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		<title>RTW Kosten Indischer Subkontinent</title>
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				<updated>2013-08-22T14:57:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: /* Nepal */ Zwischenüberschriften&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nepal==&lt;br /&gt;
In Nepal waren wir insgesamt sechs Wochen. Da wir bei Einreise von Indien gerade genug Dollar für ein 30-Tage-Visum hatten, mussten wir unseren Aufenthalt später in Kathmandu noch einmal um 15 Tage verlängern - nicht so praktisch, da immer ein Bearbeitungsaufwand bezahlt werden muss. Krankheitsbedingt waren wir erst eine ganze Woche in Kathmandu, bevor wir, nach einiger Organisation (TIMS-Card &amp;amp; Co, und Einkauf), zu einer 30-tägigen Wanderung in der Khumbu-Region aufbrechen konnten. Nach dieser langen Zeit ohne Dusche genossen wir dann anschließend noch eine kulinarische Woche in der Hauptstadt Nepals. Da man die Kosten in der Stadt (Hostel, Essen,..) nicht mit den Ausgaben auf einer Trekking-Tour vergleichen kann, haben wir die Zeit unterteilt und führen zwei verschiedene Tabellen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===11 Tage Kathmandu und Ein- und Ausreise aus Nepal:===&lt;br /&gt;
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===30 Tage Wandern in der Khumbu-Region, inkl. An- und Abreise und Permits:=== &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
(*) Markiert Summen der darauf folgenden (nicht farblich markierten) Unterpunkte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kategorien|RTW|Kosten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

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		<title>RTW Kosten Indischer Subkontinent</title>
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				<updated>2013-08-22T14:56:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: /* Nepal */ Umbruch versuch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nepal==&lt;br /&gt;
In Nepal waren wir insgesamt sechs Wochen. Da wir bei Einreise von Indien gerade genug Dollar für ein 30-Tage-Visum hatten, mussten wir unseren Aufenthalt später in Kathmandu noch einmal um 15 Tage verlängern - nicht so praktisch, da immer ein Bearbeitungsaufwand bezahlt werden muss. Krankheitsbedingt waren wir erst eine ganze Woche in Kathmandu, bevor wir, nach einiger Organisation (TIMS-Card &amp;amp; Co, und Einkauf), zu einer 30-tägigen Wanderung in der Khumbu-Region aufbrechen konnten. Nach dieser langen Zeit ohne Dusche genossen wir dann anschließend noch eine kulinarische Woche in der Hauptstadt Nepals. Da man die Kosten in der Stadt (Hostel, Essen,..) nicht mit den Ausgaben auf einer Trekking-Tour vergleichen kann, haben wir die Zeit unterteilt und führen zwei verschiedene Tabellen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''11 Tage Kathmandu und Ein- und Ausreise aus Nepal:'''&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdDluMlh0ZHFmUnljNm1lNXpwT0VPSEE|A3%3AC17|350|470}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''30 Tage Wandern in der Khumbu-Region, inkl. An- und Abreise und Permits:''' &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
(*) Markiert Summen der darauf folgenden (nicht farblich markierten) Unterpunkte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kategorien|RTW|Kosten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=RTW_Kosten_Indischer_Subkontinent&amp;diff=10915</id>
		<title>RTW Kosten Indischer Subkontinent</title>
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				<updated>2013-08-22T14:55:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: Tabellen für Nepal aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nepal==&lt;br /&gt;
In Nepal waren wir insgesamt sechs Wochen. Da wir bei Einreise von Indien gerade genug Dollar für ein 30-Tage-Visum hatten, mussten wir unseren Aufenthalt später in Kathmandu noch einmal um 15 Tage verlängern - nicht so praktisch, da immer ein Bearbeitungsaufwand bezahlt werden muss. Krankheitsbedingt waren wir erst eine ganze Woche in Kathmandu, bevor wir, nach einiger Organisation (TIMS-Card &amp;amp; Co, und Einkauf), zu einer 30-tägigen Wanderung in der Khumbu-Region aufbrechen konnten. Nach dieser langen Zeit ohne Dusche genossen wir dann anschließend noch eine kulinarische Woche in der Hauptstadt Nepals. Da man die Kosten in der Stadt (Hostel, Essen,..) nicht mit den Ausgaben auf einer Trekking-Tour vergleichen kann, haben wir die Zeit unterteilt und führen zwei verschiedene Tabellen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''11 Tage Kathmandu und Ein- und Ausreise aus Nepal:'''&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdDluMlh0ZHFmUnljNm1lNXpwT0VPSEE|A3%3AC17|350|470}}&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdDluMlh0ZHFmUnljNm1lNXpwT0VPSEE|oid=2|oidBig=3|width=230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''30 Tage Wandern in der Khumbu-Region, inkl. An- und Abreise und Permits:''' &lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdDluMlh0ZHFmUnljNm1lNXpwT0VPSEE|A23%3AC37|350|470}}&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdDluMlh0ZHFmUnljNm1lNXpwT0VPSEE|oid=5|oidBig=6|width=230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
(*) Markiert Summen der darauf folgenden (nicht farblich markierten) Unterpunkte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kategorien|RTW|Kosten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=RTW_Kosten_Asien&amp;diff=10910</id>
		<title>RTW Kosten Asien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rtw.cto3.com/index.php?title=RTW_Kosten_Asien&amp;diff=10910"/>
				<updated>2013-08-21T16:36:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: Label für Link zur Laos Kategorie, Kosten-Nav eingebaut&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In aller Kürze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|B9%3AF12|600|80|gid=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch Asiens, insbesondere Südostasiens, ist ein absolutes Muss auf jeder Weltreise und in Hinsicht auf das Budget ist ein längere Aufenthalt dort sicher ausgesprochen günstig. {{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=8|width=400}}Wenn man es so macht, wie wir - '''alles auf dem Landweg''' - braucht man zwar unendlich viel Zeit, sieht jedoch unendlich viel und das für wenig Geld: Wir waren '''gute 11 Monate in Asien unterwegs und haben &amp;quot;nur&amp;quot; 11'500€ für zwei Personen''' ausgegeben. Mit anderen Worten, eine einfach einjährige Reise durch Asien ohne viel Luxus kann man bereits ab 6000€ machen. Die Karte zeigt (bis auf Russland) die durchschnittlichen Tagessätze pro Land. Man sieht deutlich, dass China und Indonesien etwas preisintensiver sind als der Rest Südostasiens. Kambodscha fällt etwas mit unschlagbaren 16€ pro Tag für zwei Personen (positiv) aus dem Rahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lässt man Russland und Brunei bei uns weg, bewegen sich die durchschnittlichen Tagessätze bei uns um die '''30€ pro Tag für zwei Person''', inklusive Unterkunft, Transfer (Bus und Bahn) und Essen (überwiegend Streetfood). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=11|width=400}} &lt;br /&gt;
'''Gewohnt''' haben wir meist in den '''günstigeren Empfehlungen''' unserer Reiseführer und oft auch in Hotels, die überwiegend von Einheimischen genutzt werden, jedoch immer in Doppelzimmern (meist mit geteilten Bad). Für China empfiehlt sich der Erwerb einer '''Mitgliedskarte für Hostelling International'''. Reist man zu zweit und teilt sich ein Doppelzimmer bekommt man so immer einen Rabatt auf den Zimmerpreis (im Dorm wäre es pro Bett, also nur für eine Person). In Thailand war die Karte jedoch wieder nutzlos, da die Zimmerpreise selbst in den Youth Hostels in Bangkok schon astronomisch hoch waren. Die '''Idee vom Zelten''' ging fast nur in der Mongolei und Laos auf. Oftmals wussten die Einheimischen gar nicht, was wir von ihnen wollten, wenn wir nach einem Stellplatz fragten. Generell galt jedoch: je abgelegener das Dorf, je einfacher war es. Oder eben ganz einfach im Grünen. In Malaysia gab es dagegen wieder ganz offiziell Zeltplätze in wunderschönen Gebieten. Auch mit dem '''Couchsurfing''' haben wir es versucht, geklappt hat es überraschenderweise nur in China. Ansonsten hat das Konzept nicht so recht zu unserem Reisestil gepasst, da wir selten mehr als einen Tag im vorhinein wussten, wo wir landen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geflogen sind wir nur zweimal und das auch nur, weil es anders nicht ging (siehe Malaysia). Ansonsten ging es mit Bus und Bahn, immer günstigstes Ticket, sehr gut voran und der Spontanität waren damit keine Grenzen gesetzt. Wir haben immer versucht die Touristenbusse zu meiden und wenn möglich mit den Vihekeln, in denen auch die Einheimischen unterwegs sind, zu fahren. Allein das chinesische und kambodschanische Neujahrsfest machte uns das Reisen sehr schwer. Bahnen und Busse waren komplett ausgebucht und die Preise für Busse enorm gestiegen. Wir haben eigentlich nie versucht zu trampen. Nur ab und zu auf Tagesausflügen, wenn absehbar war, dass wir uns etwas überschätzt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich des Essens haben wir uns ganz an die lokalen Gewohnheiten gehalten und uns nahezu immer bei Garküchen und Markt- oder Straßenstände ernährt, was wesentlich günstiger war als Selbstverpflegung, ganz abgesehen von den Touristenrestaurants. Zugegebener Maßen haben wir uns eher selten ein wenig Luxus gegönnt. Unser Reisen war eher ein Alltag als ein Ausnahmezustand, jedenfalls was die Extras anging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch eine kleine '''Gesamtübersicht für Asien''' bevor weiter unten die einzelnen Länder aufgelistet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|A1%3AE13|550|290}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Russland==&lt;br /&gt;
Obwohl [[:Kategorie:Russland|Russland]] politisch zu Europa gehört, haben wir es jedoch erstmal ganz klassisch geographisch nach Asien einsortiert. Hier waren wir noch undiszipliniert und haben die Ausgaben nicht einzeln protokolliert. Insgesamt waren wir vier Wochen in Russland, wovon wir zwei Wochen in St. Petersburg und Moskau verbracht haben, wo wir, eher auf Urlaub, ein anderes Reiseprofil an den Tag gelegt haben. Danach ging es mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Irkutsk, wo wir zwei Nächte über Couchsurfing untergekommen sind. Am Baikal haben wir es erstmalig mit einer kleinen Wanderung versucht und eine Nacht im Zelt verbracht. Wir haben alle Strecken mit der Bahn zurückgelegt und sind nur einmal mit dem Bus gefahren, in die Mongolei. Gegessen haben wir meist in preiswerteren Restaurants und geschlafen in den günstigsten Unterkünften, die wir jeweils finden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdHN3eVdOLXJnZVh1WmU3VDV2aWhVQUE|A1%3AC7|350|200}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mongolei==&lt;br /&gt;
Ganz entgegen dem allgemeinen Touristen-buchen-Touren-Trend haben wir unsere (viel zu knappen) vier Wochen durch individuelles Reisen durch die [[:Kategorie:Mongolei|Mongolei]] ausgefüllt. Durch das Nutzen der öffentlichen Busse und Schlafen im Zelt haben wir sicher einiges im Vergleich zu geführten Touren (ab 30USD/Tag) gespart. Hat man kein Zelt dabei, finden sich auch in den kleinen Orten immer Familien, die für wenig Geld Jurten an Touristen vermieten und Essen angebieten, manchmal sogar ein kleines Hostel von Expats geführt. In die Wüste Gobi haben wir es leider nicht geschafft, zum einen weil die Zeit zu knapp war und zum anderen, weil man da dann doch einen Ortskundigen braucht. Von unseren Ausflügen zurück in der Hauptstadt, haben wir uns immer Doppelzimmer in den [[Unterkünfte in der Mongolei|Unterkünften]] gegönnt. Sparen kann man ganz gut durch Essen in den kleinen, einfachen Restaurants, deren Portionen (eher fettig und nicht für Diät gedacht) nicht selten zu Magenausdehnungen führen. Wer sich gern selbst verpflegt, der kann sehr gut in den Supermärkten in Ulaanbaatar (ehemaliges &amp;quot;Staatskaufhaus&amp;quot;, zentral gelegen) einkaufen. Mehr Details über unsere Reise durch die Mongolei gibt es in unserem [[06.12.2011 Rückblick Mongolei|Rückblick und Fazit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdG9jaWZ2M1FpOUgzczBoN1VBV2pwV0E|A2%3AC16|350|320}}&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdG9jaWZ2M1FpOUgzczBoN1VBV2pwV0E|oid=4|oidBig=5|width=230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==China==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:China|China]] ist ein recht preisintensives Reiseland, insbesondere, wenn man den Osten mit seinen ganzen modernen Städten bereist. Während man teilweise recht günstig und spontan mit Bahn und Bus fahren kann (nicht jedoch während des chinesischen Neujahrsfestes), sind die Übernachtungskosten oft überraschend hoch. Wer, besser als wir, ein bisschen plant, kann gut Couchsurfing nutzen. Wir hatten uns zusätzlich noch einen Jugendherbergsausweis gekauft, der sich insbesondere bei Doppelzimmern bezahlt machte. Gegessen haben wir fast immer in, nicht immer lecker aussehende, Garküchen, in denen man für rund einen Euro eine leckere deftige Nudelsuppe nach Art des Hauses bekommen kann, zum Frühstück gab es Buns (Hefeteig-Bälle mit diversen Füllungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Visum hatten wir in Ulaanbaatar, Mongolei, beantragt, für eine Verlängerung mussten wir jedoch in Shanghai vorsprechen. Wir sind nahezu komplett an der Ostküste entlang gereist, immer auf der Spur der chinesischen (und deutschen) Geschichte. Ausflüge gab es zur [[04.12.2011 Wandern auf der Chinesischen Mauer (Gubeikou - Jinshanling)|Chinesischen Mauer mit Zelt]], zu [[23.11.2011 Wandern am Gelben Fluss bei Qikou|Höhlen-Dörfern]] im Nordwesten, zu den berühmten [[29.01.2012 Longsheng Reisterrassen - leider keine guten Aussichten|Reisterassen bei Longsheng]], zur [[04.02.2012 Tigersprungschlucht|Tigersprungschlucht]] inklusive der [[10.02.2012 Lijiang &amp;amp; Dali - Musterbeispiele für den Minderheiten-Tourismus in Yunnan|Kultur-Dörfer Lijiang und Dali in Yunnan]] und zu vielen anderen Sehenswürdigkeiten. Etwas ganz besonderes war aber sicher unsere Zeit bei den [[18.01.2012 Wandern bei den Runddörfern der Hakka|Hakka-Dörfern]]. Wir haben immer versucht etwas zu wandern, vorzugsweise mehrere Tage, jedoch fanden wir wenig Informationen dazu und keine &amp;quot;expliziten&amp;quot; Wanderwege - man fährt mit Auto und Bus. Gezeltet wurde entsprechend wenig. Geführte Touren machten wir keine und wir waren wir auch auf keinen Shan (heiligen Berg der Buddhisten). China - das war ein kontrastreicher Mix aus Moderne und alten Werte, aus Reichtum und Armut. Zeit für den Westen hatten wir leider nicht und somit sahen wir sprichwörtlich nur das halbe Land und sicher auch nur den reicheren, einfacheren Teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdHE2QXgzdngtRlJwbXVYQV9rNGpZakE|A2%3AC18|350|370}}&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdHE2QXgzdngtRlJwbXVYQV9rNGpZakE|oid=2|oidBig=3|width=230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vietnam==&lt;br /&gt;
In [[:Kategorie:Vietnam|Vietnam]] muss jeder seinen Weg für sich wählen. Es geht gut und bequem auf den touristischen Pfaden inklusive Massen von Rund-um-Sorglos-Tourenangeboten bis hin zum berühmten Hop-On-Hop-Off Bus entlang der Küste, der einen sogar vors Hostel fährt, oder es geht ein bisschen komplizierter. Wir hielten es wie schon in China: Essen in Garküchen, auf dem Markt oder an Essständen und Schlafen in Hotels, die eher weniger Touristen beherbergen. Bei den Bussen kämpften wir zwar jedesmal um einen fairen Preis, aber die Landschaften, die wir dann auf Umwegen entdeckten, waren es wert. Zweimal waren wir je zwei Tage allein wandern, und zweimal haben wir eine Tour gebucht (von [[21.03.2012 Kon Tum - Stadtmensch als Buschführer|Kontum aus in den Dschungel]] und zwei Tage auf dem [[05.04.2012 Zwei Tage am Mekong|Mekong]]), was sich im Kostenpunkt &amp;quot;Sonstiges&amp;quot; niederschlägt. Insgesamt waren wir 52 Tage vor Ort, reisten von der chinesischen Grenze bis runter nach Ho-Chi-Minh City, nahmen nahezu alle Sehenswürdikeiten mit, und weiter nach Kambodscha auf dem Mekong, wobei wir über eine Woche in einem kleinen Ort im Norden auf eine Mitreisende warteten (eine sehr kostengünstige Zeit - wo nix ist, gibts nix).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdGYtV0loWXkxOTFiWnZGTWxQUlJjM2c|A2%3AC24|350|490}}&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdGYtV0loWXkxOTFiWnZGTWxQUlJjM2c|oid=2|oidBig=3|width=230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kambodscha==&lt;br /&gt;
Rückblickend haben wir von [[:Kategorie:Kambodscha|Kambodscha]] recht wenig gesehen. Auf dem Mekong ging es von Vietnam nach Phnom Penh und dann auch gleich weiter nach [[09.04.2012 Siem Reap - Angkor Wat|Angkor Wat]]. Das kambodschanische Neujahr warteten wir an der Küste, in [[17.04.2012 Kep - Nett, zum Nichtstun|Kep]] ab und dann ging es wieder weiter am Mekong entlang nach Laos. Entweder waren wir müde von der intensiven Zeit in Vietnam oder es war tatsächlich recht schwer an Informationen rund ums Wandern zu kommen. Zwar fanden wir den [[23.04.2012 Mekong Discovery Trail - Operation Tropic Thunder|Mekong-Trail]], der war jedoch eher was zum Radfahren, was wir nach einer zweitägigen sehr trockenen Wanderung auf einer Mekong-Insel, nur bestätigen können. Unterkunft und Transport hatten wir dafür über einen kleinen gemeinnützigen Verein. In [[29.04.2012 Banlung - Kautschuk-Plantagen und Wasserfälle|Banlung]] verbrachten wir krankheitsbedingt eine ganze Woche fast nur im Hotel, aber auch dort scheiterten wir beim Wanderen - der Organisationsaufwand (Tourbuchen, Genehmigungen, keine Karten,...) war es uns nicht ganz wert und so verließen wir nach 24 Tagen auch schon wieder das Land. Unterkunft und Essen (auch hier muss man auf Märkten stark handeln) sind sehr günstig: Schlafen kann man für unter 6€ und sich am Tag satt essen für 2€. Bezahlen kann man in Dollar und der einheimischen Währung Riel, wobei der Wechselkurs auf der Straße immer 1 zu 4 ist. Die Währungen werden bunt durcheinander gemischt, an Bankautomaten gibt es meist Dollar und auch Hotels sehen den gern lieber. Man sagt, alles, was die Khmer haben, ist Angkor Wat und entsprechend lassen sie es sich bezahlen und so schlägt hier der Kulturposten entsprechend stark zu. Wir haben viele getroffen, die von Vietnam oder Thailand nur einen kurzen Ausflug zu der Tempelanlage gemacht haben. Ob das dem Land jedoch gerecht wird, bezweifeln wir. Die starke und greifbare Geschichte ist dafür zu spannend und so bleibst zu hoffen, dass sie noch ein bisschen Natur übrig lassen um auch damit locken zu können. So richtig nahe sind wir dem Land leider nicht gekommen. Mit Bussen kommt man zwar weit, mit einem Motorrad sieht man jedoch sicher viel mehr. Wir haben es für Tagesausflüge ausgeliehen, damit zu reisen schien allerdings eine offensichtliche Alternative zum spärlichen Busplan über Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Laos==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Laos|Laos]] hat uns schon vor Ort sehr gut gefallen und rangiert noch immer ganz oben unter den Ländern, die uns am meisten gefesselt haben. Es ist ein perfekter Mix aus [[18.05.2012 Vientiane - Den Frieden überleben|interessanter Geschichte]] und wunderschöner Natur, vom Dschungel bis zur Bergwelt. Zweimal liehen wir uns ein Moped, einnmal für eine [[10.05.2012 Tha Khaek - The Loop|dreitägige Höhlen-Tour bei Tha Khaek]] und dann für eine herausfordernde zehn Tage und [[22.05.2012 1000 km Mopedtour - 1000 kleine Abenteuer|1000km von Vientiane über Ho-Chi-Minh-Pfade in den Osten und zurück über Luang Prabang]]. Geschlafen haben wir auf den Touren oft im Zelt, gegessen immer in kleinen Garküchen oder ab und zu auch selbst gekocht. Ansonsten ging es mit kleinen Abstechern im Bus am Mekong entlang von [[04.05.2012 Been There, Don Det - Was macht einen Shake happy?|Don Det]] an der Kambodschanischen Grenze. Für den hohen Norden hatten wir leider keine Zeit mehr, da wir die vier Wochen Visa bereits gut ausgeschöpft hatten und wir noch mehr Länder sehen wollten. Der Abschied viel schwer und eine Wiederkehr steht außer Frage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Thailand==&lt;br /&gt;
In [[:Kategorie:Thailand|Thailand]] legten wir einen wahren Sprint durchs Land zurück. Nach Laos erschien es uns viel zu touristisch erschöpft und für ausländische Bedürfnisse perfekt vorbereitet. Abenteuerlich waren da nur die Versuche der Thais uns in Bangkok zu einer Taxifahrt oder einem Besuch beim Schneider zu überreden. Sehr schnell ging es von Chiang Mai nach Bangkok und dann weiter in den Süden auf der Suche nach dem typischen Strand-Bungalow-Idyll, von dem so viele schwärmten. Sicher lag es auch am permanenten Regen, aber von einer Verlängerung unseres Aufenthaltes durch einen &amp;quot;Visa-Run&amp;quot; sahen wir ab. Wir hatten nur für 15 Tage Aufenthalt bekommen, da wir über Land eingereist waren und für weitere 15 Tage wollten wir keine 60 USD ausgeben um einen Tag grenznah in Burma zu verbringen um eine erneute Einreise zu erkaufen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Malaysia==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Malaysia|Malaysia]] war anfänglich nicht so richtig auf unsere Liste, wurde aber von vielen anderen begeistert empfohlen und dem können wir nun absolut zustimmen: es bietet Asien, aber auf eine angenehme Art und Weise. Neben der malaiischen Kultur, kann man die indische und chinesische kennen lernen und dazu gibt es vielfältige (Kultur-)Landschaft, vom [[30.06.2012 Taman Negara - Den Wald vor lauter Bäumen...|feuchten Dschungel]] über malerische [[25.06.2012 Cameron Highlands - erfrischend, anders|Teeplantagen im Hochland]] bis zu [[07.07.2012 Kota Bahru &amp;amp; Perhentian Inseln - (an)greifbares Paradies|weißen Sandstränden]] auf kleinen Inseln. In den Cameron Highlands haben wir sieben Nächte auf einem Zeltplatz geschlafen, was den durchschnittlichen Übernachtungspreis sicher etwas niedrig erscheinen lässt. Aber auch sonst waren die Kosten fair, die Unterkünfte gut und das Essen und die Getränke (Tee Tarik!) unglaublich lecker auf den sogenannten Food Courts. Mit einem ersten Flug seit Deutschland verließen wir in Malaysia das asiatische Festland, nach einem kurzen [[17.07.2012 Singapur - Asiatisches 'Non plus ultra'|Abstecher nach Singapur]], und flogen nach Borneo. Unsere Euphorie für Malaysia ebbte jedoch mit Borneo erheblich ab. Obwohl uns [[25.07.2012 Kuching - Borneo, es wird affig!|Kuching]] noch sehr gut gefiel, war es uns ansonsten die Möglichkeiten zu exklusiv (meist fliegen und Touren), so dass wir uns nur noch den [[30.07.2012 Mulu Nationalpark - Lasst die Mäuse fliegen|Mulu Nationalpark mit seinen Höhlen]] anschauten, bevor wir uns recht schnell über [[06.08.2012 Kota Kinabalu - ließ uns unbewegt|Kota Kinabalu]] in den indonesischen Teil Borneos absetzten - stilecht mit dem Boot, denn obwohl sich beide Länder Borneo teilen, geht es in von Sabah nach Kalimantan nur übers Land.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Indonesien==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Indonesien|Indonesien]] hat uns, nach einigen Monaten in den anderen asiatischen Ländern, überrascht. Insbesondere die Zimmerpreise sind hoch, die Qualität jedoch niedrig. Auf Grund der langsamen Reisegeschwindigkeit über Land und Wasser, haben wir einige Nächte in Autos und auf Schiffen verbracht, was die Anzahl der aufgelisteten Übernachtungen drückt. Ein bisschen Exklusivität gab es auf den [[30.08.2012 Togian Inseln - Abgetaucht im goldenen Käfig|Togians (Schnorchelparadies)]] und auf einer Tour um die Komodowarane zu sehen. Da wir ausnahmsweise einen festgelegten Abflug von Jakarta nach Delhi hatten, mussten wir einmal fliegen um noch genug Zeit für den indischen Visaantrag in Jakarta zu haben. Die Wartezeit verbrachten wir mit einer Wanderung auf den aktiven Vulkan [[24.09.2012 Jakarta, Bogor und Gunung Gede - alle Facetten Javas nahe beieinander|Gunung Gede]], nachdem uns der [[08.09.2012 Gunung Kelimutu - Schlaflos in Indonesien|Kelimutu auf Flores]] schon so gut gefallen hatte. Anhand der Auflistung bei Transportmitteln sieht man, es gibt nahezu alles, aber nicht auf jeder Inseln. Insbesondere in Kalimantan (auf Borneo) gab es kein Busnetz mehr - alles wurde über private Taxi-Unternehmen abgedeckt. Von Insel zu Insel sind wir, bis auf einmal, immer mit einem Schiff, wobei Überfahrten mit den staatlichen Pelni-Schiffen in der niedrigsten Klasse kein Vergnügen sind. Indonesien ist mit seinen mehr als 17'000 Inseln unglaublich vielfältig und wir konnten mit Sulawesi, Flores und Java nur einen winzigen Teil davon entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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(*) Markiert Summen der darauf folgenden (nicht farblich markierten) Unterpunkte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(**) Bei den durchschnittlichen Übernachtungsausgaben berücksichtigen wir nicht Russland und nur Nächte, für die wir gezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechenfehler sind nicht auszuschließen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sidebar&amp;gt;RTWblog Kostenseite&amp;lt;/sidebar&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kategorien|RTW|Kosten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Vorlage:FurtherInfoList</title>
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				<updated>2013-08-21T16:35:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: Link zu ausgeben entfernt, da es nun oben im hauptmenü ist&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h5&amp;gt;Weitere Infos&amp;lt;/h5&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;li&amp;gt;[[Visa | Visabestimmungen]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;li&amp;gt;[[:Kategorie:Ausrüstung | Ausrüstung]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=MediaWiki:RTWblog_Kostenseite&amp;diff=10908</id>
		<title>MediaWiki:RTWblog Kostenseite</title>
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				<updated>2013-08-21T16:34:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: Titel für Kosten geändert&lt;/p&gt;
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		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>MediaWiki:RTWblog Kostenseite</title>
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				<updated>2013-08-21T16:33:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: DPL für Kosten&lt;/p&gt;
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		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Vorlage:DPL</title>
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				<updated>2013-08-21T16:25:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: ordermethod variabel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#dpl:category={{{category}}}|shownamespace=false|ordermethod={{{ordermethod|firstedit}}}|order={{{order|descending}}}|skipthispage={{{skipthispage|no}}}|count={{{count|10000}}}|randomseed={{{randomseed|12345}}}|format=,\n* [[%PAGE%|%TITLE%]],,}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- custom format, actually idential to default, as workaround for http://semeb.com/dpldemo/index.php?title=Issue:Selflink_is_clickable_except_when_using_userformat --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=RTW_Kosten&amp;diff=10905</id>
		<title>RTW Kosten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rtw.cto3.com/index.php?title=RTW_Kosten&amp;diff=10905"/>
				<updated>2013-08-21T16:08:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: /* Tagesbudget pro Kontinent */ |width=400 vom ersten spreadsheet entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite zeigen wir, ganz ehrlich, unsere Ausgaben (immer für zwei Personen), die wir in den verschiedenen Ländern hatten. Sie berücksichtigen jedoch nicht die Ausgaben in Vorbereitung auf die Reise, wie z.B. die [[Auslandskrankenversicherung|Reisekrankenversicherung]] oder die Vervollständigung unserer [[RTW Ausrüstung|Ausrüstung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was kostet die Welt?==&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|B2%3AF6|600|100|gid=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewichtung der Zahlen ist schwierig. Ist es viel oder wenig? Unser Reiseprofil entspricht dem eines, vielleicht zu geizigen, Backpackers. Wir essen oft bei kleinen Ständen auf der Straße, übernachten in (z.T. sehr) günstigen Unterkünften und verzichten so manches Mal auf kostspielige Vergnügungsausgaben. Wir erkunden die Orte, die wir besuchen meist zu Fuß (ohne Touren) und erarbeiten uns die Transportwege, so weit wie möglich, unabhängig von Agenturen und fahren mit den lokalen Bussen und Zügen (meist niedrigste Klasse). Und wir sind langsam unterwegs - das verringert die Kosten ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich fragt sich jeder, der eine solche Reise plant, wie man diese finanzieren soll. Dazu können wir eigentlich nicht viel sagen. Wir haben fleißig, mehrere Jahre lang kontinuierlich, gespart und die Ausgaben gering gehalten: kleine Wohnung, wenig Luxus und kaum Urlaub. Wir hatten kein Auto und haben alle Fixausgaben auf ein Minimum beschränkt. Klingt, verständlich, etwas dröge... dafür ist dann aber die Reise ein sprichwörtlich unbezahlbares Erlebnis, was man sich dann jedoch leisten kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten kein festgelegtes Budget, nur eine Idee, wie viel am Ende noch mindestens für den Neustart übrig bleiben muss. Wir dachten an ein Jahr, vielleicht ein bisschen länger. Eine finanzielle Schätzung für die einzelnen Länder hatten wir, auch nach dem Studium zahlreicher einschlägiger Foren, nicht und so überraschte es uns schon sehr, als wir in Asien weit weniger ausgegeben hatten, als gedacht und so konnten wir gut und gern volle 21 Monate unterwegs sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist es nicht ganz vollständig, da einige Zahlen aus Indien fehlen. Uns wurde der iPod gestohlen und somit sind nicht nur zahlreiche Videos und Fotos weg, sondern auch unsere Ausgaben bis ungefähr zur Hälfte des Aufenthaltes dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohin und wenn ja, wie lange?==&lt;br /&gt;
Ein paar wenige Sachen standen unumstößlich fest: Kurz vor meinem Dreißigsten, so nahe wie möglich an zu Hause starten, Transsibirische Eisenbahn, und so wenig Flüge wie möglich. Damit empfahl sich St. Petersburg wärmstens als Beginn unserer Reise ins Ungewisse. Auch logisch, dass nach '''Russland''' die '''Mongolei''' folgt und dann ist da auch schon '''China''' und dann '''Vietnam'''... so hangelten wir uns von einem Land zum nächsten, immer auf dem Landweg und immer mit Bus und Bahn. Das bequeme daran: man sieht Land und Leute, ist mitten unter ihnen und muss nie mehr als ein paar Tage im vorhinein planen, konnten dorthin wohin es uns zog, was andere empfahlen, das Wetter nahelegte. Das Abwarten auf oder Hetzen zu Flügen blieb uns erspart und hinsichtlich der Kosten lagen wir sicher weit unter denen eines Weltreise-Flugtickets. Da wir keinen festen Plan hatten, blieben wir in den meisten Ländern so lange, wie möglich, bis das Visum erschöpft war. Bis runter nach '''Indonesien''' ging es gut, dann war Schluss, dann war da das Wasser und eine Richtungsentscheidung musste her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=2|width=400}}&lt;br /&gt;
Man könnte sagen, dort spielte dann erste gegen dritte Welt. Indien versus Australien und Neuseeland. Ein Blick auf unsere Ausgaben (10 Monate Asien für schlappe 9000€! zu zweit!) und auf die Preise in Australien, ließ die Entscheidung jedoch, nicht nur aber auch ob des Geldes, schnell fallen. Es ist, wie es ist. In den ärmeren Ländern, vor allem in '''Kambodscha''' und '''Laos''' kann man für das gleiche Geld länger reisen und das Abenteuer wartet, kostenfrei, bereits vor der Tür. Außerdem lockte das indische Essen (super lecker und unter 1€) und die perfekte Wanderzeit in '''Nepal'''. Seit wir Russland verlassen hatten, war der Wechselkurs auf unserer Seite. Wir achteten zwar sehr auf die Ausgaben, aber selbst wenn man es nicht macht, sind die Preise für uns recht günstig. Je nach Geschmack zahlt man für eine warme Mahlzeit zwischen einem Euro (Straßenstand oder kleine Garküche) oder fünf Euros (Restaurants für Einheimische). Wer vom europäischen Essen nicht los kommt, bzw. Sorgen um Magen und Darm hat, der zahlt in Touristenrestaurants meist soviel, wie in den besseren Restaurants für die Einheimischen. Bei den Zimmern sind die Preise wie beim Essen - es gibt für jeden Abhärtungsgrad etwas. Wir schliefen meist in den günstigeren Empfehlungen unserer Reiseführer oder suchten uns ganz was untouristisches. Überraschender Weise waren die Hotels/Hostels/Pensionen für die Einheimischen meist genauso gut, wenn nicht besser (mit eigenem Bad, Ventilator und Fernseher) ausgestattet, als die für Touristen. Die Hostels, die jedoch überwiegend von Langnasen heimgesucht werden, sind dafür meist sauberer und die Kommunikation mit den Betreibern ist einfacher (bzw. überhaupt möglich). Die Faustformel ist somit sehr einfach: Wer auf sein Budget achten muss, der kommt mit Straßenessen und einfachen Zimmern weiter - wer nicht, der kann sich den einen oder anderen Luxus (Vorsicht jedoch mit den Erwartungen bei dem Wort) für ein wenig mehr gut leisten. Wir verzichteten sehr oft auf derlei und die Zimmer waren oft schon nicht mehr tragbar (in manchen Orten jedoch alternativlos). Wir aßen nahezu immer in Garküchen, verzichteten jedoch nie auf die vielen kleinen Leckereien, die es jeweils landestypisch gab. Ja, wir aßen auch Eis, ungeschältes Obst, schon aufgeschnittene Ananas, Fleischspieße von Straßengrills, und uns gänzlich Unbekanntes - eigentlich immer, nur in '''Indien''' schränkten wir dies ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher half das Budget-schonende Indien den Sprung über '''Südafrika''' nach Südamerika zu wagen. Trotzdem wir bereits unseren angedachten Zeitraum von einem Jahr überschritten hatten, waren die Ausgaben bisher überschaubar geblieben. Und das war auch gut so. Vierzehn Tage Südafrika inklusive Mietwagen griffen kräftig zu und auch '''Argentinien''' und '''Chile''' schockten uns nach der langen Zeit in Asien und Indien gewaltig. Erst in '''Bolivien''' fanden wir wieder zurück zu den günstigen Preisen für Unterkunft und Essen. Mit Bolivien endete unsere Reise. In andere südamerikanische Länder trauten wir uns so recht nicht. Zwar hatten wir viel Gutes über Peru und Ecuador gehört, doch die Kriminalitätsrate schreckte uns ab. Wir wollten das Risiko, unsere Reise mit einem schlechten Erlebnis abzuschließen, nicht eingehen. Brasilien fiel leider auch wegen der hohen Preise, teilweise noch Deutschland übertrumpfend, weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=4}}&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass das Rucksack-Reisen in den südostasiatischen Ländern mehr ''Bang for the buck'' bietet. Unterkünfte sind preiswert und traut man sich zum Essen an die Straßenstände kann man im Vergleich zu den Restaurants für Touristen sehr viel sparen - und wo es leckerer ist, ist wohl keine Frage! Betrachtet man jedoch den Reise-Stress-Faktor (ließ: wie einfach kommt man von A nach B), gibt es so manche Tücken in den Ländern. Ist man bereit die touristisch ausgetretenen Pfade zu gehen, geht es unkomplizierter mit den leicht teureren Touristenbussen, weicht man davon ab, muss man sich den wahren/günstigen Preis oft hart erhandeln. Überhaupt ist das Handeln ein Volkssport dort und der Tourist ein willkommener, oft unterlegender, Gegner. Zum Glück ist es dann doch dort wie überall: mit Geld und Gleichmut kann man sich einen niedrigen Reise-Stress-Faktor erkaufen und unterm Strich lässt man sicher nur wenig mehr Geld (in Euros gedacht) vor Ort als wir. Was noch, aus unserer Sicht, für die asiatischen Länder spricht, ist das kostenfreie Abenteuer, was der Aufenthalt in den uns so fremden Ländern mit sich bringt. Alles ist neu, unbekannt und schon der Gang zum Abendessen kann viele Überraschungen und Entdeckungen bringen. In Südamerika, insbesondere in Argentinien und Chile, war es dagegen direkt langweilig und geordnet. Alles wirkte vertraut, die Strukturen bekannt und das Fahren mit dem Bus so unaufregend wie von Berlin nach Dresden, nur 10mal so lang. Das kleine Abenteuer wollte erkauft werden. Jedes Stück Natur ist zum Nationalpark erklärt, jeder Vulkan nur mit Guide zu besteigen und das günstigste Essen war der Hot Dog. Keine Frage, die Länder sind wunderschön, die Weiten einzigartig und sehenswert, aber unser Geld rann uns durch die Finger, obwohl wir leider von vielen Sachen absahen. Ganz sicher zählen Argentinien und Chile zu den teuersten Ländern Südamerikas und wir haben dort nicht die Möglichkeiten des Trampen und Couchsurfen ausgenutzt, aber Bolivien hat uns gezeigt, dass es auch weit günstiger dort drüben sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgaben nach Kostenpunkten==&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=9}}&lt;br /&gt;
Vielleicht ist es unseren Berufen (Programmierer und Projektleiter) zu verschulden, dass wir es ganz genau machen mussten. Sicher ist aber, wir mögen es gern kompliziert und so haben wir akribisch alle unsere Ausgaben aufgeschrieben und können nun für alle Interessierten auflisten, was uns was gekostet hat. Lediglich die Daten aus Indien mussten wir hochrechnen, da wir hier um unseren iPod erleichtert wurden und es bis dato noch kein Backup des Ausgaben-Dokumentes gab (Asche aufs Haupt dafür).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es irgendwie auswertbar und überschaubar zu machen, haben wir die Ausgaben in Kategorien zusammengefasst:&lt;br /&gt;
;Unterkunft: Von Zeltplatz bis Hostel alles, für das wir gezahlt haben. Übernachtungen, die wir nicht gezahlt haben (wie Couchsurfing, Nächte auf Bahnhöfen, in Zügen usw.), werden nicht einbezogen, so dass man einen tatsächlichen Durchschnittswert erhält. Der Unterschied zwischen Zeltplatz und  Hosteln (wir schliefen immer in Doppelzimmern) ist in manchen Ländern groß und so kann unser durchschnittlicher Preis etwas unter dem liegen, als von einem immer-unterm-Dach-Schläfer.&lt;br /&gt;
;Transport: Inlandsflüge (2xMalaysia, 1xIndonesien, 1xIndien, 1xArgentinien), Busse, Züge und Mietauto (nur Südafrika), aber auch Mopedleihgebüren (nebst Benzin), was uns oft durchs Land gebracht hat (wie in Laos). TukTuk und Taxi sind wir nur sehr selten gefahren.&lt;br /&gt;
;Restaurant/Streetfood: Neben Unterkünften sicher ''der'' Kostenpunkt, der je nach Reistil sehr unterschiedlich ausfallen kann. Wir haben so oft wie möglich das lokale Essen und somit an kleinen Ständen oder auf Märkten gegessen. Snacks und Getränke von Ständen fallen ebenfalls in diese Kategorie&lt;br /&gt;
;Einkäufe: Hier rechnen wir alles auf, was wir in Läden oder Kaufhallen erworben haben. Das geht von Lebensmitteln hin bis zu Zahnbürste, wobei wir Essen nur dann gekauft haben, wenn Selbstverpflegung wesentlich günstiger war als &amp;quot;auf der Straße&amp;quot; (was nicht oft der Fall war).&lt;br /&gt;
;Sonstiges/Touren: Der Punkt vereint unsere Ausgaben für geführte Touren (nur sehr wenige), Eintritte für Museen oder historische Stätten, Souvenirs, Postkarten und Geschenke für die Lieben zu Hause.&lt;br /&gt;
;Visa: Ein nicht zu verachtender Kostenpunkt, insbesondere in den südostasiatischen Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesbudget pro Kontinent==&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=5}}&lt;br /&gt;
Wenig überraschend führen die Ausgaben für Unterkünfte, Transport und Ernährung die Liste der Kosten ganz vorne an. Da wir die meiste Zeit (17 von 21 Monaten) in Asien waren und dort eine Mahlzeit rund 1€ auf der Straße kostet, sind die Kosten für Einkäufe entsprechend gering. Erst in Südafrika, Argentinien und Chile sind wir wegen Mangel an Streetfood und auf Grund der hohen Restaurantpreisen wieder auf Selbstverpflegung umgestiegen. Auf die zahlreichen Angebote für geführte Touren haben wir sehr selten zurückgegriffen und auch beim Einkauf von Souvenirs waren wir bescheiden. Nur dreimal schickten wir kleine Pakete mit gesammelten Erinnerungsstücken nach Hause, wo sie immer unversehrt nach rund drei Monaten ankamen. Luxus haben wir uns nur sehr selten gegönnt - wir haben weder einen Tauchschein gemacht, noch waren wir Gleitschirmfliegen, genauso wenig sind wir Partygänger. Dazu kommt, dass wir eher schlechte Städtereisende sind. Wir hielten uns soweit wie möglich an die Natur und ihre Spektakel und das gab es fast immer umsonst, nicht jedoch in Südamerika, wo jeder Nationalpark überraschend hohe Eintritts- und Zeltplatzpreise nimmt. Zu der jeweiligen Grundstimmung in den Ländern gibt es mehr auf den Detailseiten der Kontinente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|G8%3AH12|600|95|gid=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgaben pro Land==&lt;br /&gt;
Und hier sind sie nun, die Ausgaben pro Land. Am interessantesten sind sicher die Beträge, die das durchschnittliche Budget zeigen. Singapur ist hier jedoch ein ziemlicher Ausreißer, kann ignoriert werden - wir waren dort nur einen Tag (keine Nacht) und sind nur durch die Gegend gelaufen. Etwas überraschend führt Kambodscha einsam an der Spitze der &amp;quot;kostengünstigsten&amp;quot; Ländern, was ganz klar an den unschlagbar niedrigen Unterkunftspreisen lag. Mehr Informationen gibt es auf den jeweiligen Seiten zu den Kontinenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|A1%3AE24|600|500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstockung der Ausrüstung==&lt;br /&gt;
Neue Ausrüstung haben wir auf der Reise nicht gekauft. Wir waren sehr gut bestückt losgefahren und es haben nahezu alle Kleidungsstücke heil durchgebracht. Aus Ehrgeiz für schöne Fotos haben wir einmal ein neues Objektiv, beim Alten war der Autofokus kaputt, für unsere Canon 450D neu gekauft und einmal haben wir ein neues Smartphone gekauft, um den gestohlenen iPod zu ersetzen. Beide Ausgaben haben wir jedoch aus der Berechnung herausgenommen, da sie den Durchschnitt für das jeweilige Land in unseren Augen etwas verzerren, weil ja das jeweilige Land nicht so recht verantwortlich ist. Von Besuch auf der Reise haben wir uns nach 17 Monaten eine neue, größere und schnellere Festplatte für unser kleines Netbook mitbringen lassen. Unsere Fotos hatten inzwischen die alte 250GB Festplatte an ihre Grenzen gebracht. Um unsere Fotos mehrfach sichern zu können, haben wir hin und wieder MicroSD Karten gekauft, die wir gut versteckt immer bei uns trugen. Ein paar leichte Schuhe haben wir ersetzt, sowie einige Paare an FlipFlops ausgetauscht. Eine Packliste, sowie unsere Erfahrungen mit den meisten Produkten gibt es auf unserer [[:Kategorie:Ausrüstung|Ausrüstungsseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geld abheben==&lt;br /&gt;
Eine interessante Frage ist sicher auch, wie man es mit dem Bargeld macht. Wir haben ein Gemeinschaftskonto bei der comdirect Bank, für das es, bei zwei Benutzern, zwei Kreditkarten gibt. Jede Kreditkarte hat ihren eigenen Verfügungsrahmen, was etwas Spielraum, z.B. beim Buchen von Flügen, lässt. Das Abheben von Bargeld mit den Visa-Karten der comdirect an Geldautomaten ist weltweit kostenfrei, was unterm Strich sicher einiges an Kosten spart. Wir hatten nur wenige Euros und Dollars mit, die wir weitestgehend unangetastet ließen. Nur manchmal musste ein Visa oder die Flughafengebühr in Dollar gezahlt werden. Mit ein bisschen Glück findet man jedoch fast in jedem Land einen Geldautomat, der auch Dollars anbietet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Geldbörse hatten wir immer nur sehr wenig Bargeld, der Rest war versteckt an Mann. Mit Visa hatten wir nie Probleme an Geld zu kommen, haben sie jedoch nur an Geldautomaten eingesetzt und nie zum Bezahlen von Unterkünften oder in Läden verwendet. Von Missbrauch blieben wir zum Glück verschont. Lediglich einmal wurde uns ein Portmonnaie gestohlen (in China). Da war jedoch nur eine alte Kreditkarte drin, die eben für solche Zwecke, bzw. bei einem Überfall zur Deckung der funktionierenden Karten abgegeben werden kann.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sidebar&amp;gt;RTWblog Kostenseite&amp;lt;/sidebar&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kategorien|RTW|Kosten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=RTW_Kosten&amp;diff=10904</id>
		<title>RTW Kosten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rtw.cto3.com/index.php?title=RTW_Kosten&amp;diff=10904"/>
				<updated>2013-08-21T16:07:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: /* Ausgaben nach Kostenpunkten */ |width=400 vom spreadsheet entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite zeigen wir, ganz ehrlich, unsere Ausgaben (immer für zwei Personen), die wir in den verschiedenen Ländern hatten. Sie berücksichtigen jedoch nicht die Ausgaben in Vorbereitung auf die Reise, wie z.B. die [[Auslandskrankenversicherung|Reisekrankenversicherung]] oder die Vervollständigung unserer [[RTW Ausrüstung|Ausrüstung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was kostet die Welt?==&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|B2%3AF6|600|100|gid=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewichtung der Zahlen ist schwierig. Ist es viel oder wenig? Unser Reiseprofil entspricht dem eines, vielleicht zu geizigen, Backpackers. Wir essen oft bei kleinen Ständen auf der Straße, übernachten in (z.T. sehr) günstigen Unterkünften und verzichten so manches Mal auf kostspielige Vergnügungsausgaben. Wir erkunden die Orte, die wir besuchen meist zu Fuß (ohne Touren) und erarbeiten uns die Transportwege, so weit wie möglich, unabhängig von Agenturen und fahren mit den lokalen Bussen und Zügen (meist niedrigste Klasse). Und wir sind langsam unterwegs - das verringert die Kosten ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich fragt sich jeder, der eine solche Reise plant, wie man diese finanzieren soll. Dazu können wir eigentlich nicht viel sagen. Wir haben fleißig, mehrere Jahre lang kontinuierlich, gespart und die Ausgaben gering gehalten: kleine Wohnung, wenig Luxus und kaum Urlaub. Wir hatten kein Auto und haben alle Fixausgaben auf ein Minimum beschränkt. Klingt, verständlich, etwas dröge... dafür ist dann aber die Reise ein sprichwörtlich unbezahlbares Erlebnis, was man sich dann jedoch leisten kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten kein festgelegtes Budget, nur eine Idee, wie viel am Ende noch mindestens für den Neustart übrig bleiben muss. Wir dachten an ein Jahr, vielleicht ein bisschen länger. Eine finanzielle Schätzung für die einzelnen Länder hatten wir, auch nach dem Studium zahlreicher einschlägiger Foren, nicht und so überraschte es uns schon sehr, als wir in Asien weit weniger ausgegeben hatten, als gedacht und so konnten wir gut und gern volle 21 Monate unterwegs sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist es nicht ganz vollständig, da einige Zahlen aus Indien fehlen. Uns wurde der iPod gestohlen und somit sind nicht nur zahlreiche Videos und Fotos weg, sondern auch unsere Ausgaben bis ungefähr zur Hälfte des Aufenthaltes dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohin und wenn ja, wie lange?==&lt;br /&gt;
Ein paar wenige Sachen standen unumstößlich fest: Kurz vor meinem Dreißigsten, so nahe wie möglich an zu Hause starten, Transsibirische Eisenbahn, und so wenig Flüge wie möglich. Damit empfahl sich St. Petersburg wärmstens als Beginn unserer Reise ins Ungewisse. Auch logisch, dass nach '''Russland''' die '''Mongolei''' folgt und dann ist da auch schon '''China''' und dann '''Vietnam'''... so hangelten wir uns von einem Land zum nächsten, immer auf dem Landweg und immer mit Bus und Bahn. Das bequeme daran: man sieht Land und Leute, ist mitten unter ihnen und muss nie mehr als ein paar Tage im vorhinein planen, konnten dorthin wohin es uns zog, was andere empfahlen, das Wetter nahelegte. Das Abwarten auf oder Hetzen zu Flügen blieb uns erspart und hinsichtlich der Kosten lagen wir sicher weit unter denen eines Weltreise-Flugtickets. Da wir keinen festen Plan hatten, blieben wir in den meisten Ländern so lange, wie möglich, bis das Visum erschöpft war. Bis runter nach '''Indonesien''' ging es gut, dann war Schluss, dann war da das Wasser und eine Richtungsentscheidung musste her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=2|width=400}}&lt;br /&gt;
Man könnte sagen, dort spielte dann erste gegen dritte Welt. Indien versus Australien und Neuseeland. Ein Blick auf unsere Ausgaben (10 Monate Asien für schlappe 9000€! zu zweit!) und auf die Preise in Australien, ließ die Entscheidung jedoch, nicht nur aber auch ob des Geldes, schnell fallen. Es ist, wie es ist. In den ärmeren Ländern, vor allem in '''Kambodscha''' und '''Laos''' kann man für das gleiche Geld länger reisen und das Abenteuer wartet, kostenfrei, bereits vor der Tür. Außerdem lockte das indische Essen (super lecker und unter 1€) und die perfekte Wanderzeit in '''Nepal'''. Seit wir Russland verlassen hatten, war der Wechselkurs auf unserer Seite. Wir achteten zwar sehr auf die Ausgaben, aber selbst wenn man es nicht macht, sind die Preise für uns recht günstig. Je nach Geschmack zahlt man für eine warme Mahlzeit zwischen einem Euro (Straßenstand oder kleine Garküche) oder fünf Euros (Restaurants für Einheimische). Wer vom europäischen Essen nicht los kommt, bzw. Sorgen um Magen und Darm hat, der zahlt in Touristenrestaurants meist soviel, wie in den besseren Restaurants für die Einheimischen. Bei den Zimmern sind die Preise wie beim Essen - es gibt für jeden Abhärtungsgrad etwas. Wir schliefen meist in den günstigeren Empfehlungen unserer Reiseführer oder suchten uns ganz was untouristisches. Überraschender Weise waren die Hotels/Hostels/Pensionen für die Einheimischen meist genauso gut, wenn nicht besser (mit eigenem Bad, Ventilator und Fernseher) ausgestattet, als die für Touristen. Die Hostels, die jedoch überwiegend von Langnasen heimgesucht werden, sind dafür meist sauberer und die Kommunikation mit den Betreibern ist einfacher (bzw. überhaupt möglich). Die Faustformel ist somit sehr einfach: Wer auf sein Budget achten muss, der kommt mit Straßenessen und einfachen Zimmern weiter - wer nicht, der kann sich den einen oder anderen Luxus (Vorsicht jedoch mit den Erwartungen bei dem Wort) für ein wenig mehr gut leisten. Wir verzichteten sehr oft auf derlei und die Zimmer waren oft schon nicht mehr tragbar (in manchen Orten jedoch alternativlos). Wir aßen nahezu immer in Garküchen, verzichteten jedoch nie auf die vielen kleinen Leckereien, die es jeweils landestypisch gab. Ja, wir aßen auch Eis, ungeschältes Obst, schon aufgeschnittene Ananas, Fleischspieße von Straßengrills, und uns gänzlich Unbekanntes - eigentlich immer, nur in '''Indien''' schränkten wir dies ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher half das Budget-schonende Indien den Sprung über '''Südafrika''' nach Südamerika zu wagen. Trotzdem wir bereits unseren angedachten Zeitraum von einem Jahr überschritten hatten, waren die Ausgaben bisher überschaubar geblieben. Und das war auch gut so. Vierzehn Tage Südafrika inklusive Mietwagen griffen kräftig zu und auch '''Argentinien''' und '''Chile''' schockten uns nach der langen Zeit in Asien und Indien gewaltig. Erst in '''Bolivien''' fanden wir wieder zurück zu den günstigen Preisen für Unterkunft und Essen. Mit Bolivien endete unsere Reise. In andere südamerikanische Länder trauten wir uns so recht nicht. Zwar hatten wir viel Gutes über Peru und Ecuador gehört, doch die Kriminalitätsrate schreckte uns ab. Wir wollten das Risiko, unsere Reise mit einem schlechten Erlebnis abzuschließen, nicht eingehen. Brasilien fiel leider auch wegen der hohen Preise, teilweise noch Deutschland übertrumpfend, weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=4}}&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass das Rucksack-Reisen in den südostasiatischen Ländern mehr ''Bang for the buck'' bietet. Unterkünfte sind preiswert und traut man sich zum Essen an die Straßenstände kann man im Vergleich zu den Restaurants für Touristen sehr viel sparen - und wo es leckerer ist, ist wohl keine Frage! Betrachtet man jedoch den Reise-Stress-Faktor (ließ: wie einfach kommt man von A nach B), gibt es so manche Tücken in den Ländern. Ist man bereit die touristisch ausgetretenen Pfade zu gehen, geht es unkomplizierter mit den leicht teureren Touristenbussen, weicht man davon ab, muss man sich den wahren/günstigen Preis oft hart erhandeln. Überhaupt ist das Handeln ein Volkssport dort und der Tourist ein willkommener, oft unterlegender, Gegner. Zum Glück ist es dann doch dort wie überall: mit Geld und Gleichmut kann man sich einen niedrigen Reise-Stress-Faktor erkaufen und unterm Strich lässt man sicher nur wenig mehr Geld (in Euros gedacht) vor Ort als wir. Was noch, aus unserer Sicht, für die asiatischen Länder spricht, ist das kostenfreie Abenteuer, was der Aufenthalt in den uns so fremden Ländern mit sich bringt. Alles ist neu, unbekannt und schon der Gang zum Abendessen kann viele Überraschungen und Entdeckungen bringen. In Südamerika, insbesondere in Argentinien und Chile, war es dagegen direkt langweilig und geordnet. Alles wirkte vertraut, die Strukturen bekannt und das Fahren mit dem Bus so unaufregend wie von Berlin nach Dresden, nur 10mal so lang. Das kleine Abenteuer wollte erkauft werden. Jedes Stück Natur ist zum Nationalpark erklärt, jeder Vulkan nur mit Guide zu besteigen und das günstigste Essen war der Hot Dog. Keine Frage, die Länder sind wunderschön, die Weiten einzigartig und sehenswert, aber unser Geld rann uns durch die Finger, obwohl wir leider von vielen Sachen absahen. Ganz sicher zählen Argentinien und Chile zu den teuersten Ländern Südamerikas und wir haben dort nicht die Möglichkeiten des Trampen und Couchsurfen ausgenutzt, aber Bolivien hat uns gezeigt, dass es auch weit günstiger dort drüben sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgaben nach Kostenpunkten==&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=9}}&lt;br /&gt;
Vielleicht ist es unseren Berufen (Programmierer und Projektleiter) zu verschulden, dass wir es ganz genau machen mussten. Sicher ist aber, wir mögen es gern kompliziert und so haben wir akribisch alle unsere Ausgaben aufgeschrieben und können nun für alle Interessierten auflisten, was uns was gekostet hat. Lediglich die Daten aus Indien mussten wir hochrechnen, da wir hier um unseren iPod erleichtert wurden und es bis dato noch kein Backup des Ausgaben-Dokumentes gab (Asche aufs Haupt dafür).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es irgendwie auswertbar und überschaubar zu machen, haben wir die Ausgaben in Kategorien zusammengefasst:&lt;br /&gt;
;Unterkunft: Von Zeltplatz bis Hostel alles, für das wir gezahlt haben. Übernachtungen, die wir nicht gezahlt haben (wie Couchsurfing, Nächte auf Bahnhöfen, in Zügen usw.), werden nicht einbezogen, so dass man einen tatsächlichen Durchschnittswert erhält. Der Unterschied zwischen Zeltplatz und  Hosteln (wir schliefen immer in Doppelzimmern) ist in manchen Ländern groß und so kann unser durchschnittlicher Preis etwas unter dem liegen, als von einem immer-unterm-Dach-Schläfer.&lt;br /&gt;
;Transport: Inlandsflüge (2xMalaysia, 1xIndonesien, 1xIndien, 1xArgentinien), Busse, Züge und Mietauto (nur Südafrika), aber auch Mopedleihgebüren (nebst Benzin), was uns oft durchs Land gebracht hat (wie in Laos). TukTuk und Taxi sind wir nur sehr selten gefahren.&lt;br /&gt;
;Restaurant/Streetfood: Neben Unterkünften sicher ''der'' Kostenpunkt, der je nach Reistil sehr unterschiedlich ausfallen kann. Wir haben so oft wie möglich das lokale Essen und somit an kleinen Ständen oder auf Märkten gegessen. Snacks und Getränke von Ständen fallen ebenfalls in diese Kategorie&lt;br /&gt;
;Einkäufe: Hier rechnen wir alles auf, was wir in Läden oder Kaufhallen erworben haben. Das geht von Lebensmitteln hin bis zu Zahnbürste, wobei wir Essen nur dann gekauft haben, wenn Selbstverpflegung wesentlich günstiger war als &amp;quot;auf der Straße&amp;quot; (was nicht oft der Fall war).&lt;br /&gt;
;Sonstiges/Touren: Der Punkt vereint unsere Ausgaben für geführte Touren (nur sehr wenige), Eintritte für Museen oder historische Stätten, Souvenirs, Postkarten und Geschenke für die Lieben zu Hause.&lt;br /&gt;
;Visa: Ein nicht zu verachtender Kostenpunkt, insbesondere in den südostasiatischen Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesbudget pro Kontinent==&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=5|width=400}}&lt;br /&gt;
Wenig überraschend führen die Ausgaben für Unterkünfte, Transport und Ernährung die Liste der Kosten ganz vorne an. Da wir die meiste Zeit (17 von 21 Monaten) in Asien waren und dort eine Mahlzeit rund 1€ auf der Straße kostet, sind die Kosten für Einkäufe entsprechend gering. Erst in Südafrika, Argentinien und Chile sind wir wegen Mangel an Streetfood und auf Grund der hohen Restaurantpreisen wieder auf Selbstverpflegung umgestiegen. Auf die zahlreichen Angebote für geführte Touren haben wir sehr selten zurückgegriffen und auch beim Einkauf von Souvenirs waren wir bescheiden. Nur dreimal schickten wir kleine Pakete mit gesammelten Erinnerungsstücken nach Hause, wo sie immer unversehrt nach rund drei Monaten ankamen. Luxus haben wir uns nur sehr selten gegönnt - wir haben weder einen Tauchschein gemacht, noch waren wir Gleitschirmfliegen, genauso wenig sind wir Partygänger. Dazu kommt, dass wir eher schlechte Städtereisende sind. Wir hielten uns soweit wie möglich an die Natur und ihre Spektakel und das gab es fast immer umsonst, nicht jedoch in Südamerika, wo jeder Nationalpark überraschend hohe Eintritts- und Zeltplatzpreise nimmt. Zu der jeweiligen Grundstimmung in den Ländern gibt es mehr auf den Detailseiten der Kontinente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|G8%3AH12|600|95|gid=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgaben pro Land==&lt;br /&gt;
Und hier sind sie nun, die Ausgaben pro Land. Am interessantesten sind sicher die Beträge, die das durchschnittliche Budget zeigen. Singapur ist hier jedoch ein ziemlicher Ausreißer, kann ignoriert werden - wir waren dort nur einen Tag (keine Nacht) und sind nur durch die Gegend gelaufen. Etwas überraschend führt Kambodscha einsam an der Spitze der &amp;quot;kostengünstigsten&amp;quot; Ländern, was ganz klar an den unschlagbar niedrigen Unterkunftspreisen lag. Mehr Informationen gibt es auf den jeweiligen Seiten zu den Kontinenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|A1%3AE24|600|500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstockung der Ausrüstung==&lt;br /&gt;
Neue Ausrüstung haben wir auf der Reise nicht gekauft. Wir waren sehr gut bestückt losgefahren und es haben nahezu alle Kleidungsstücke heil durchgebracht. Aus Ehrgeiz für schöne Fotos haben wir einmal ein neues Objektiv, beim Alten war der Autofokus kaputt, für unsere Canon 450D neu gekauft und einmal haben wir ein neues Smartphone gekauft, um den gestohlenen iPod zu ersetzen. Beide Ausgaben haben wir jedoch aus der Berechnung herausgenommen, da sie den Durchschnitt für das jeweilige Land in unseren Augen etwas verzerren, weil ja das jeweilige Land nicht so recht verantwortlich ist. Von Besuch auf der Reise haben wir uns nach 17 Monaten eine neue, größere und schnellere Festplatte für unser kleines Netbook mitbringen lassen. Unsere Fotos hatten inzwischen die alte 250GB Festplatte an ihre Grenzen gebracht. Um unsere Fotos mehrfach sichern zu können, haben wir hin und wieder MicroSD Karten gekauft, die wir gut versteckt immer bei uns trugen. Ein paar leichte Schuhe haben wir ersetzt, sowie einige Paare an FlipFlops ausgetauscht. Eine Packliste, sowie unsere Erfahrungen mit den meisten Produkten gibt es auf unserer [[:Kategorie:Ausrüstung|Ausrüstungsseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geld abheben==&lt;br /&gt;
Eine interessante Frage ist sicher auch, wie man es mit dem Bargeld macht. Wir haben ein Gemeinschaftskonto bei der comdirect Bank, für das es, bei zwei Benutzern, zwei Kreditkarten gibt. Jede Kreditkarte hat ihren eigenen Verfügungsrahmen, was etwas Spielraum, z.B. beim Buchen von Flügen, lässt. Das Abheben von Bargeld mit den Visa-Karten der comdirect an Geldautomaten ist weltweit kostenfrei, was unterm Strich sicher einiges an Kosten spart. Wir hatten nur wenige Euros und Dollars mit, die wir weitestgehend unangetastet ließen. Nur manchmal musste ein Visa oder die Flughafengebühr in Dollar gezahlt werden. Mit ein bisschen Glück findet man jedoch fast in jedem Land einen Geldautomat, der auch Dollars anbietet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Geldbörse hatten wir immer nur sehr wenig Bargeld, der Rest war versteckt an Mann. Mit Visa hatten wir nie Probleme an Geld zu kommen, haben sie jedoch nur an Geldautomaten eingesetzt und nie zum Bezahlen von Unterkünften oder in Läden verwendet. Von Missbrauch blieben wir zum Glück verschont. Lediglich einmal wurde uns ein Portmonnaie gestohlen (in China). Da war jedoch nur eine alte Kreditkarte drin, die eben für solche Zwecke, bzw. bei einem Überfall zur Deckung der funktionierenden Karten abgegeben werden kann.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sidebar&amp;gt;RTWblog Kostenseite&amp;lt;/sidebar&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kategorien|RTW|Kosten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=RTW_Kosten&amp;diff=10903</id>
		<title>RTW Kosten</title>
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				<updated>2013-08-21T16:07:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: /* Wohin und wenn ja, wie lange? */ |width=400 fürs zweite spreadsheet enfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite zeigen wir, ganz ehrlich, unsere Ausgaben (immer für zwei Personen), die wir in den verschiedenen Ländern hatten. Sie berücksichtigen jedoch nicht die Ausgaben in Vorbereitung auf die Reise, wie z.B. die [[Auslandskrankenversicherung|Reisekrankenversicherung]] oder die Vervollständigung unserer [[RTW Ausrüstung|Ausrüstung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was kostet die Welt?==&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|B2%3AF6|600|100|gid=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewichtung der Zahlen ist schwierig. Ist es viel oder wenig? Unser Reiseprofil entspricht dem eines, vielleicht zu geizigen, Backpackers. Wir essen oft bei kleinen Ständen auf der Straße, übernachten in (z.T. sehr) günstigen Unterkünften und verzichten so manches Mal auf kostspielige Vergnügungsausgaben. Wir erkunden die Orte, die wir besuchen meist zu Fuß (ohne Touren) und erarbeiten uns die Transportwege, so weit wie möglich, unabhängig von Agenturen und fahren mit den lokalen Bussen und Zügen (meist niedrigste Klasse). Und wir sind langsam unterwegs - das verringert die Kosten ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich fragt sich jeder, der eine solche Reise plant, wie man diese finanzieren soll. Dazu können wir eigentlich nicht viel sagen. Wir haben fleißig, mehrere Jahre lang kontinuierlich, gespart und die Ausgaben gering gehalten: kleine Wohnung, wenig Luxus und kaum Urlaub. Wir hatten kein Auto und haben alle Fixausgaben auf ein Minimum beschränkt. Klingt, verständlich, etwas dröge... dafür ist dann aber die Reise ein sprichwörtlich unbezahlbares Erlebnis, was man sich dann jedoch leisten kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten kein festgelegtes Budget, nur eine Idee, wie viel am Ende noch mindestens für den Neustart übrig bleiben muss. Wir dachten an ein Jahr, vielleicht ein bisschen länger. Eine finanzielle Schätzung für die einzelnen Länder hatten wir, auch nach dem Studium zahlreicher einschlägiger Foren, nicht und so überraschte es uns schon sehr, als wir in Asien weit weniger ausgegeben hatten, als gedacht und so konnten wir gut und gern volle 21 Monate unterwegs sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist es nicht ganz vollständig, da einige Zahlen aus Indien fehlen. Uns wurde der iPod gestohlen und somit sind nicht nur zahlreiche Videos und Fotos weg, sondern auch unsere Ausgaben bis ungefähr zur Hälfte des Aufenthaltes dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohin und wenn ja, wie lange?==&lt;br /&gt;
Ein paar wenige Sachen standen unumstößlich fest: Kurz vor meinem Dreißigsten, so nahe wie möglich an zu Hause starten, Transsibirische Eisenbahn, und so wenig Flüge wie möglich. Damit empfahl sich St. Petersburg wärmstens als Beginn unserer Reise ins Ungewisse. Auch logisch, dass nach '''Russland''' die '''Mongolei''' folgt und dann ist da auch schon '''China''' und dann '''Vietnam'''... so hangelten wir uns von einem Land zum nächsten, immer auf dem Landweg und immer mit Bus und Bahn. Das bequeme daran: man sieht Land und Leute, ist mitten unter ihnen und muss nie mehr als ein paar Tage im vorhinein planen, konnten dorthin wohin es uns zog, was andere empfahlen, das Wetter nahelegte. Das Abwarten auf oder Hetzen zu Flügen blieb uns erspart und hinsichtlich der Kosten lagen wir sicher weit unter denen eines Weltreise-Flugtickets. Da wir keinen festen Plan hatten, blieben wir in den meisten Ländern so lange, wie möglich, bis das Visum erschöpft war. Bis runter nach '''Indonesien''' ging es gut, dann war Schluss, dann war da das Wasser und eine Richtungsentscheidung musste her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=2|width=400}}&lt;br /&gt;
Man könnte sagen, dort spielte dann erste gegen dritte Welt. Indien versus Australien und Neuseeland. Ein Blick auf unsere Ausgaben (10 Monate Asien für schlappe 9000€! zu zweit!) und auf die Preise in Australien, ließ die Entscheidung jedoch, nicht nur aber auch ob des Geldes, schnell fallen. Es ist, wie es ist. In den ärmeren Ländern, vor allem in '''Kambodscha''' und '''Laos''' kann man für das gleiche Geld länger reisen und das Abenteuer wartet, kostenfrei, bereits vor der Tür. Außerdem lockte das indische Essen (super lecker und unter 1€) und die perfekte Wanderzeit in '''Nepal'''. Seit wir Russland verlassen hatten, war der Wechselkurs auf unserer Seite. Wir achteten zwar sehr auf die Ausgaben, aber selbst wenn man es nicht macht, sind die Preise für uns recht günstig. Je nach Geschmack zahlt man für eine warme Mahlzeit zwischen einem Euro (Straßenstand oder kleine Garküche) oder fünf Euros (Restaurants für Einheimische). Wer vom europäischen Essen nicht los kommt, bzw. Sorgen um Magen und Darm hat, der zahlt in Touristenrestaurants meist soviel, wie in den besseren Restaurants für die Einheimischen. Bei den Zimmern sind die Preise wie beim Essen - es gibt für jeden Abhärtungsgrad etwas. Wir schliefen meist in den günstigeren Empfehlungen unserer Reiseführer oder suchten uns ganz was untouristisches. Überraschender Weise waren die Hotels/Hostels/Pensionen für die Einheimischen meist genauso gut, wenn nicht besser (mit eigenem Bad, Ventilator und Fernseher) ausgestattet, als die für Touristen. Die Hostels, die jedoch überwiegend von Langnasen heimgesucht werden, sind dafür meist sauberer und die Kommunikation mit den Betreibern ist einfacher (bzw. überhaupt möglich). Die Faustformel ist somit sehr einfach: Wer auf sein Budget achten muss, der kommt mit Straßenessen und einfachen Zimmern weiter - wer nicht, der kann sich den einen oder anderen Luxus (Vorsicht jedoch mit den Erwartungen bei dem Wort) für ein wenig mehr gut leisten. Wir verzichteten sehr oft auf derlei und die Zimmer waren oft schon nicht mehr tragbar (in manchen Orten jedoch alternativlos). Wir aßen nahezu immer in Garküchen, verzichteten jedoch nie auf die vielen kleinen Leckereien, die es jeweils landestypisch gab. Ja, wir aßen auch Eis, ungeschältes Obst, schon aufgeschnittene Ananas, Fleischspieße von Straßengrills, und uns gänzlich Unbekanntes - eigentlich immer, nur in '''Indien''' schränkten wir dies ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher half das Budget-schonende Indien den Sprung über '''Südafrika''' nach Südamerika zu wagen. Trotzdem wir bereits unseren angedachten Zeitraum von einem Jahr überschritten hatten, waren die Ausgaben bisher überschaubar geblieben. Und das war auch gut so. Vierzehn Tage Südafrika inklusive Mietwagen griffen kräftig zu und auch '''Argentinien''' und '''Chile''' schockten uns nach der langen Zeit in Asien und Indien gewaltig. Erst in '''Bolivien''' fanden wir wieder zurück zu den günstigen Preisen für Unterkunft und Essen. Mit Bolivien endete unsere Reise. In andere südamerikanische Länder trauten wir uns so recht nicht. Zwar hatten wir viel Gutes über Peru und Ecuador gehört, doch die Kriminalitätsrate schreckte uns ab. Wir wollten das Risiko, unsere Reise mit einem schlechten Erlebnis abzuschließen, nicht eingehen. Brasilien fiel leider auch wegen der hohen Preise, teilweise noch Deutschland übertrumpfend, weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=4}}&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass das Rucksack-Reisen in den südostasiatischen Ländern mehr ''Bang for the buck'' bietet. Unterkünfte sind preiswert und traut man sich zum Essen an die Straßenstände kann man im Vergleich zu den Restaurants für Touristen sehr viel sparen - und wo es leckerer ist, ist wohl keine Frage! Betrachtet man jedoch den Reise-Stress-Faktor (ließ: wie einfach kommt man von A nach B), gibt es so manche Tücken in den Ländern. Ist man bereit die touristisch ausgetretenen Pfade zu gehen, geht es unkomplizierter mit den leicht teureren Touristenbussen, weicht man davon ab, muss man sich den wahren/günstigen Preis oft hart erhandeln. Überhaupt ist das Handeln ein Volkssport dort und der Tourist ein willkommener, oft unterlegender, Gegner. Zum Glück ist es dann doch dort wie überall: mit Geld und Gleichmut kann man sich einen niedrigen Reise-Stress-Faktor erkaufen und unterm Strich lässt man sicher nur wenig mehr Geld (in Euros gedacht) vor Ort als wir. Was noch, aus unserer Sicht, für die asiatischen Länder spricht, ist das kostenfreie Abenteuer, was der Aufenthalt in den uns so fremden Ländern mit sich bringt. Alles ist neu, unbekannt und schon der Gang zum Abendessen kann viele Überraschungen und Entdeckungen bringen. In Südamerika, insbesondere in Argentinien und Chile, war es dagegen direkt langweilig und geordnet. Alles wirkte vertraut, die Strukturen bekannt und das Fahren mit dem Bus so unaufregend wie von Berlin nach Dresden, nur 10mal so lang. Das kleine Abenteuer wollte erkauft werden. Jedes Stück Natur ist zum Nationalpark erklärt, jeder Vulkan nur mit Guide zu besteigen und das günstigste Essen war der Hot Dog. Keine Frage, die Länder sind wunderschön, die Weiten einzigartig und sehenswert, aber unser Geld rann uns durch die Finger, obwohl wir leider von vielen Sachen absahen. Ganz sicher zählen Argentinien und Chile zu den teuersten Ländern Südamerikas und wir haben dort nicht die Möglichkeiten des Trampen und Couchsurfen ausgenutzt, aber Bolivien hat uns gezeigt, dass es auch weit günstiger dort drüben sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgaben nach Kostenpunkten==&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=9|width=400}}&lt;br /&gt;
Vielleicht ist es unseren Berufen (Programmierer und Projektleiter) zu verschulden, dass wir es ganz genau machen mussten. Sicher ist aber, wir mögen es gern kompliziert und so haben wir akribisch alle unsere Ausgaben aufgeschrieben und können nun für alle Interessierten auflisten, was uns was gekostet hat. Lediglich die Daten aus Indien mussten wir hochrechnen, da wir hier um unseren iPod erleichtert wurden und es bis dato noch kein Backup des Ausgaben-Dokumentes gab (Asche aufs Haupt dafür).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es irgendwie auswertbar und überschaubar zu machen, haben wir die Ausgaben in Kategorien zusammengefasst:&lt;br /&gt;
;Unterkunft: Von Zeltplatz bis Hostel alles, für das wir gezahlt haben. Übernachtungen, die wir nicht gezahlt haben (wie Couchsurfing, Nächte auf Bahnhöfen, in Zügen usw.), werden nicht einbezogen, so dass man einen tatsächlichen Durchschnittswert erhält. Der Unterschied zwischen Zeltplatz und  Hosteln (wir schliefen immer in Doppelzimmern) ist in manchen Ländern groß und so kann unser durchschnittlicher Preis etwas unter dem liegen, als von einem immer-unterm-Dach-Schläfer.&lt;br /&gt;
;Transport: Inlandsflüge (2xMalaysia, 1xIndonesien, 1xIndien, 1xArgentinien), Busse, Züge und Mietauto (nur Südafrika), aber auch Mopedleihgebüren (nebst Benzin), was uns oft durchs Land gebracht hat (wie in Laos). TukTuk und Taxi sind wir nur sehr selten gefahren.&lt;br /&gt;
;Restaurant/Streetfood: Neben Unterkünften sicher ''der'' Kostenpunkt, der je nach Reistil sehr unterschiedlich ausfallen kann. Wir haben so oft wie möglich das lokale Essen und somit an kleinen Ständen oder auf Märkten gegessen. Snacks und Getränke von Ständen fallen ebenfalls in diese Kategorie&lt;br /&gt;
;Einkäufe: Hier rechnen wir alles auf, was wir in Läden oder Kaufhallen erworben haben. Das geht von Lebensmitteln hin bis zu Zahnbürste, wobei wir Essen nur dann gekauft haben, wenn Selbstverpflegung wesentlich günstiger war als &amp;quot;auf der Straße&amp;quot; (was nicht oft der Fall war).&lt;br /&gt;
;Sonstiges/Touren: Der Punkt vereint unsere Ausgaben für geführte Touren (nur sehr wenige), Eintritte für Museen oder historische Stätten, Souvenirs, Postkarten und Geschenke für die Lieben zu Hause.&lt;br /&gt;
;Visa: Ein nicht zu verachtender Kostenpunkt, insbesondere in den südostasiatischen Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesbudget pro Kontinent==&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=5|width=400}}&lt;br /&gt;
Wenig überraschend führen die Ausgaben für Unterkünfte, Transport und Ernährung die Liste der Kosten ganz vorne an. Da wir die meiste Zeit (17 von 21 Monaten) in Asien waren und dort eine Mahlzeit rund 1€ auf der Straße kostet, sind die Kosten für Einkäufe entsprechend gering. Erst in Südafrika, Argentinien und Chile sind wir wegen Mangel an Streetfood und auf Grund der hohen Restaurantpreisen wieder auf Selbstverpflegung umgestiegen. Auf die zahlreichen Angebote für geführte Touren haben wir sehr selten zurückgegriffen und auch beim Einkauf von Souvenirs waren wir bescheiden. Nur dreimal schickten wir kleine Pakete mit gesammelten Erinnerungsstücken nach Hause, wo sie immer unversehrt nach rund drei Monaten ankamen. Luxus haben wir uns nur sehr selten gegönnt - wir haben weder einen Tauchschein gemacht, noch waren wir Gleitschirmfliegen, genauso wenig sind wir Partygänger. Dazu kommt, dass wir eher schlechte Städtereisende sind. Wir hielten uns soweit wie möglich an die Natur und ihre Spektakel und das gab es fast immer umsonst, nicht jedoch in Südamerika, wo jeder Nationalpark überraschend hohe Eintritts- und Zeltplatzpreise nimmt. Zu der jeweiligen Grundstimmung in den Ländern gibt es mehr auf den Detailseiten der Kontinente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|G8%3AH12|600|95|gid=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgaben pro Land==&lt;br /&gt;
Und hier sind sie nun, die Ausgaben pro Land. Am interessantesten sind sicher die Beträge, die das durchschnittliche Budget zeigen. Singapur ist hier jedoch ein ziemlicher Ausreißer, kann ignoriert werden - wir waren dort nur einen Tag (keine Nacht) und sind nur durch die Gegend gelaufen. Etwas überraschend führt Kambodscha einsam an der Spitze der &amp;quot;kostengünstigsten&amp;quot; Ländern, was ganz klar an den unschlagbar niedrigen Unterkunftspreisen lag. Mehr Informationen gibt es auf den jeweiligen Seiten zu den Kontinenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|A1%3AE24|600|500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstockung der Ausrüstung==&lt;br /&gt;
Neue Ausrüstung haben wir auf der Reise nicht gekauft. Wir waren sehr gut bestückt losgefahren und es haben nahezu alle Kleidungsstücke heil durchgebracht. Aus Ehrgeiz für schöne Fotos haben wir einmal ein neues Objektiv, beim Alten war der Autofokus kaputt, für unsere Canon 450D neu gekauft und einmal haben wir ein neues Smartphone gekauft, um den gestohlenen iPod zu ersetzen. Beide Ausgaben haben wir jedoch aus der Berechnung herausgenommen, da sie den Durchschnitt für das jeweilige Land in unseren Augen etwas verzerren, weil ja das jeweilige Land nicht so recht verantwortlich ist. Von Besuch auf der Reise haben wir uns nach 17 Monaten eine neue, größere und schnellere Festplatte für unser kleines Netbook mitbringen lassen. Unsere Fotos hatten inzwischen die alte 250GB Festplatte an ihre Grenzen gebracht. Um unsere Fotos mehrfach sichern zu können, haben wir hin und wieder MicroSD Karten gekauft, die wir gut versteckt immer bei uns trugen. Ein paar leichte Schuhe haben wir ersetzt, sowie einige Paare an FlipFlops ausgetauscht. Eine Packliste, sowie unsere Erfahrungen mit den meisten Produkten gibt es auf unserer [[:Kategorie:Ausrüstung|Ausrüstungsseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geld abheben==&lt;br /&gt;
Eine interessante Frage ist sicher auch, wie man es mit dem Bargeld macht. Wir haben ein Gemeinschaftskonto bei der comdirect Bank, für das es, bei zwei Benutzern, zwei Kreditkarten gibt. Jede Kreditkarte hat ihren eigenen Verfügungsrahmen, was etwas Spielraum, z.B. beim Buchen von Flügen, lässt. Das Abheben von Bargeld mit den Visa-Karten der comdirect an Geldautomaten ist weltweit kostenfrei, was unterm Strich sicher einiges an Kosten spart. Wir hatten nur wenige Euros und Dollars mit, die wir weitestgehend unangetastet ließen. Nur manchmal musste ein Visa oder die Flughafengebühr in Dollar gezahlt werden. Mit ein bisschen Glück findet man jedoch fast in jedem Land einen Geldautomat, der auch Dollars anbietet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Geldbörse hatten wir immer nur sehr wenig Bargeld, der Rest war versteckt an Mann. Mit Visa hatten wir nie Probleme an Geld zu kommen, haben sie jedoch nur an Geldautomaten eingesetzt und nie zum Bezahlen von Unterkünften oder in Läden verwendet. Von Missbrauch blieben wir zum Glück verschont. Lediglich einmal wurde uns ein Portmonnaie gestohlen (in China). Da war jedoch nur eine alte Kreditkarte drin, die eben für solche Zwecke, bzw. bei einem Überfall zur Deckung der funktionierenden Karten abgegeben werden kann.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sidebar&amp;gt;RTWblog Kostenseite&amp;lt;/sidebar&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kategorien|RTW|Kosten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://rtw.cto3.com/index.php?title=RTW_Kosten&amp;diff=10902</id>
		<title>RTW Kosten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rtw.cto3.com/index.php?title=RTW_Kosten&amp;diff=10902"/>
				<updated>2013-08-21T15:31:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Petra: diagramm aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite zeigen wir, ganz ehrlich, unsere Ausgaben (immer für zwei Personen), die wir in den verschiedenen Ländern hatten. Sie berücksichtigen jedoch nicht die Ausgaben in Vorbereitung auf die Reise, wie z.B. die [[Auslandskrankenversicherung|Reisekrankenversicherung]] oder die Vervollständigung unserer [[RTW Ausrüstung|Ausrüstung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was kostet die Welt?==&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|B2%3AF6|600|100|gid=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewichtung der Zahlen ist schwierig. Ist es viel oder wenig? Unser Reiseprofil entspricht dem eines, vielleicht zu geizigen, Backpackers. Wir essen oft bei kleinen Ständen auf der Straße, übernachten in (z.T. sehr) günstigen Unterkünften und verzichten so manches Mal auf kostspielige Vergnügungsausgaben. Wir erkunden die Orte, die wir besuchen meist zu Fuß (ohne Touren) und erarbeiten uns die Transportwege, so weit wie möglich, unabhängig von Agenturen und fahren mit den lokalen Bussen und Zügen (meist niedrigste Klasse). Und wir sind langsam unterwegs - das verringert die Kosten ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich fragt sich jeder, der eine solche Reise plant, wie man diese finanzieren soll. Dazu können wir eigentlich nicht viel sagen. Wir haben fleißig, mehrere Jahre lang kontinuierlich, gespart und die Ausgaben gering gehalten: kleine Wohnung, wenig Luxus und kaum Urlaub. Wir hatten kein Auto und haben alle Fixausgaben auf ein Minimum beschränkt. Klingt, verständlich, etwas dröge... dafür ist dann aber die Reise ein sprichwörtlich unbezahlbares Erlebnis, was man sich dann jedoch leisten kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten kein festgelegtes Budget, nur eine Idee, wie viel am Ende noch mindestens für den Neustart übrig bleiben muss. Wir dachten an ein Jahr, vielleicht ein bisschen länger. Eine finanzielle Schätzung für die einzelnen Länder hatten wir, auch nach dem Studium zahlreicher einschlägiger Foren, nicht und so überraschte es uns schon sehr, als wir in Asien weit weniger ausgegeben hatten, als gedacht und so konnten wir gut und gern volle 21 Monate unterwegs sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist es nicht ganz vollständig, da einige Zahlen aus Indien fehlen. Uns wurde der iPod gestohlen und somit sind nicht nur zahlreiche Videos und Fotos weg, sondern auch unsere Ausgaben bis ungefähr zur Hälfte des Aufenthaltes dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohin und wenn ja, wie lange?==&lt;br /&gt;
Ein paar wenige Sachen standen unumstößlich fest: Kurz vor meinem Dreißigsten, so nahe wie möglich an zu Hause starten, Transsibirische Eisenbahn, und so wenig Flüge wie möglich. Damit empfahl sich St. Petersburg wärmstens als Beginn unserer Reise ins Ungewisse. Auch logisch, dass nach '''Russland''' die '''Mongolei''' folgt und dann ist da auch schon '''China''' und dann '''Vietnam'''... so hangelten wir uns von einem Land zum nächsten, immer auf dem Landweg und immer mit Bus und Bahn. Das bequeme daran: man sieht Land und Leute, ist mitten unter ihnen und muss nie mehr als ein paar Tage im vorhinein planen, konnten dorthin wohin es uns zog, was andere empfahlen, das Wetter nahelegte. Das Abwarten auf oder Hetzen zu Flügen blieb uns erspart und hinsichtlich der Kosten lagen wir sicher weit unter denen eines Weltreise-Flugtickets. Da wir keinen festen Plan hatten, blieben wir in den meisten Ländern so lange, wie möglich, bis das Visum erschöpft war. Bis runter nach '''Indonesien''' ging es gut, dann war Schluss, dann war da das Wasser und eine Richtungsentscheidung musste her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Man könnte sagen, dort spielte dann erste gegen dritte Welt. Indien versus Australien und Neuseeland. Ein Blick auf unsere Ausgaben (10 Monate Asien für schlappe 9000€! zu zweit!) und auf die Preise in Australien, ließ die Entscheidung jedoch, nicht nur aber auch ob des Geldes, schnell fallen. Es ist, wie es ist. In den ärmeren Ländern, vor allem in '''Kambodscha''' und '''Laos''' kann man für das gleiche Geld länger reisen und das Abenteuer wartet, kostenfrei, bereits vor der Tür. Außerdem lockte das indische Essen (super lecker und unter 1€) und die perfekte Wanderzeit in '''Nepal'''. Seit wir Russland verlassen hatten, war der Wechselkurs auf unserer Seite. Wir achteten zwar sehr auf die Ausgaben, aber selbst wenn man es nicht macht, sind die Preise für uns recht günstig. Je nach Geschmack zahlt man für eine warme Mahlzeit zwischen einem Euro (Straßenstand oder kleine Garküche) oder fünf Euros (Restaurants für Einheimische). Wer vom europäischen Essen nicht los kommt, bzw. Sorgen um Magen und Darm hat, der zahlt in Touristenrestaurants meist soviel, wie in den besseren Restaurants für die Einheimischen. Bei den Zimmern sind die Preise wie beim Essen - es gibt für jeden Abhärtungsgrad etwas. Wir schliefen meist in den günstigeren Empfehlungen unserer Reiseführer oder suchten uns ganz was untouristisches. Überraschender Weise waren die Hotels/Hostels/Pensionen für die Einheimischen meist genauso gut, wenn nicht besser (mit eigenem Bad, Ventilator und Fernseher) ausgestattet, als die für Touristen. Die Hostels, die jedoch überwiegend von Langnasen heimgesucht werden, sind dafür meist sauberer und die Kommunikation mit den Betreibern ist einfacher (bzw. überhaupt möglich). Die Faustformel ist somit sehr einfach: Wer auf sein Budget achten muss, der kommt mit Straßenessen und einfachen Zimmern weiter - wer nicht, der kann sich den einen oder anderen Luxus (Vorsicht jedoch mit den Erwartungen bei dem Wort) für ein wenig mehr gut leisten. Wir verzichteten sehr oft auf derlei und die Zimmer waren oft schon nicht mehr tragbar (in manchen Orten jedoch alternativlos). Wir aßen nahezu immer in Garküchen, verzichteten jedoch nie auf die vielen kleinen Leckereien, die es jeweils landestypisch gab. Ja, wir aßen auch Eis, ungeschältes Obst, schon aufgeschnittene Ananas, Fleischspieße von Straßengrills, und uns gänzlich Unbekanntes - eigentlich immer, nur in '''Indien''' schränkten wir dies ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher half das Budget-schonende Indien den Sprung über '''Südafrika''' nach Südamerika zu wagen. Trotzdem wir bereits unseren angedachten Zeitraum von einem Jahr überschritten hatten, waren die Ausgaben bisher überschaubar geblieben. Und das war auch gut so. Vierzehn Tage Südafrika inklusive Mietwagen griffen kräftig zu und auch '''Argentinien''' und '''Chile''' schockten uns nach der langen Zeit in Asien und Indien gewaltig. Erst in '''Bolivien''' fanden wir wieder zurück zu den günstigen Preisen für Unterkunft und Essen. Mit Bolivien endete unsere Reise. In andere südamerikanische Länder trauten wir uns so recht nicht. Zwar hatten wir viel Gutes über Peru und Ecuador gehört, doch die Kriminalitätsrate schreckte uns ab. Wir wollten das Risiko, unsere Reise mit einem schlechten Erlebnis abzuschließen, nicht eingehen. Brasilien fiel leider auch wegen der hohen Preise, teilweise noch Deutschland übertrumpfend, weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=4|width=400}}&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass das Rucksack-Reisen in den südostasiatischen Ländern mehr ''Bang for the buck'' bietet. Unterkünfte sind preiswert und traut man sich zum Essen an die Straßenstände kann man im Vergleich zu den Restaurants für Touristen sehr viel sparen - und wo es leckerer ist, ist wohl keine Frage! Betrachtet man jedoch den Reise-Stress-Faktor (ließ: wie einfach kommt man von A nach B), gibt es so manche Tücken in den Ländern. Ist man bereit die touristisch ausgetretenen Pfade zu gehen, geht es unkomplizierter mit den leicht teureren Touristenbussen, weicht man davon ab, muss man sich den wahren/günstigen Preis oft hart erhandeln. Überhaupt ist das Handeln ein Volkssport dort und der Tourist ein willkommener, oft unterlegender, Gegner. Zum Glück ist es dann doch dort wie überall: mit Geld und Gleichmut kann man sich einen niedrigen Reise-Stress-Faktor erkaufen und unterm Strich lässt man sicher nur wenig mehr Geld (in Euros gedacht) vor Ort als wir. Was noch, aus unserer Sicht, für die asiatischen Länder spricht, ist das kostenfreie Abenteuer, was der Aufenthalt in den uns so fremden Ländern mit sich bringt. Alles ist neu, unbekannt und schon der Gang zum Abendessen kann viele Überraschungen und Entdeckungen bringen. In Südamerika, insbesondere in Argentinien und Chile, war es dagegen direkt langweilig und geordnet. Alles wirkte vertraut, die Strukturen bekannt und das Fahren mit dem Bus so unaufregend wie von Berlin nach Dresden, nur 10mal so lang. Das kleine Abenteuer wollte erkauft werden. Jedes Stück Natur ist zum Nationalpark erklärt, jeder Vulkan nur mit Guide zu besteigen und das günstigste Essen war der Hot Dog. Keine Frage, die Länder sind wunderschön, die Weiten einzigartig und sehenswert, aber unser Geld rann uns durch die Finger, obwohl wir leider von vielen Sachen absahen. Ganz sicher zählen Argentinien und Chile zu den teuersten Ländern Südamerikas und wir haben dort nicht die Möglichkeiten des Trampen und Couchsurfen ausgenutzt, aber Bolivien hat uns gezeigt, dass es auch weit günstiger dort drüben sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgaben nach Kostenpunkten==&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheetChart|key=0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|oid=9|width=400}}&lt;br /&gt;
Vielleicht ist es unseren Berufen (Programmierer und Projektleiter) zu verschulden, dass wir es ganz genau machen mussten. Sicher ist aber, wir mögen es gern kompliziert und so haben wir akribisch alle unsere Ausgaben aufgeschrieben und können nun für alle Interessierten auflisten, was uns was gekostet hat. Lediglich die Daten aus Indien mussten wir hochrechnen, da wir hier um unseren iPod erleichtert wurden und es bis dato noch kein Backup des Ausgaben-Dokumentes gab (Asche aufs Haupt dafür).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es irgendwie auswertbar und überschaubar zu machen, haben wir die Ausgaben in Kategorien zusammengefasst:&lt;br /&gt;
;Unterkunft: Von Zeltplatz bis Hostel alles, für das wir gezahlt haben. Übernachtungen, die wir nicht gezahlt haben (wie Couchsurfing, Nächte auf Bahnhöfen, in Zügen usw.), werden nicht einbezogen, so dass man einen tatsächlichen Durchschnittswert erhält. Der Unterschied zwischen Zeltplatz und  Hosteln (wir schliefen immer in Doppelzimmern) ist in manchen Ländern groß und so kann unser durchschnittlicher Preis etwas unter dem liegen, als von einem immer-unterm-Dach-Schläfer.&lt;br /&gt;
;Transport: Inlandsflüge (2xMalaysia, 1xIndonesien, 1xIndien, 1xArgentinien), Busse, Züge und Mietauto (nur Südafrika), aber auch Mopedleihgebüren (nebst Benzin), was uns oft durchs Land gebracht hat (wie in Laos). TukTuk und Taxi sind wir nur sehr selten gefahren.&lt;br /&gt;
;Restaurant/Streetfood: Neben Unterkünften sicher ''der'' Kostenpunkt, der je nach Reistil sehr unterschiedlich ausfallen kann. Wir haben so oft wie möglich das lokale Essen und somit an kleinen Ständen oder auf Märkten gegessen. Snacks und Getränke von Ständen fallen ebenfalls in diese Kategorie&lt;br /&gt;
;Einkäufe: Hier rechnen wir alles auf, was wir in Läden oder Kaufhallen erworben haben. Das geht von Lebensmitteln hin bis zu Zahnbürste, wobei wir Essen nur dann gekauft haben, wenn Selbstverpflegung wesentlich günstiger war als &amp;quot;auf der Straße&amp;quot; (was nicht oft der Fall war).&lt;br /&gt;
;Sonstiges/Touren: Der Punkt vereint unsere Ausgaben für geführte Touren (nur sehr wenige), Eintritte für Museen oder historische Stätten, Souvenirs, Postkarten und Geschenke für die Lieben zu Hause.&lt;br /&gt;
;Visa: Ein nicht zu verachtender Kostenpunkt, insbesondere in den südostasiatischen Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesbudget pro Kontinent==&lt;br /&gt;
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Wenig überraschend führen die Ausgaben für Unterkünfte, Transport und Ernährung die Liste der Kosten ganz vorne an. Da wir die meiste Zeit (17 von 21 Monaten) in Asien waren und dort eine Mahlzeit rund 1€ auf der Straße kostet, sind die Kosten für Einkäufe entsprechend gering. Erst in Südafrika, Argentinien und Chile sind wir wegen Mangel an Streetfood und auf Grund der hohen Restaurantpreisen wieder auf Selbstverpflegung umgestiegen. Auf die zahlreichen Angebote für geführte Touren haben wir sehr selten zurückgegriffen und auch beim Einkauf von Souvenirs waren wir bescheiden. Nur dreimal schickten wir kleine Pakete mit gesammelten Erinnerungsstücken nach Hause, wo sie immer unversehrt nach rund drei Monaten ankamen. Luxus haben wir uns nur sehr selten gegönnt - wir haben weder einen Tauchschein gemacht, noch waren wir Gleitschirmfliegen, genauso wenig sind wir Partygänger. Dazu kommt, dass wir eher schlechte Städtereisende sind. Wir hielten uns soweit wie möglich an die Natur und ihre Spektakel und das gab es fast immer umsonst, nicht jedoch in Südamerika, wo jeder Nationalpark überraschend hohe Eintritts- und Zeltplatzpreise nimmt. Zu der jeweiligen Grundstimmung in den Ländern gibt es mehr auf den Detailseiten der Kontinente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|G8%3AH12|600|95|gid=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgaben pro Land==&lt;br /&gt;
Und hier sind sie nun, die Ausgaben pro Land. Am interessantesten sind sicher die Beträge, die das durchschnittliche Budget zeigen. Singapur ist hier jedoch ein ziemlicher Ausreißer, kann ignoriert werden - wir waren dort nur einen Tag (keine Nacht) und sind nur durch die Gegend gelaufen. Etwas überraschend führt Kambodscha einsam an der Spitze der &amp;quot;kostengünstigsten&amp;quot; Ländern, was ganz klar an den unschlagbar niedrigen Unterkunftspreisen lag. Mehr Informationen gibt es auf den jeweiligen Seiten zu den Kontinenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GoogleSpreadsheet|0Ai2dYJeE57AcdEZ3b1ptVDhhXzFVcUlfUnlNb3JsTHc|A1%3AE24|600|500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstockung der Ausrüstung==&lt;br /&gt;
Neue Ausrüstung haben wir auf der Reise nicht gekauft. Wir waren sehr gut bestückt losgefahren und es haben nahezu alle Kleidungsstücke heil durchgebracht. Aus Ehrgeiz für schöne Fotos haben wir einmal ein neues Objektiv, beim Alten war der Autofokus kaputt, für unsere Canon 450D neu gekauft und einmal haben wir ein neues Smartphone gekauft, um den gestohlenen iPod zu ersetzen. Beide Ausgaben haben wir jedoch aus der Berechnung herausgenommen, da sie den Durchschnitt für das jeweilige Land in unseren Augen etwas verzerren, weil ja das jeweilige Land nicht so recht verantwortlich ist. Von Besuch auf der Reise haben wir uns nach 17 Monaten eine neue, größere und schnellere Festplatte für unser kleines Netbook mitbringen lassen. Unsere Fotos hatten inzwischen die alte 250GB Festplatte an ihre Grenzen gebracht. Um unsere Fotos mehrfach sichern zu können, haben wir hin und wieder MicroSD Karten gekauft, die wir gut versteckt immer bei uns trugen. Ein paar leichte Schuhe haben wir ersetzt, sowie einige Paare an FlipFlops ausgetauscht. Eine Packliste, sowie unsere Erfahrungen mit den meisten Produkten gibt es auf unserer [[:Kategorie:Ausrüstung|Ausrüstungsseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geld abheben==&lt;br /&gt;
Eine interessante Frage ist sicher auch, wie man es mit dem Bargeld macht. Wir haben ein Gemeinschaftskonto bei der comdirect Bank, für das es, bei zwei Benutzern, zwei Kreditkarten gibt. Jede Kreditkarte hat ihren eigenen Verfügungsrahmen, was etwas Spielraum, z.B. beim Buchen von Flügen, lässt. Das Abheben von Bargeld mit den Visa-Karten der comdirect an Geldautomaten ist weltweit kostenfrei, was unterm Strich sicher einiges an Kosten spart. Wir hatten nur wenige Euros und Dollars mit, die wir weitestgehend unangetastet ließen. Nur manchmal musste ein Visa oder die Flughafengebühr in Dollar gezahlt werden. Mit ein bisschen Glück findet man jedoch fast in jedem Land einen Geldautomat, der auch Dollars anbietet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Geldbörse hatten wir immer nur sehr wenig Bargeld, der Rest war versteckt an Mann. Mit Visa hatten wir nie Probleme an Geld zu kommen, haben sie jedoch nur an Geldautomaten eingesetzt und nie zum Bezahlen von Unterkünften oder in Läden verwendet. Von Missbrauch blieben wir zum Glück verschont. Lediglich einmal wurde uns ein Portmonnaie gestohlen (in China). Da war jedoch nur eine alte Kreditkarte drin, die eben für solche Zwecke, bzw. bei einem Überfall zur Deckung der funktionierenden Karten abgegeben werden kann.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sidebar&amp;gt;RTWblog Kostenseite&amp;lt;/sidebar&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kategorien|RTW|Kosten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

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